5 Tipps für die gesunde Morgenroutine
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5 Tipps für die gesunde Morgenroutine

Eine gesunde Morgenroutine ist wichtig, um bestmöglich in den Tag zu starten – dann wird selbst der Arbeitsalltag um einiges einfacher. Wie das gelingt, lesen Sie hier.

1. Aufstehzeit beibehalten

Regelmäßige Aufstehzeiten sind wichtig für den Körper, der ein großer Fan von Routine ist. Stehen Sie nicht an einem Tag ganz früh auf und drücken dann am nächsten Tag mehrmals auf die Snooze-Taste Ihres Weckers. Das verursacht Stress und beeinträchtigt den Schlaf, weil Ihr Körper sich ständig umstellen muss. Falls Sie unregelmäßige Arbeitszeiten haben, nutzen Sie bei spätem Dienstbeginn die frühen Stunden des Tages für sinnvolle Dinge, die bisher liegen geblieben sind. Auch am Wochenende ist das ratsam. Wenn Sie dagegen bis zum Anschlag im Bett bleiben, schlafen Sie auch abends schlechter ein.

2. Rollläden hoch und Vorhänge beiseite

Im Dunkeln schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin aus. Wer also wach werden will, sollte direkt nach dem Aufstehen für Licht sorgen. Rollläden hoch, Vorhänge beiseiteschieben – und falls es noch dunkel draußen ist, knipsen Sie auch noch das Licht an. Tageslichtlampen sind besonders förderlich für eine gesunde Morgenroutine. Auch das Fenster gleich zu öffnen hilft, um durch die frische Luft wach zu werden.

 Lassen Sie das Tageslicht ins Schlafzimmer, wenn Sie aufgestanden sind.
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Lassen Sie das Tageslicht ins Schlafzimmer, wenn Sie aufgestanden sind.

3. Wasser trinken nach dem Aufstehen

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von zwei bis drei Litern am Tag ist essenziell für den menschlichen Körper. Das zu erreichen, ist im Alltagsstress gar nicht so leicht. Direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas lauwarmes Wasser zu trinken, hilft nicht nur dabei, diese Flüssigkeitszufuhr zu gewährleisten, es gleicht auch den Flüssigkeitsverlust aus, der über Nacht entstanden ist, und macht Sie klar und fit.

Putzen Sie jedoch vorher noch Zähne, wenn Sie Anhänger der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda sind. Denn demnach befreit sich der Körper über Nacht von Giften, die über den Mund ausgeschieden werden. Also erst putzen und ausspülen, dann Wasser trinken.

 Wasser am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
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Wasser am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

4. Beim Frühstück zur Ruhe kommen

Auch wenn die landläufige Meinung, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages, aufgrund neuer Studien Risse bekommen hat – ein gesundes Frühstück hilft auf jeden Fall, die nötige Kraft für die Aufgaben des Tages zu sammeln. Wer sich jeden Morgen 15 Minuten Zeit nimmt, um zumindest eine Kleinigkeit zu essen, Kaffee oder Tee zu trinken, kommt zur Ruhe und kann den Rest des Tages viel entspannter angehen.

5. Fitness oder Meditation

Wer Bewegung in seine Morgenroutine einstreut, startet viel energiegeladener in den Tag. Das kann der frühe Gang ins Schwimmbad sein oder ins Fitnessstudio, so wie es Apple-Chef Tim Cook macht. Sie können es aber auch ruhiger angehen lassen und sich mit ein paar Yoga-Übungen oder einer Meditation auf den Tag vorbereiten, wie Twitter-Chef Jack Dorsey.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

GS
Autor/-in
Gisèle Schneider
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