4 Gründe, warum warmes Wasser so gesund ist
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4 Gründe, warum warmes Wasser so gesund ist

Warmes Wasser schmeckt zugegebenermaßen nicht übermäßig prickelnd. Aber ein Grund spricht dafür, es trotzdem regelmäßig zu trinken: Es ist gesund. Wir verraten Ihnen, auf welche Weise sich das Getränk positiv auf Ihre Körperfunktionen auswirkt.


1. Warmes Wasser löst Verstopfungen


Verdauungsprobleme sind weit verbreitet. Hier kann warmes Wasser gute Dienste leisten. Trinken Sie jeden Morgen auf nüchternen Magen zwei bis drei Gläser davon, regen Sie Ihre Verdauung an und die Verstopfung löst sich. Sollte das Hausmittel nicht helfen, ist es allerdings besser, wenn Sie einen Hausarzt aufsuchen – Praxen in Ihrer Nähe finden Sie unter diesem Artikel.


2. Gifte aus dem Körper schleusen


Gönnen Sie sich täglich ein Gläschen warmes Wasser, helfen Sie Ihrem Körper, Giftstoffe auszuspülen und gesund zu bleiben. Der Grund dafür: Durch das warme Getränk erhöht sich die Körpertemperatur und Sie beginnen, etwas zu schwitzen. Mit dem Schweiß kann der Organismus Giftstoffe über die Poren loswerden. Zudem kurbelt die Flüssigkeitszufuhr die Aktivität eines weiteren Entgiftungsorgans an: den Nieren. Diese können nun vermehrt über den Urin Giftstoffe aus Ihrem Körper schleusen.


3. Schleimlösend bei Schnupfen und Husten


Festsitzender Schleim sorgt bei einer Erkältung für Atemprobleme und Hustenreiz. Trinken Sie warmes Wasser, verdünnen Sie den Schleim – er löst sich so schneller und der Körper kann ihn abtransportieren. Auf diese Weise befreien Sie bei einer Erkältung ganz einfach Ihre Atemwege und werden schnell wieder gesund.


4. Entkrampfende Wirkung bei Menstruationsbeschwerden


Viele Frauen leiden unter einem schmerzhaften Ziehen im Unterleib, wenn sie ihre Tage haben. Zählen Sie auch dazu, müssen Sie nicht unbedingt eine Tablette einwerfen, um die Schmerzen loszuwerden. Ein Glas warmes Wasser tut es auch. Die Wärme kurbelt Ihre Blutzirkulation an – dadurch entspannen sich die verkrampften Muskeln im Unterleib, die den Menstruationsschmerz häufig hervorrufen.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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