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schwangere frau auf grüner wiese
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Sport in der Schwangerschaft: Diese 3 Sportarten vermeiden

Sport in der Schwangerschaft ist tabu? Mitnichten. Im Gegenteil: Bewegung stärkt die Ausdauer, das Immunsystem und das Wohlbefinden, was die Schwangerschaft und die Geburt erleichtert. Doch Sport ist nicht gleich Sport. Drei Sportarten sollten Sie in der Schwangerschaft besser vermeiden.

1. Mannschaftssport

Sport im Team macht Spaß und erhöht die Motivation. Das gilt auch für Sport in der Schwangerschaft. Doch Vorsicht: Mannschaftssportarten sind oft recht kompetitiv. Bei einem Zusammenstoß kann es schnell zu Stürzen und Verletzungen kommen. Vermeiden Sie deshalb Sportarten wie Fußball, Handball oder Basketball, wo es auch mal kräftig zur Sache geht. Bedenken Sie, dass auch schnelle Drehungen, Stopps oder Sprünge Ihren Körper übermäßig belasten. Deshalb kann selbst eine Mannschaftssportart wie Volleyball, die zumeist mit nur wenig Körperkontakt auskommt, ein Risiko darstellen.

2. Laufen

Gegen leichtes Jogging als Sport in der Schwangerschaft ist nichts einzuwenden – aber nur in Maßen. Denn die Wirbelsäule, das Becken, Hüfte und Knie sind bei einem Babybauch ohnehin schon hohen Belastungen ausgesetzt. Die Erschütterungen beim Laufen können dann schnell schmerzen. Denken Sie selbst bei leichtem Jogging deshalb unbedingt an stabiles Schuhwerk mit hoher Dämpfung, die Ihre Schritte abfedert. Extreme Anstrengungen aber sind selbstverständlich tabu. Der Marathonlauf muss also ebenso ausfallen wie das Wettrennen. Der bessere Sport in der Schwangerschaft ist Walken. Walken schon die Gelenke, hat ein geringes Sturzrisiko und kommt ohne Erschütterungen aus.

3. Reiten

Es ist oft der Frau liebster Freund: das Pferd. Doch in der Schwangerschaft sollten Sie sich besser nicht in den Sattel schwingen. Selbst als geübte Reiterin wird Ihre Hüfte übermäßig beansprucht. Auch aufgrund des hohen Sturzrisikos ist Reiten als Sport in der Schwangerschaft ungeeignet. Die Nähe zum Pferd können Sie auch genießen, indem Sie mit ihm spazieren gehen und es ausgiebig striegeln und streicheln – das gefällt bestimmt auch dem Pferd.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.
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