8 ungesunde Lebensmittel, die aus der Küche verschwinden sollten
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8 ungesunde Lebensmittel, die aus der Küche verschwinden sollten

Ob aus Gewohnheit oder Unwissenheit – in der Küche tummeln sich oft mehr ungesunde Lebensmittel, als Sie denken. Welche Produkte Sie beim nächsten Einkauf besser von Ihrer Liste streichen sollten, sehen Sie in der Bildergalerie.

Müsli ist gesund, Margarine macht nicht dick und Tomatensoßen aus dem Glas sind nicht schlechter als selbst gemachte Soßen? Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Oft versteckt sich in Fertigprodukten jede Menge Zucker, Salz und Fett. Für die Gesundheit ist das nicht gerade optimal. Hier erfahren Sie mehr zu den einzelnen ungesunden Lebensmitteln.

Gehören Sie zu den Menschen, die vor dem Computer oder vor dem Fernseher gern Chips oder Süßigkeiten knabbern? Wenn ja, sollten Sie vorsichtshalber keine Vorräte davon in Ihrer Küche anlegen. Was Sie nicht im Haus haben, können Sie auch nicht essen. Gönnen Sie sich lieber etwas frisches Obst, wenn Sie der Süßhunger packt.
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Gehören Sie zu den Menschen, die vor dem Computer oder vor dem Fernseher gern Chips oder Süßigkeiten knabbern? Wenn ja, sollten Sie vorsichtshalber keine Vorräte davon in Ihrer Küche anlegen. Was Sie nicht im Haus haben, können Sie auch nicht essen. Gönnen Sie sich lieber etwas frisches Obst, wenn Sie der Süßhunger packt.

Fertigsoßen aus dem Glas sollten Sie ebenfalls weitestgehend aus Ihrer Küche verbannen. Mit frischen Tomaten, leckeren Gewürzen und Kräutern sowie einem Schuss Olivenöl zaubern Sie in der Pfanne innerhalb weniger Minuten eine tolle Tomatensoße, die gesünder ist und besser schmeckt als die Fertigvariante.
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Fertigsoßen aus dem Glas sollten Sie ebenfalls weitestgehend aus Ihrer Küche verbannen. Mit frischen Tomaten, leckeren Gewürzen und Kräutern sowie einem Schuss Olivenöl zaubern Sie in der Pfanne innerhalb weniger Minuten eine tolle Tomatensoße, die gesünder ist und besser schmeckt als die Fertigvariante.

Zugegeben: Honigpops, Fruchtringe und Schoko-Knuspermüsli schmecken ziemlich lecker! Das liegt daran, dass sie viel zu viel Zucker enthalten. Darüber hinaus sind jedoch kaum Nährstoffe drin und nach einer Schüssel zuckriger Cornflakes mit Milch sind Sie schnell wieder hungrig.
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Zugegeben: Honigpops, Fruchtringe und Schoko-Knuspermüsli schmecken ziemlich lecker! Das liegt daran, dass sie viel zu viel Zucker enthalten. Darüber hinaus sind jedoch kaum Nährstoffe drin und nach einer Schüssel zuckriger Cornflakes mit Milch sind Sie schnell wieder hungrig.

Multivitaminsaft und ACE-Saft sollen ungesunde Lebensmittel sein? Ja, denn die Säfte enthalten meist viel Zucker, kaum frischen Obstsaft und die zugesetzten Vitamine sind künstlich und können natürliche Vitamine nur ungenügend ersetzen. Die Vitamine A und E sind außerdem fettlöslich und können überdosiert werden.
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Multivitaminsaft und ACE-Saft sollen ungesunde Lebensmittel sein? Ja, denn die Säfte enthalten meist viel Zucker, kaum frischen Obstsaft und die zugesetzten Vitamine sind künstlich und können natürliche Vitamine nur ungenügend ersetzen. Die Vitamine A und E sind außerdem fettlöslich und können überdosiert werden.

Für viele Menschen sind Nussnugatcreme und andere süße Brotaufstriche vom Frühstückstisch nicht wegzudenken. Die Mischung aus viel Fett und viel Zucker kann geradezu süchtig machen. Gesund ist sie allerdings ganz und gar nicht – erst recht nicht, wenn Sie die süßen Cremes jeden Tag essen.
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Für viele Menschen sind Nussnugatcreme und andere süße Brotaufstriche vom Frühstückstisch nicht wegzudenken. Die Mischung aus viel Fett und viel Zucker kann geradezu süchtig machen. Gesund ist sie allerdings ganz und gar nicht – erst recht nicht, wenn Sie die süßen Cremes jeden Tag essen.

Ist Margarine gesünder als Butter? Nicht unbedingt. Denn das Streichfett auf Pflanzenbasis enthält fast genauso viele Kalorien wie das Milchfett. Zudem geriet Margarine aufgrund ihrer Transfettsäuren, die bei der Produktion entstehen, in Verruf. Heutzutage enthalten reine Pflanzenmargarinen zwar weniger dieser potenziell ungesunden Fettsäuren, dennoch sollte man es nicht übertreiben. Magerquark ist in Sachen Brotaufstrich ein guter Ersatz.
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Ist Margarine gesünder als Butter? Nicht unbedingt. Denn das Streichfett auf Pflanzenbasis enthält fast genauso viele Kalorien wie das Milchfett. Zudem geriet Margarine aufgrund ihrer Transfettsäuren, die bei der Produktion entstehen, in Verruf. Heutzutage enthalten reine Pflanzenmargarinen zwar weniger dieser potenziell ungesunden Fettsäuren, dennoch sollte man es nicht übertreiben. Magerquark ist in Sachen Brotaufstrich ein guter Ersatz.

Eigentlich hören sich Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel äußerst gesund an. Doch wenn nicht ein Arzt bei Ihnen einen Vitamin- oder Nährstoffmangel diagnostiziert hat, brauchen Sie diese Produkte nicht. Ihr Arzt kann Ihnen im Bedarfsfall die genaue Menge verschreiben, die Sie benötigen. So vermeiden Sie eine Fehldosierung.
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Eigentlich hören sich Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel äußerst gesund an. Doch wenn nicht ein Arzt bei Ihnen einen Vitamin- oder Nährstoffmangel diagnostiziert hat, brauchen Sie diese Produkte nicht. Ihr Arzt kann Ihnen im Bedarfsfall die genaue Menge verschreiben, die Sie benötigen. So vermeiden Sie eine Fehldosierung.

Dass Softdrinks und Energydrinks zu den ungesunden Lebensmitteln zählen, wird wohl kaum jemanden überraschen. Auch Eistees aus der Packung enthalten unnötig viel Zucker. Trinken Sie lieber Wasser, selbst gemachten Eistee ohne Zucker oder eine stark verdünnte Saftschorle statt flüssiger Zuckerbomben.
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Dass Softdrinks und Energydrinks zu den ungesunden Lebensmitteln zählen, wird wohl kaum jemanden überraschen. Auch Eistees aus der Packung enthalten unnötig viel Zucker. Trinken Sie lieber Wasser, selbst gemachten Eistee ohne Zucker oder eine stark verdünnte Saftschorle statt flüssiger Zuckerbomben.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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