Möhrengrün & Co.: Gemüsereste verwerten, 6 tolle Ideen
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Möhrengrün & Co.: Gemüsereste verwerten, 6 tolle Ideen

Zu den wohl am meisten verkannten Lebensmitteln zählen vermeintliche Küchenabfälle wie Gemüsereste. Dabei sind Rote-Bete-Blätter und Papayakerne wunderbare Zutaten, die lecker schmecken und mit gesunden Nährstoffen glänzen.

Ob als Suppe, Pesto oder Gewürz – Rote-Bete-Blätter und andere Gemüsereste zu verwerten, ist gar nicht so schwer. Sie werden zu Unrecht als Küchenabfälle abgestempelt. Geben Sie dem Grün eine Chance und zaubern Sie daraus köstliche Gerichte.

Rote-Bete-Blätter

Junge Rote-Bete-Blätter schmecken gut als Salat. Sind die Blätter schon größer und nicht mehr ganz so zart, lassen sie sich wie Mangold dünsten und ergeben eine gesunde, schmackhafte Gemüsebeilage.

Möhrengrün

Möhrengrün ist erstaunlich vielseitig und gehört keinesfalls in den Abfall. Waschen und hacken Sie das Möhrengrün fein, dann können Sie es wie Petersilie zum Würzen von Salaten, Soßen und Suppen verwenden. Im grünen Smoothie sowie als Pesto macht sich der Gemüserest ebenfalls gut.

Apfelschalen

Apfelschalen können Sie im Ofen trocknen lassen, um daraus einen gesunden Snack zuzubereiten. Aus den Apfelresten inklusive Kerngehäuse lässt sich aber auch Apfelessig selber machen.

Radieschenblätter

Aus Radieschenblättern können Sie Salat oder Pesto herstellen. Wenn Sie die Blätter fein hacken, eignen sie sich aber auch gut, um Suppen und Soßen zu aromatisieren.

Blätter von Kohlgemüse

Die Blätter von Kohlgemüse wie Blumenkohl, Brokkoli oder Kohlrabi sind nicht nur essbar und lecker, sondern auch noch gesund. Sie enthalten zum Beispiel Vitamin C und sind reich an Ballaststoffen. Sie können sie zu Salat verarbeiten, leicht andünsten oder daraus eine Gemüsebrühe kochen.

Papayakerne

Die Kerne der Papaya gehören nicht in die Tonne. Stattdessen sollten Sie sie trocknen und in Ihre Pfeffermühle geben. Dann eignen sich die Papayakerne hervorragend zum Würzen aller möglichen Speisen.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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