Motivation zum Sport: 6 Tricks gegen den inneren Schweinehund
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Motivation zum Sport: 6 Tricks gegen den inneren Schweinehund

Der innere Schweinehund ist ein ziemlich hartnäckiger Feind, wenn es darum geht, Motivation zum Sport aufzubringen. Da will man was Gutes für Körper und Seele tun und der Schweinehund legt sich einfach auf die Couch. Doch keine Panik – die folgenden sechs Tipps helfen, ihn zu überlisten.

1. Sportplan machen


Wenn Ihnen immer wieder die Motivation zum Sport fehlt, sollten Sie mit System vorgehen. Erstellen Sie einen Sportplan, der Ihnen dabei hilft, die Übersicht zu behalten und erst gar keine faulen Ausreden aufkommen zu lassen. Tipp: Setzen Sie sich am Sonntag hin und tragen Sie bereits alle Sporteinheiten für die kommende Woche ein.


2. Sich selbst Druck auferlegen


Machen Sie sich selbst Druck, indem Sie Freunden und Bekannten von Ihrem Sportplan erzählen und diesen auch vorzeigen. Dann ist es peinlich, wenn Sie am Ende der Woche nicht nur sich selbst, sondern auch Ihren Lieben zeigen müssen, dass Sie nicht alle geplanten Sportvorhaben umgesetzt haben.


Auf der anderen Seite wirkt es motivierend und stärkt das Selbstbewusstsein, wenn Sie ein erfolgreiches Work-out abhaken. Ein fetter Haken im Sportplan, Kalender oder Bullet Journal nach jeder Einheit tut der Seele gut.


3. Mit Disziplin terminieren


Betrachten Sie Ihre Sportsessions als feste, verbindliche Termine. Innere Schweinehunde hassen Disziplin. Priorisieren Sie Sport einfach ganz weit oben. Wo Sie vorher das Laufen oder Krafttraining verschoben haben, weil eine Freundin Sie spontan auf einen Kaffee treffen wollte, verschieben Sie jetzt den Kaffee auf später und gehen ganz diszipliniert zum Sport.


4. Motivation zum Sport nach der Arbeit


Wenn Sie Ihr Sportzeug mit zur Arbeit nehmen und das Work-out direkt nach Feierabend beginnen, kommen Sie gar nicht erst in Versuchung, sich aufs heimische Sofa zu fläzen. Zudem macht Sport den Kopf frei und lässt den Arbeitsstress direkt verpuffen.


5. Verbündete suchen


Wenn Sie sich mit Freunden zum Sport verabreden, werden Sie weniger schnell absagen, da Sie eine gewisse Verantwortung tragen. Außerdem macht Sport zu zweit oder in einer Gruppe den meisten Menschen sowieso mehr Spaß als eine Soloeinheit.


6. Ziele setzen


Zu guter Letzt: Setzen Sie sich Ziele. Warum machen Sie Sport? Möchten Sie abnehmen oder Muskeln aufbauen? Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse Woche für Woche – wenn Sie sehen, dass Sie dem gesetzten Ziel nach und nach näherkommen, steigt auch die Motivation zum Sport.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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