Wann ein Jobwechsel nötig ist
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Wann ein Jobwechsel nötig ist

Die richtige Zeit für einen Jobwechsel ist gekommen, wenn Sie die folgenden Anzeichen an sich bemerken. Je stärker die Symptome sind, desto schneller sollten Sie die Segel streichen.

Dauerfrust


Bringt der Job nur noch Frust und Ärger aber keine Bestätigung mehr, ist es höchste Zeit, zu kündigen.


Unterbezahlung


Sie können trotz Vollzeitjob nicht von ihren Einkünften leben? Dann sollten Sie sich dringend nach einem andere Job oder Arbeitgeber umsehen, der ihre Mühe zu entlohnen weiß.


Desinteresse


Null Bock aufs Büro? Wenn eine Versetzung in eine andere Abteilung nicht in Frage kommt, hilft nur die Kündigung. Eine sinnlose Tätigkeit oder veränderte Unternehmensziele, die Sie nicht mittragen, hält auf Dauer niemand aus, ohne Schaden zu nehmen.


Überarbeitung


Permanente Überforderung macht krank. Wenn Überstunden die Regel sind, drohen Burnout oder Depression. Die einzige Alternative liegt in einem Jobwechsel.


Unterforderung


Füllt Sie der Job nicht (mehr) aus, sollten Sie sich nach einer anspruchsvolleren Tätigkeit umsehen. Sonst werden die Arbeitsstunden immer länger – und ihr Gesicht irgendwann aus.


Fehlende Anerkennung


Wenn Aufstiegschancen zu lange ausbleiben, hinterlässt das Kratzer an Ihrem Ego. Holen Sie sich anderenorts die Wertschätzung, die Ihnen zusteht. Ein Jobwechsel kann Ihr Selbstwertgefühl retten.


Negative Stimmung


Ständig schlechtes Klima im Büro? Lassen Sie sich die Arbeitstage nicht länger vermiesen, verabschieden Sie sich von Ihren ungeliebten Kollegen und suchen sich ein passenderes Team.


Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihren Jobs?


Aus der repräsentativen Umfrage „Jobzufriedenheit 2017“ (ManpowerGroup Deutschland) geht hervor, dass 46 Prozent der Deutschen unzufrieden mit ihrem Job sind – und einen Wechsel in den kommenden 12 Monaten planen. In den meisten Fällen wird eine besser bezahlte Position angestrebt. 

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