Zahnmedizin und -ästhetik
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Die richtige Zahnarztpraxis finden 

Unsere Tipps rund ums Thema Zahnarzt 

Die Gelben Seiten wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Zahnarzt und eine langanhaltende Zahngesundheit! 

Bei den Gelben Seiten finden Sie nicht nur renommierte Zahnärzte in Ihrer Nähe; hier haben Sie auch die Chance, sich die Bewertungen anderer Patienten anzuschauen. Beziehen Sie deren Erfahrungen in Ihre Suche mit ein und entscheiden Sie sich für den Zahnarzt, dessen Einschätzungen Ihnen am meisten zusagen.

Jetzt Bewertungen lesen und von den Erfahrungen anderer Patienten profitieren 

Aktuellen Befragungen zufolge hat jeder zehnte Bundesbürger panische Angst vorm Zahnarzt. Das ist durchaus verständlich, denn gerade hier fühlen sich Patienten meist ausgeliefert und hilflos. Oft wird auch von traumatischen Erfahrungen während einer Zahnarztbehandlung berichtet – Scham über den Zustand der eigenen Zähne und Schmerzen im Verlauf von Behandlungsmaßnahmen sind keine Seltenheit. Zu allem Überfluss bringen manche Zahnärzte nur wenig Verständnis für die Situation ihrer Patienten auf und verschlimmern die Sorgen und Ängste nur. Glücklicherweise gibt es überall in Deutschland Zahnärzte, die geschult im Umgang mit Angstpatienten sind. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt am besten schon im Erstgespräch auf Ihre Erfahrungen an. Mit Kenntnis Ihrer Lage bietet Ihnen der Zahnarzt eine örtliche Betäubung oder in problematischen Fällen sogar eine Behandlung unter Vollnarkose an. Allein das Wissen um diese Möglichkeit hilft vielen Betroffenen schon, einen wesentlichen Teil ihrer Ängste abzulegen.

Wie finde ich einen Zahnarzt, der auf Angstpatienten spezialisiert ist? 

Wichtig: Bei Vorlage des Bonushefts haben Sie Anspruch auf zusätzliche Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse. Dafür müssen Sie allerdings in einem Zeitraum von 5 Jahren regelmäßige Kontrolluntersuchungen nachweisen können. Auf Anfrage stellt Ihnen Ihr Zahnarzt ein solches Bonusheft aus. 

GoldinlayKeramikinlay: 

Überkronung 

Der Zahnarzt entscheidet sich vor allem dann für das Einsetzen eines Inlays, wenn der Defekt noch nicht so groß ist, dass eine Krone erforderlich wird. In der Regel unterscheidet man zwischen ein- und mehrflächigen Inlays – je nach dem, wie viele Stellen des Zahns betroffen sind. Nach der Fertigstellung im Dentallabor wird das Inlay in den vorbereiteten Zahn einzementiert bzw. eingeklebt. Abhängig vom verwendeten Material entstehen unterschiedliche Kosten, die vom Patienten übernommen werden. Die Krankenkasse zahlt lediglich einen sehr kleinen Zuschuss im Wert einer Amalgam-Füllung, da argumentiert wird, dass diese für die Versorgung des Zahns ausreichend und wirtschaftlich sei. Im Schnitt müssen Sie mit diesen Kosten für ein Inlay rechnen: 

  • Goldinlay: 250 – 500 Euro 
  • Keramikinlay: 250 – 450 Euro. 

