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Heizungsinstallation

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Heizungsanlage installieren: Kosten für Heizungsinstallation können variieren

Da die Kosten für eine Heizungsinstallation unter anderem von der Art des Heizkörpers und unterschiedlichen Einbau,- Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen abhängen, lässt sich der Preis für die Installation einer Heizung nicht pauschal bestimmen. Allerdings können Sie die Kosten im Voraus kalkulieren, wenn Sie sich mit den unterschiedlichen Kostenfaktoren auseinandersetzen. Dazu kann es beispielsweise helfen, den Instandsetzungsaufwand im Voraus zu eruieren. Auch lohnt es sich, im Vorfeld eine:n professionelle:n Heizungsbauer:in zu konsultieren – dieser kann Sie über die für Sie beste Heizung und die damit verbundenen Kosten aufklären.

Förderung für Heizkörperaustausch

Auch bei einem Heizkörperaustausch kommen unterschiedlich hohe Kosten auf. Doch diese müssen Sie nicht zwangsläufig allein tragen: Mit dem Programm "Bundesförderung für effiziente Gebäude" (BEG) vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird ein Heizkörperaustausch, etwa von einer Ölheizung zur Wärmepumpe, mit 10 Prozent Heizungstauschbonus gefördert. Voraussetzung dafür ist, dass der Einbau der Heizung mindestens 20 Jahre zurückliegt.


Weitere Informationen rund um die Förderung von Heizkörperaustausch und Einbau erhalten Sie in diesem Artikel.

Aus welchen Faktoren setzen sich die Kosten für eine Heizungsinstallation zusammen?

  • Anschaffungskosten: Ein hoher Teil der Kosten bei einer Heizungsinstallation setzt sich aus den Anschaffungskosten, also den Kosten für den einzubauenden Heizkörper, zusammen. Je nach Heizungsart können diese unterschiedlich hoch ausfallen. So liegt der Preis für eine Gasheizung zwischen 3000 und 6000 Euro, während eine Brennstoffzellenheizung zwischen 30.000 und 35.000 Euro kosten kann. Hier sollten Sie sich im Vorfeld intensiv von einem Profi beraten lassen.
  • Einbaukosten: Hinzu kommen die Kosten für den Einbau der Heizung. Diese wiederum setzen sich aus den Kosten unterschiedlicher Einzelleistungen wie Verrohrung, Installation, Anschlusslegung und Demontage zusammen. Die Kosten für die einzelnen Leistungen können jeweils im drei- bis vierstelligen Bereich liegen.
  • Kosten für Instandhaltung: Jährlich kommen noch Kosten für Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen hinzu. Der Instandsetzungsaufwand sowie die Wartungsarbeiten können stark variieren und sind vom jeweiligen Heizkörper sowie bestimmter anderer, notwendiger Maßnahmen abhängig. Als Beispiel ein grober Richtwert: Die durchschnittlichen Wartungskosten einer Gasheizung liegen bei 130 Euro, bei einer Ölheizung bei 160 Euro. Die Wartungskosten für eine Wärmepumpe liegen bei etwa 300 Euro. Der Erhaltungsaufwand einer Heizung kann unterschiedlich hoch ausfallen. 
Austauschpflicht für Heizungen laut GEG

Das 2020 eingeführte Gebäudeenergiegesetz sieht eine Austauschpflicht für Ölheizungen und Gasheizungen vor, die älter als 30 Jahre sind. Ölbrennwertheizungen dürfen zudem nur noch bis 2026 installiert werden, danach dürfen lediglich Öl-Hybridheizungen eingebaut werden, die auf erneuerbaren Energien basieren. Wer eine Heizung installiert, sollte das Gesetz zum Heizungstausch im Hinterkopf behalten.

Quellen:

Dein-Heizungsbauer.de

Heizspiegel.de

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