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Dienstag 08:30 - 16:00
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  • 31.12.2012 Kaiser Robert Kaiser Robert

    Die Welt schreibt: 80 000 Fans feierten Marius M├╝ller-Westernhagen gab riesiges Abschieds-Konzert in Bahrenfeld Von Gonne Garling Kirchenglocken l├Ąuteten das Open-air des Jahres ein. Rund 80 000 Fans huldigten auf der Trabrennbahn in Bahrenfeld noch einmal ihrem Helden: In seiner Wahlheimat Hamburg hat Marius M├╝ller-Westernhagen am Sonnabend seine Konzert-Karriere beendet. Noch einmal jubelte ihm die Masse zu, noch einmal rang der Rockstar mehrmals um Fassung: "Es ist ein sehr emotionaler Abend", sagte er - w├Ąhrend am Bierstand die Schlacht um ein Frischgezapftes entbrannte. Festival-Stimmung versetzt mit Sozialkritik, das pa├čt nicht zusammen, aber Westernhagen befriedigte alle Geschm├Ącker. Im lilafarbenen, eng geschnittenen Designer-Anzug stand er auf der B├╝hne. Die Signalfarbe war gut gew├Ąhlt, die Fans in den hinteren Reihen h├Ątten sonst wohl kaum ihren Star von den schwarzgekleideten Bandmitgliedern unterscheiden k├Ânnen. "Es geht mir gut", sang Westernhagen zum Auftakt, der Stimmung fehlte zu diesem Zeitpunkt noch der letzte Kick. Erst als die Abendsonne hinter den B├Ąumen verschwand, als Lightshow und Videowand Wirkung zeigen konnten, explodierte die Masse. "Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz", "Sexy" - da wurde der Star wieder zum Kumpeltyp aus dem Ruhrpott. Kurzum: kein Verdru├č mit Marius. Mitsingen, mitklatschen, mitfeiern. Dankenswerterweise hatte die "Bild"-Zeitung in ihrer Sonnabend-Ausgabe die Texte ver├Âffentlicht. Doch der Blick auf die riesige Videowand zeigt beim Zoom auf Westernhagens Gesicht auch, da├č die Emotionen desjenigen echt sind, der nun zum letzten Mal vor einer solchen Menge spielt. Vielleicht bleibt der Mann, den Kritiker als "Heuchler" oder wahlweise auch als "Oskar L. der Rockmusik" bezeichneten, auch deshalb auf Distanz. Die Rampe, die von der 80 Meter breiten B├╝hne ins Publikum f├╝hrte, blieb meistens ungenutzt. Die Ansagen zwischen den Songs blieben kurz, weil aus L├Ąrmschutzgr├╝nden ein Konzertabbruch drohte, falls das Programm nicht bis 23 Uhr durchgespielt sein w├╝rde. Zum Schlu├č brachte er dann seine aktuelle Hymne: "Ich bin wieder hier". Und weiter geht der Refrain: "In meinem Revier, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt". Und wirklich "weg" wird Super-Marius auch jetzt nicht sein. Eine Club-Tournee erscheint m├Âglich, Filmrollen ebenso. Eben das, was ein Star braucht, um nicht vergessen zu werden. Nur die gro├če Tour, das wird mit 50 Jahren ein bi├čchen zu anstrengend. "Am Sonnabend gab es fast drei Stunden lang Rock 'n' Roll, f├╝r einige Fans zuviel. Denn schon w├Ąhrend der Zugabe setzte sich eine Karawane in Bewegugng, um dem ganz gro├čen Verkehrschaos zu entgehen. Das ist manchmal eben noch wichtiger, als ein Konzert bis zu Ende auszukosten. Der letzte Song, noch einmal das Lied von "Johnny Walker". Ein Mann im lilafarbenen Anzug winkt noch einmal seinen Fans zu. "Liebe ist Macht", sagt er und tritt den selbstverordneten R├╝ckzug an. Irgendwann, keine Frage, da ist er "wieder hier". " Und ich war mit zwei lieben Partnerinnen dort, Anreise ohne Probleme, Westernhagen CD's im 6er Wechsler. Organisation bei den Parkpl├Ątzen perfekt, Toiletten und Beck's Bier reichlich vorhanden. Das Abschiedskonzert Open Air in Hamburg 1999 ein wirklicher Genuss, nur die R├╝ckfahrt nach Bremen dauerte schon lange, bis sich die Blechlawinen aus dem Wohngebiet zur Autobahn A7 entzerrten. Egal, ich bin ja sein Fan seit seiner ersten LP, die damals im Studio B bei Henning Venske vorgestellt wurde mit dem sch├Ânen Lied "Marion aus Pinneberg", siehe Video Anhang. Die Toten Hosen am 29. August 2013 locken mich allerdings trotzdem wieder an.

  • 28.06.2009 peterpan202 peterpan202

    Heute mein H├╝hnerbein ( Betty) mal einen freien Tag allso machten wir einen kleinen Abstecher nach Hamburg zur Trab Rennbahn ( Pferde). Wenn vorab gewusst h├Ątte welche Preise da so inn sind , h├Ątte ich es mir zweimal ├╝berlegt. Aber ich mus sagen waren sehr ├╝berrascht , eine sehr gepflegte anlage. Doch leider fand heute kein rennen statt . wir haben uns in aller Ruhe alles angesehen , und man kann dort auch sch├Ân gem├╝tlich Kaffee trinknen wenn euer Geldbeutel es zul├Ąsst. Einige waren dort und haben mit ihren Pferdchen tr├Ąniert war auch ganz reitzvoll dies mit anzusehen. Das sieht man wo das Geld steckt. Beim n├Ąchsten Besuch , werden wir denn mal versuchen auf richtige Pferd zu setzen und reichlich absannen ...

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