Eine Krone ist immer dann notwendig, wenn ein Zahn so stark geschädigt ist, dass er weder durch eine einfache Füllung noch durch ein Inlay repariert werden kann. Nach der Anfertigung im Dentallabor wird die Krone verklebt und dem Restzahn übergestülpt. Sie schützt ihn vor weiterer Zerstörung und stellt die Kaufunktion vollständig wieder her. Welche Krone jeweils infrage kommt, hängt von Faktoren wie der Lage des Zahns, dem Grad der Zerstörung und den ästhetischen Ansprüchen des Patienten ab. Die entsprechenden Kosten werden nur teilweise durch die Krankenkassen übernommen, die einen Festzuschuss in Höhe der Hälfte der Regelversorgung zahlen. Den Restbetrag zahlt der Patient. Die unterschiedlichen Kronenarten kosten jeweils: 

  • Goldkrone: 500 – 700 Euro 
  • Krone aus Nicht-Edelmetall: 300 – 500 Euro 
  • Teilkeramik-Krone: 400 – 600 Eurp 
  • Vollkeramik-Krone: 700 – 1.000 Euro 
  • Vollgusskrone: 250 – 400 Euro. 

Ein Inlay oder eine Überkronung ist vor allem dann notwendig, wenn größere Teile des Zahns durch Karies zerstört wurden. Ähnlich wie bei einfachen Zahnfüllungen wird der betroffene Zahn zunächst von der Karies befreit und für die starre Füllung präpariert. Bei einer Überkronung wird der Zahn zusätzlich zylindrisch geschliffen. Anschließend wird ein Abdruck genommen, den der Zahnarzt an einen Zahntechniker übermittelt. Dieser fertigt dann das entsprechende Inlay bzw. die Krone an. Da die Herstellung einige Tage in Anspruch nimmt, erhält der Patient zunächst eine provisorische Zahnversiegelung.  

Starre Zahnfüllungen – wie werden Inlays und Kronen eingesetzt? 

Amalgam-Füllung 

Komposit-Füllung 

Bei Amalgam handelt es sich um eine Mischung aus Metallpulver und Quecksilber. Dieses Füllmaterial besitzt eine gräulich-metallische Farbe und gilt als Standard-Präparat. Die Kosten hierfür trägt die Krankenkasse. Obwohl Amalgam seit Jahren in der Kritik steht und aufgrund seiner Quecksilberbestandteile als gesundheitsschädigend verrufen ist, konnte bislang keine gesundheitsgefährdende Wirkung nachgewiesen werden. Trotzdem verzichten mittlerweile viele Zahnarztpraxen auf die Verwendung von Amalgam und versorgen ihre Patienten stattdessen mit Kunststofffüllungen – vor allem aus ästhetischen Gründen. 

Mit dieser Variante sind Eingriffe am Zahn so gut wie unsichtbar, da die individuelle Zahnfarbe optimal nachgeahmt werden kann. Das Füllmaterial wird Schicht für Schicht aufgetragen und durch UV-Bestrahlung ausgehärtet. Die Kosten für die Komposit-Füllung trägt der Patient – diese liegen im Schnitt bei 50 Euro – es sei denn, es handelt sich um einen Zahn im sichtbaren Frontbereich. Komposit-Füllungen übernimmt die Krankenkasse ansonsten nur bei: 

  • nachweislicher Amalgam-Allergie 
  • Kindern unter 18 Jahren 
  • einer schweren Niereninsuffizienz 
  • schwangeren Patientinnen. 

Bei einer einfachen Zahnfüllung wird der Zahn zunächst vorbereitet und gesäubert. Dafür wird die Karies sorgfältig mit dem Bohrer entfernt. Dabei entsteht ein Loch im Zahn, das mithilfe unterschiedlicher Materialien gefüllt werden muss. Bevor jedoch die eigentliche Füllung aufgetragen werden kann, wird zunächst eine Unterfüllung angelegt, um die Zahnwurzel zu schützen.

Einfache Zahnfüllung – wie geht der Zahnarzt vor? 

Obwohl die richtige Mundhygiene maßgeblich zur Erhaltung der Zahngesundheit beiträgt, kann sie leider keinen hundertprozentigen Schutz vor Zahnerkrankungen bieten. Um die Folgeschäden dennoch so gering wie möglich zu halten, sollten Sie bei einem Zahnleiden dringend einen Zahnarzttermin vereinbaren. Abhängig vom Ausmaß der Zahnerkrankung können unterschiedliche Therapiemaßnahmen notwendig sein – von einer einfachen Zahnfüllung über starre Füllmaterialien (Inlays oder Überkronungen) bis hin zu einzelnen Zahnprothesen, Brücken oder dem vollständigen Zahnersatz.

