Schwarze Sapote: Diese Frucht schmeckt nach Schokopudding
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Schwarze Sapote: Diese Frucht schmeckt nach Schokopudding

Die Schwarze Sapote ist eine exotische Frucht, die mit der Kaki verwandt ist. Das dunkelbraune, weiche Fruchtfleisch der reifen Beeren hat ein mildes, nussiges Aroma und schmeckt nach Schokoladenpudding. Lecker!

Woher kommt die Schwarze Sapote?

Ihre ursprüngliche Heimat hat die Schwarze Sapote in Mexiko, Guatemala und auf den Philippinen. Darüber hinaus wird sie auf den Westindischen Inseln, in Hawaii, auf Kuba und in Florida angebaut. Leider gibt es die Früchte noch nicht in Deutschland im Supermarkt zu kaufen. Im Onlinehandel können Sie jedoch Samen oder Topfpflanzen des Ebenholzgewächses bekommen und versuchen, das Obst selbst zu züchten. Im warmen Wintergarten oder im Gewächshaus fühlen sich die Pflanzen am wohlsten, ein sonniger, warmer Platz in der Wohnung eignet sich meist auch als Stellplatz.

Schwarze Sapote essen: Tipps

Sie können die Schwarze Sapote einfach aufschneiden und das Fruchtfleisch auslöffeln. Da die Frucht so markant nach Schokoladenpudding schmeckt, eignet sie sich außerdem wunderbar für Desserts, zum Beispiel zusammen mit etwas Milch sowie anderem frischen Obst wie Erdbeeren oder Bananen. In Smoothies zusammen mit dem Saft von Zitrusfrüchten, Kokosmilch oder Wasser macht sich die Schwarze Sapote ebenfalls sehr gut. Als Brotaufstrich macht das Fruchtfleisch darüber hinaus Nuss-Nugat-Cremes Konkurrenz.

Wie gesund ist die exotische Frucht?

Die Schwarze Sapote ist fettarm und gesund. 100 Gramm der Frucht enthalten nur 65 Kilokalorien – das entspricht etwa zweieinhalb Stückchen Schokolade. Außerdem glänzt die gleiche Menge Fruchtfleisch mit einem Vitamin-C-Gehalt von 192 Milligramm – das entspricht fast dem doppelten Tagesbedarf eines durchschnittlichen Erwachsenen. Kalzium, Phosphor und Magnesium hat die Schwarze Sapote ebenfalls noch zu bieten.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

SM
Autor/-in
Sascha Müller
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