4 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit
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4 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit ist weder eine Erfindung noch eine Ausrede, um dem Frühjahrsputz zu entgehen – es gibt sie wirklich. Deshalb lesen Sie hier ein paar handfeste Tipps, mit denen Sie wieder wach werden, und den Frühling genießen können.

1. Mit Licht und Luft gegen Frühjahrsmüdigkeit

Gehen Sie raus an die frische Luft und tanken Sie möglichst viel Sonne. Das ist einer der wichtigsten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit. Denn die Sonne hilft Ihnen nicht nur dabei, Vitamin D zu produzieren, sondern sorgt auch dafür, dass Ihr Körper das Glückshormon Serotonin ausschüttet. Gleichzeitig wird das Schlafhormon Melatonin abgebaut – Sie werden wach! Damit Sie so viel Licht abbekommen wie möglich, sollten Sie auch früh aufstehen. Wer vormittags viel Sonne und Helligkeit tankt, kann nachts viel besser schlafen.

2. Bringen Sie sich in Form!

Bewegung hilft am besten, um Müdigkeit zu bekämpfen – das gilt auch für die Frühjahrsmüdigkeit. Ob ein lockerer Waldspaziergang oder eine Runde Joggen: Regen Sie Ihren Kreislauf an und sagen Sie damit gleichzeitig dem letzten Winterspeck den Kampf an. Auch hier gilt: Gehen Sie am besten an die frische Luft und bewegen Sie sich möglichst in den Morgen- oder Vormittagsstunden. Um morgens besser in Gang zu kommen, probieren Sie es einmal mit ausführlichem Strecken und kurzen Dehnübungen.

3. Aufwachen dank Wechselduschen

Wenn Sie am liebsten morgens vor der Arbeit duschen, können Sie im Bad weitere wichtige Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit berücksichtigen. Verordnen Sie sich selbst zum Beispiel Wechselduschen, damit sich Ihr Körper daran gewöhnt, dass die Temperaturen im Laufe eines Frühlingstages immer mal wieder steigen und fallen. Quälen Sie sich dabei nicht mit extremen Wassertemperaturen, aber sorgen Sie dafür, dass Sie definitiv einen Unterschied zwischen warmem und kaltem Wasser merken.

4. Ernähren Sie sich gesund

Eine gesunde Ernährung kann nie schaden – im Fall von Frühjahrsmüdigkeit braucht Ihr Körper Sie sogar dringend. Denn die hormonelle Umstellung, die im Frühjahr ansteht, verlangt dem Organismus sehr viel ab. Er braucht Vitamine und Mineralstoffe, die Sie am ehesten in frischem Obst und Gemüse, aber auch in Vollkornprodukten finden. Übertreiben Sie es aber nicht mit den Portionen und essen Sie lieber häufiger eine Kleinigkeit als wenige große Mahlzeiten.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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