Hier lauern die Bakterien: Die 7 dreckigsten Orte im Büro
(0)

Hier lauern die Bakterien: Die 7 dreckigsten Orte im Büro

Von wegen Toilette! Die meisten Bakterien lauern tatsächlich im Büro. Über 3.000 verschiedene Mikroben hausen auf einem Quadratzentimeter Schreibtisch. Eine Studie der Universität von Arizona enthüllte jetzt die schmutzigsten Orte im Büro.

1. Kopierer und Faxgeräte

Das Problem: Kaum ein Angestellter hat seinen Kopierer oder ein eigenes Faxgerät. Alle Kollegen greifen gemeinsam darauf zu und verteilen ihre Bakterien, aber niemand fühlt sich für die Reinigung zuständig. Deshalb am besten die Geräte regelmäßig abwischen.

2. Knöpfe im Fahrstuhl, an Automaten und Wasserspendern

Auch hier drückt jeder fleißig und verbreitet damit seine Keime auf den Knöpfen. Regelmäßiges Händewaschen hilft, außerdem sollte man den Bedienungselementen nicht mit Nase und Mund zu nahe kommen.

3. Tastatur und Computermaus

Unzählige Klicks führen wir täglich damit aus. In den feinen Ritzen des Computerzubehörs können sich Hautschuppen und Krümel sammeln. Beide Geräte sollten Sie deshalb regelmäßig mit einem in Alkohol getränkten Tuch abwischen.

4. Tassen und Becher

Der Rest Kaffee oder Tee, der nach dem Trinken oft im Becher übrig bleibt, bildet einen idealen Nährboden für Mikroben. Schnelles Wegräumen in die Spülmaschine schafft Abhilfe.

5. Telefon und Headset

Vor allem, dass wir aus der Nähe in die Geräte hineinsprechen, macht Telefon und Headset zum Sammelbecken von Bakterien. Hier sollte regelmäßig desinfiziert werden.

6. Küchen

Der Kühlschrank mit Essensresten, der Kaffeeautomat, die Lappen und die Mikrowelle: Die Küche ist voll von Keimen. Auch wenn wir uns dort seltener aufhalten als im Büro, muss hier besonders aufmerksam gereinigt werden.

7. Waschräume

Platz 1 der dreckigsten Orte im Büro gebührt dem Bad. Doch es sind weniger die Toiletten, als vielmehr die Wasserhähne und Türgriffe, die regelrechte Keimzellen sind. Unter den Ritzen der Wasserhähne sammelt sich der Schmutz – und wer sich gar nicht erst die Hände wäscht, hinterlässt so seine Keime am Türgriff.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

S H
Autor/-in
Svenja Hauke
Wie finden Sie diesen Artikel?