Warum Vollkorn so gesund ist: 3 gute Gründe
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Warum Vollkorn so gesund ist: 3 gute Gründe

Essen Sie regelmäßig Vollkorn, helfen Sie Ihrem Körper dabei, gesund zu bleiben. Wir verraten Ihnen, wie das volle Korn unseren Organismus positiv beeinflusst und in welchen Speisen es steckt.

1. Vollkorn senkt das Krebsrisiko für den Verdauungstrakt

Vollkorn setzt sich aus drei verschiedenen Teilen zusammen: dem Keim, dem Körper und der Hülle. Durch die Verwertung des ganzen Getreidekorns mitsamt Hülle enthalten Vollkornprodukte besonders viele Ballaststoffe und Vitamine. Die Ballaststoffe sorgen unter anderem dafür, dass der Nahrungsbrei den Verdauungstrakt zügig passiert und der Darm gesund bleibt. Dadurch sinkt das Risiko, an verschiedenen Krebsarten des Magen-Darm-Traktes zu erkranken.

2. Vollkorn stärkt die Arterien

Bereits 90 Gramm Vollkorn täglich sollen ausreichen, um das Herz-Kreislauf-System zu stärken und ein koronares Herzleiden – also eine Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße – vorzubeugen. Eine solche Störung des Blutflusses kann im schlimmsten Fall einen Herzinfarkt verursachen. Ernähren Sie sich jedoch gesund und versorgen Ihren Organismus täglich mit einer Kombination aus Vollkorn, frischem Obst und Gemüse, können Sie eine ernährungsbedingte Arterienverstopfung vermeiden. Denn: Die enthaltenen Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine wirken als Arterienputzer. Sie beugen Ablagerungen vor, die zu einer Verengung der Arterien führen und schwerwiegende Gesundheitsprobleme auslösen können.

3. Vollkorn sättigt lange

Der Magen-Darm-Trakt benötigt viel Zeit, um die enthaltenen Ballaststoffe des vollen Korns aufzuspalten und zu verwerten. Das hat zur Folge, dass wir uns länger satt fühlen und über einen langen Zeitraum immer wieder kleine Energieschübe bekommen. Mit Vollkorn-Müsli, einer Scheibe Brot aus Vollkorn oder auch einem Vollkornbrötchen starten Sie gesund in den Tag und gönnen sich darüber hinaus, weil Sie seltener unter Heißhunger leiden, weniger ungesunde Zwischenmahlzeiten.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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