Zahnbehandlungen und Zahnersatz – das ist zu beachten 

Zahnseide 

Mundspülung 

Zahnbürste 

Zahnpasta 

Ein wichtiger Bestandteil der Mundhygiene ist das Reinigen der Zahnzwischenräume. Gerade hier lagern sich nämlich hartnäckige Beläge ab, die zu den Hauptursachen für Zahnzwischenraumkaries gehören. Hier reicht der Einsatz einer normalen Zahnbürste nicht aus, da die Zwischenräume für die Borsten so gut wie unerreichbar sind.  

Nach dem Einsatz der Zahnseide sollte der Mundraum einmal gründlich durchgespült werden, um Belagsreste wirksam zu entfernen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann dabei zu einer antibakteriellen Mundspülung greifen: Diese reinigt nicht nur den Mundraum, sondern sorgt außerdem für einen frischen Atem. 

Elektrische Zahnbürsten sind kein Muss für eine gute Mundhygiene. Wer sich zum Zähneputzen mindestens drei Minuten Zeit lässt und seine Zähne von allen Seiten gründlich putzt, kann auch mit der Handzahnbürste gute Ergebnisse erzielen. Bei der Wahl der passenden Zahnbürste sollten Sie allerdings auf den Härtegrad achten.  

Die richtige Zahnpasta gehört zu den wichtigsten Werkzeugen für eine langanhaltende Zahngesundheit. Hier empfehlen Zahnärzte ausdrücklich den Einsatz von fluoridierten Zahnpasten, da Fluoride den Zahnschmelz härten und ihn somit widerstandsfähiger gegen Fruchtsäure und bakterielle Angriffe machen. 

Eine gute Mundhygiene ist wichtig – nicht nur für das Wohl Ihrer Zähne, sondern für Ihre körperliche Gesundheit im Allgemeinen. Um den Zahnschmelz wirksam vor Karies & Co. zu schützen, sind vier wesentliche Dinge zu beachten: 

Zahnerkrankungen vorbeugen: Welche Mundpflege ist optimal? 

  • Sie eine plötzliche Hitze- und/oder Kälteempfindlichkeit an einem oder mehreren Zähnen feststellen 
  • Sie Zahn- oder Kieferschmerzen verspüren 
  • Sie anhaltendes Zahnfleischbluten bemerken 
  • Ihnen Verfärbungen an Ihren Zähnen auffallen 
  • ein Zahn wackelt oder durch Verletzung bricht 
  • Schmerzen beim Aufbeißen oder andere Beeinträchtigungen des Mundraums vorliegen. 

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind nicht verpflichtend, aber empfehlenswert. Je nach Bedarfslage sollten Sie ein- bis zweimal jährlich einen Zahnarzttermin vereinbaren. Diese Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um die Gesundheit Ihrer Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Darüber hinaus können Zahnerkrankungen und andere Auffälligkeiten im Mundraum frühzeitig erkannt und behandelt werden, um teilweise gravierende Folgeschäden zu vermeiden. Weitere Zahnarzttermine sind vor allem dann notwendig, wenn:

Wann muss ich zum Zahnarzt? 

Zahnärzte gehören zu der Sorte Facharzt, dem man nicht unbedingt gern einen Besuch abstattet. Regelmäßige Kontrolltermine müssen dennoch sein. Bei den Gelben Seiten finden Sie eine Vielzahl an Zahnarztpraxen in Ihrer Nähe. Außerdem liefern wir Ihnen wertvolle Informationen rund um das Thema Zahnbehandlungen, wann Sie einen Zahnarzt aufsuchen sollten und welche Zahnärzte auf den Umgang mit Angstpatienten spezialisiert sind.