4 Lebensmittel, die Sie vor dem Schlafengehen nicht essen sollten
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4 Lebensmittel, die Sie vor dem Schlafengehen nicht essen sollten

Was Sie in den Stunden vor dem Schlafengehen essen oder nicht, beeinflusst nicht nur Ihre Schlafqualität, sondern auch Ihr Gewicht. Hier erfahren Sie, auf welche Abend-Snacks Sie auf jeden Fall verzichten sollten.


1. Eiscreme


Wer sich als Betthupferl einen Becher Eiscreme gönnt, muss sich nicht wundern, wenn die Pölsterchen auf den Hüften nicht schmelzen wollen. In cremigen Eissorten ist viel Fett und Zucker enthalten, die dem Körper nicht nur eine hohe Zahl an Kalorien zuführen, sondern auch vom Verdauungssystem Höchstleistungen verlangen.


2. Dunkle Schokolade


Wenn es darum geht, was Sie vor dem Schlafengehen essen, sind Süßigkeiten eines der absoluten No-Gos. Besonders unzuträglich ist dabei eine Spezialität, die eigentlich als relativ gesund gilt: dunkle Schokolade. Der hohe Kakaoanteil enthält jedoch Koffein, das dafür sorgt, dass Sie länger wach bleiben. Das Gleiche gilt für einen weiteren Bestandteil von Kakao: Theobromin, das ebenfalls zur Gruppe der Stimulantien zählt, die den Körper anregen, statt für entspannten Schlaf zu sorgen.


3. Müsli


Wenn Sie spätabends noch einmal in die Küche schleichen, um eine Schüssel Müsli zu naschen, sollten Sie sich das zweimal überlegen. Vor allem zuckerreiche Cerealien wie Cornflakes sind nicht nur Gift für die schlanke Linie, der in ihnen enthaltene Zucker sorgt dafür, dass Ihr Blutzucker in die Höhe schießt und Sie weder ruhig schlafen noch erfolgreich abnehmen.


4. Fruchtjoghurt


Fruchtjoghurt aus dem Supermarkt mag mit Erdbeeren oder Kirschen auf dem Etikett werben, ist in der Regel jedoch eine Zuckerbombe, die Ihren Blutzuckerspiegel ebenfalls in die Höhe treibt. Eine Alternative: Naturjoghurt mit einer kleinen Handvoll frischer Früchte. Oder Sie trinken stattdessen ein Glas heiße Milch mit Honig – der Honig enthält zwar ebenfalls Zucker, das in der Milch enthaltene Hormon Melatonin, soll jedoch beim Einschlafen behilflich sein. Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung dieses Hausmittels jedoch nicht.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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