Fit in den Frühling: So purzeln die Pfunde
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Fit in den Frühling: So purzeln die Pfunde

Endlich sind die dunklen Wintertage vorbei und es wird höchste Zeit, den Feiertagskilos den Kampf anzusagen. Wer fit in den Frühling kommen will, sollte nun raus an die frische Luft gehen und sich viel bewegen.

Inneren Schweinehund überwinden: Tipps

In den dunklen Wintermonaten sinkt die Motivation für Bewegung oder eine Änderung des Lebensstils meistens auf einen Tiefpunkt. Werden die Tage wieder länger und die Außentemperaturen wieder freundlicher, fällt es zum Glück leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden. Dennoch kann es sein, dass der Biorhythmus etwas braucht, um sich an das vermehrte Tageslicht und die Zeitumstellung im Frühling zu gewöhnen. Die Frühjahrsmüdigkeit kann dann ebenfalls aufs Gemüt schlagen.

Um sich dennoch aufzuraffen, empfiehlt es sich, klein anzufangen. Steigen Sie zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit eine Bus- oder Bahnstation früher aus und machen einen entspannten Spaziergang an der frischen Luft. In der Mittagspause können Sie einen weiteren Weg laufen, um sich Ihr Essen zu holen. Als nächste Stufe bietet sich beispielsweise ein längerer Spaziergang im Park an, bei dem Sie nach und nach das Tempo steigern. Danach sind Sie fit, um mit dem Joggen zu beginnen. Tipp: Mit Freunden als Verbündete fällt es noch leichter, mit Sport anzufangen.

Fit in den Frühling kommen: Geeignete Sportarten

Wenn Sie nicht nur fit in den Frühling kommen wollen, sondern auch schlank, sind Ausdauersportarten besonders gut für Sie geeignet – diese verbrennen am meisten Kalorien. Sofern Sie nicht gern joggen, kommen auch Nordic Walking, Fahrrad fahren und Schwimmen infrage. Das funktioniert umso besser, je mehr Muskelmasse Sie haben, daher ist Krafttraining eine sinnvolle Ergänzung.

Ernährungstipps für den Frühling

Mit einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung machen Sie auch im Frühling nichts falsch. Vorzugsweise viel Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte sollten auf dem Speiseplan stehen, ebenso fettarme Milchprodukte, die zur Proteinversorgung beitragen. Ab und zu mageres Fleisch und Fisch ist jedoch auch “erlaubt”. Außerdem ist durch den Sport der Flüssigkeitsbedarf erhöht – diesen stillen Sie am besten mit Wasser und ungesüßtem Tee. Wenn Sie mehr als eine Stunde Sport treiben, kann eine stark verdünnte Apfelsaftschorle sinnvoll sein, um den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

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Autor/-in
Gisèle Schneider
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