Weniger ist manchmal mehr: Ein Erfahrungsbericht

Meine persönliche Erfahrung in der Bewerbungsphase war, dass ich keine Unmengen an Bewerbungen versenden musste, um meine Ausbildungsstelle als Mediengestalterin zu finden.

Ich bin ganz nach dem Prinzip „Weniger ist manchmal mehr“ vorgegangen und habe mich besonders auf einzelne Unternehmen konzentriert, die mich sehr interessiert haben und von denen ich mir eine gute Ausbildung versprach. In den Anschreiben bin ich daher auch konkret auf die einzelnen Betriebe eingegangen und habe jede Bewerbung individuell gestaltet. Auf diese Weise war ich schnell erfolgreich und habe bei  der Sutter Telefonbuchverlag GmbH mein erstes Vorstellungsgespräch geführt. Dieses verlief sehr positiv und ich bekam kurz darauf eine Zusage für die Ausbildungsstelle.

Massenproduktion bei Bewerbungen ist nicht sehr empfehlenswert. Viel wichtiger bei einer guten Bewerbung ist, dass man sich vorher intensiv mit dem Unternehmen beschäftigt und das Anschreiben speziell für den jeweiligen Betrieb formuliert. Wenn beispielsweise der Firmenname einfach austauschbar wäre, macht dies oftmals keinen besonders guten Eindruck. Hierbei ist demnach Individualität und Kreativität gefragt, um in der Masse aufzufallen. Allerdings sollte man es dabei nicht übertreiben, sondern ein gesundes Mittelmaß finden.

Profilbild von Sarah Pollmann
Sarah Pollmann

Mein Name ist Sarah Pollmann und ich bin seit August 2015 Auszubildende Mediengestalterin Digital und Print in der Sutter Telefonbuchverlag GmbH. Nach meinem Abitur stand ich vor der großen Frage: Studium oder Ausbildung? Klar war: Es sollte etwas Kreatives sein.

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