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Motivation zum Sport: 6 Tricks gegen den inneren Schweinehund
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Gisèle Schneider
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Gisèle Schneider
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Motivation zum Sport: 6 Tricks gegen den inneren Schweinehund

Der innere Schweinehund ist ein ziemlich hartnäckiger Feind, wenn es darum geht, Motivation zum Sport aufzubringen. Da will man was Gutes für Körper und Seele tun und der Schweinehund legt sich einfach auf die Couch. Doch keine Panik – die folgenden sechs Tipps helfen, ihn zu überlisten.

1. Sportplan machen

Wenn Ihnen immer wieder die Motivation zum Sport fehlt, sollten Sie mit System vorgehen. Erstellen Sie einen Sportplan, der Ihnen dabei hilft, die Übersicht zu behalten und erst gar keine faulen Ausreden aufkommen zu lassen. Tipp: Setzen Sie sich am Sonntag hin und tragen Sie bereits alle Sporteinheiten für die kommende Woche ein.

2. Sich selbst Druck auferlegen

Machen Sie sich selbst Druck, indem Sie Ihren Haushaltsmitgliedern von Ihrem Sportplan erzählen und diesen auch vorzeigen. Dann ist es peinlich, wenn Sie am Ende der Woche nicht nur sich selbst, sondern auch Ihren Lieben zeigen müssen, dass Sie nicht alle geplanten Sportvorhaben umgesetzt haben.

Auf der anderen Seite wirkt es motivierend und stärkt das Selbstbewusstsein, wenn Sie ein erfolgreiches Work-out abhaken. Ein fetter Haken im Sportplan, Kalender oder Bullet Journal nach jeder Einheit tut der Seele gut.

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Schon gewusst? Beim Weihnachtsfest legen die Menschen im Schnitt etwa 370 Gramm zu. Dann heißt es wohl nach dem 26.: Home-Workout!

3. Mit Disziplin terminieren

Betrachten Sie Ihre Sportsessions als feste, verbindliche Termine. Innere Schweinehunde hassen Disziplin. Priorisieren Sie Sport einfach ganz weit oben. Wo Sie vorher das Laufen oder Krafttraining verschoben haben, weil eine Freundin Sie spontan auf einen Kaffee treffen wollte, verschieben Sie jetzt den Kaffee auf später und gehen ganz diszipliniert zum Sport. Ohnehin ist es in Zeiten der Corona-Pandemie kaum möglich, jemanden zu treffen. (Allein!) Sport zu machen kann daher ganz oben auf die Liste der Tätigkeiten gesetzt werden.

4. Motivation zum Sport nach der Arbeit

Machen Sie sich einen Plan, sodass Sie Ihr Home-Workout direkt nach der Arbeit beginnen können - ohne sich aufs heimische Sofa zu fläzen. Sollten Sie doch in Versuchung kommen, hilft es, sich einige Ihrer Sportutensilien auf Ihre Couch zu legen. So werden Sie daran erinnert, dass Sie noch eine Kleinigkeit vor hatten, bevor Sie sich voll und ganz entspannen können.  Zudem macht Sport den Kopf frei und lässt den Arbeitsstress direkt verpuffen.

5. Ziele setzen

Zu guter Letzt: Setzen Sie sich Ziele. Warum machen Sie Sport? Möchten Sie abnehmen oder Muskeln aufbauen? Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse Woche für Woche – wenn Sie sehen, dass Sie dem gesetzten Ziel nach und nach näherkommen, steigt auch die Motivation zum Sport.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.
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Gisèle Schneider
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Gesunde Ernährung und Sport sind für Gisèle Schneider nicht nur im Alltag wichtige Themen. Seit Jahren behandelt Sie in Ihren Artikeln Fragen rund um Sport, Ernährung und Medizin.
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