Positiv denken lernen: 6 Tipps für mehr Optimismus im Leben
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Positiv denken lernen: 6 Tipps für mehr Optimismus im Leben

Sie wollen positiv denken lernen, wissen aber nicht, wo Sie ansetzen sollen? Diese Tipps helfen Ihnen, mehr Optimismus im Leben zu spüren.

1. Denken Sie besser von Anderen

Gehen Sie nicht davon aus, dass andere Menschen Ihnen etwas Schlechtes wollen. Denken Sie andersherum, selbst dann, wenn es zu einem Streit kommt. Bedenken Sie: Eine Meinungsverschiedenheit ist menschlich und oft nicht mehr als ein dummer Zufall.

2. Lächeln Sie, selbst wenn Ihnen nicht danach ist

Gerade dann, wenn Sie negative Gedanken bedrücken, hilft manchmal ein ganz einfaches Mittel: Lächeln. Physiologisch gesprochen sorgen Sie damit ganz automatisch für eine Ausschüttung von Glückshormonen. Unter uns gesagt: Es tut einfach gut und bringt manchmal den entscheidenden Ruck, um wieder mit mehr Optimismus durchs Leben zu gehen.

3. Positiv denken lernen: Seien Sie freundlich

Je öfter Sie freundlich zu anderen Menschen sind, desto häufiger werden Sie positive Rückmeldungen erhalten. Nutzen Sie Ihren eigenen Rückenwind, um selbst positive Vibes zurückzubekommen.

4. Gönnen Sie sich etwas Schönes

 Sich im richtigen Moment zu belohnen, ist einer der Schlüssel, um positiv denken zu lernen.
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Sich im richtigen Moment zu belohnen, ist einer der Schlüssel, um positiv denken zu lernen.

Natürlich gibt es Phasen, in denen nichts zusammenzugehen scheint. Anstatt Trübsal zu blasen, sollten Sie zum Gegenangriff übergehen. Gönnen Sie sich genau das, was Sie schon längst mal wieder machen wollten. Ob ein Kinobesuch, ein Ausflug ins Grüne oder eine Party: Haben Sie Spaß und lassen Sie Ihren Optimismus von der Kette.

5. Vergleichen Sie weniger

Jaja, auf der anderen Seite des Zauns … , Sie wissen, was jetzt kommt. Seien Sie mit dem zufrieden, was Sie für sich an Gutem erkennen. Denken Sie nicht ständig darüber nach, inwieweit Andere ein besseres Los getroffen hat.

6. Positiv denken lernen: Lassen Sie sich Zeit

Machen Sie nicht den Fehler, jede schwierige Situation umgehend als negativ zu verbuchen. Setzen Sie sich damit im Nachhinein in Ruhe auseinander. In vielen Situationen werden Sie erkennen, dass eine zunächst negative Erfahrung auch etwas Gutes für Sie hat.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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