Low Carb: 10 Lebensmittel ohne Kohlenhydrate
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Low Carb: 10 Lebensmittel ohne Kohlenhydrate

Low Carb, wenig Kohlenhydrate – so nennt sich einer der gängigsten Ernährungstrends. Wer Lebensmittel ohne Kohlenhydrate isst, so der Konsens innerhalb der Strömung, wird schneller satt. Außerdem lebt er gesünder, baut Muskeln auf und Fett ab. Hier eine Sammlung von zehn beliebten Lebensmitteln ohne Kohlenhydrate.

Lebensmittel mit wenig Kohlenhydrate

1. Eier
2. Fisch
3. Fleisch
4. Hülsenfrüchte
5. Spinat
6. Sauerkraut
7. Nüsse
8. Magerquark
9. Käse
10. Erdbeeren

Wie ernährt man sich nach dem Low-Carb-Prinzip?

Low-Carb-Ernährung bedeutet, Kohlenhydrate, also Zucker und Stärken, so gut wie möglich aus dem Speiseplan zu streichen – insbesondere nachmittags und abends. Hauptgrund: Diese Stoffe sollen den Fettabbau verlangsamen. Da ein Großteil der Lebensmittel Kohlenhydrate beinhaltet, geht eine Low-Carb-Diät für viele auch mit dem Verzicht auf beliebte Nahrungsmittel einher. Dazu zählen sämtliche Backwaren sowie Pasta, Reis und fast alle Obstsorten. Achtung: Diäten, bei denen auf Kohlehydrate ganz verzichtet wird, sind gesundheitlich nicht unbedenklich. Sie sollten wenn überhaupt nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Bedeutet Low Carb einseitige Ernährung?

Sorgen um zu wenig Abwechslung auf dem Speiseplan müssen Sie sich bei einer Low-Carb-Diät allerdings nicht machen. Es gibt genügend Lebensmittel ohne Kohlenhydrate, mit denen Sie den Wegfall von Brot und Co. kompensieren können. “Ohne” heißt in diesem Fall, dass ihr Anteil so gering ist, dass er praktisch zu vernachlässigen ist. So haben etwa viele Gemüsesorten wenig Kohlenhydrate, darunter auch der deutsche Klassiker Sauerkraut. Weiterhin lohnt für Low-Carb-Fans der Gang zur Fleischerei: Zahlreiche Fleischsorten enthalten wenig Kohlenhydrate, dafür viel gesundes Eiweiß. Das Gleiche gilt für Fisch, Nüsse und einige Milchprodukte.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

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Autor/-in
Svenja Hauke
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