Osterdeich Cafe-Bar in Hamburg-Eimsbüttel Karte
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Osterdeich Cafe-Bar

Müggenkampstr. 35 20257 Hamburg-Eimsbüttel
040 43 27 46 50
Branche:
  • Cafés
  • Gaststätten: Deutsch
3.0
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Öffnungszeiten

Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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  • 07.05.2014 ThorgeFährlich ThorgeFährlich

    Samstag Nachmittag, die Liga spielt, der Herzens-Verein allerdings erst abends um 18.30. Das schreit ja direkt nach einem Besuch in einer Kneipe oder Bar, die das Spiel auf Leinwand zeigt. Blöderweise hatte meine erste Anlaufstelle am Stellinger Weg aber zugemacht und an ihrer Stelle hatte ein gar nicht mal so gutes südamerikanisches Restaurant die Räume bezogen, in denen ich vorher jahrelang mit vielen Gleichgesinnten, gutem Essen und noch besserem Bier mit meinem Verein mitgefiebert hatte. Jetzt musste also etwas Neues her und Google nannte mir unter der Suchanfrage "Werder gucken in Hamburg" mehrere Vorschläge. Ohne großartig weiter zu gucken, habe ich mich für das "Osterdeich" entschieden, ein Laden, der so heißt wie die Straße, die man entlang läuft, wenn man zum weltschönsten Stadion des Landes, dem Weserstadion in Bremen, will, um dort hoffentlich ein unterhaltsames, vor allem aber erfolgreiches Spiel zu sehen und zu feiern. Ein Laden namens "Osterdeich" in Hamburg, das kann unmöglich nach hinten losgehen. Frohen Mutes machte ich mich also auf den Weg, mein Trikot und den Schal ließ ich aber lieber erstmal im Rucksack, ich habe da schon unerfreuliche Erfahrungen gemacht. Grün/weiß kommt in Hamburg nicht so gut an... Gegenüber der U Osterstraße besorgte ich mir noch ein Weg-Bier (ein Beck`s natürlich), lies mich über meine Kopfhörer mit "Lebenslang Grün/Weiß" und anderen Werder-Hymnen berieseln und fühlte mich fast wie auf dem bremer Osterdeich - wären da bloß nicht all die Hipster und Kinderwagen und kinderwagenschiebende Hipsterpaare gewesen, das ist in Eimsbüttel ja genau so schlimm wie in Berlin / Prenzlauer Berg! Ach du meine Güte! Im Slalomlauf erreichte ich das "Osterdeich", sah auch schon die ersten grünen Trikots und war mir meiner Sache sicher. Hockte mich auf einen Stromkasten, um gemütlich mein Bier auszutrinken und loggte mich pflichtbewusst über das böse datenspeichernde soziale Netzwerk des Herrn Zuckerberg im "Osterdeich" ein, damit doch jeder an meiner Freude teilhaben könne. Erste Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. "Wo bist du? Vegan/Vegetarisches Cafe?? Bist du krank?!?" schrieb meine beste Freundin und mein bester Kumpel bließ ins gleiche Horn. "Werder und Dinkelkekse, das passt ja. Bei mir gibts übrigens Steak!" Ich habe das zunächst nicht verstanden, dann habe ich mal genauer hingeschaut. Die Jungs im Trikot vor dem Laden tranken Tee, das Mädel, ebenfalls im Trikot, knabberte an etwas, das an Baumrinde erinnerte. Ich war der einzige mit einem Bier in der Hand. Oh oh... Ein panischer Blick auf die Uhrzeit verriet mir, dass das Spiel in weniger als zehn Minuten angepfiffen würde - keine Chance, zu anderen mir bekannten Werder-Kneipen zu fahren. Da musste ich jetzt vorerst durch. Auf in die Höhle des Löwen - in diesem Fall eher die Höhle des Mufflons. Ich bestellte mir noch ein Bier und ergatterte sogar noch einen guten Platz vor einem Flat-Screen auf einem extrem bequemen Ledersofa. Ein Ledersofa in einem vegetarisch/VEGANEN Cafe - finde den Fehler!. Jetzt mal den Fußball beiseite...das Cafe "Osterdeich" ist schon prima eingerichtet. Es gibt viele Couches (Couchen?), es gibt kleine Holzstühle mit niedlichen verzierten Sitzkissen, es liegen Zeitschriften aus, im Verkaufs-Tresen wird selbstgebackener Kucken angeboten und Kekse und was haste nicht gesehn. Eine große Kaffeemaschine ist vorhanden, der Milchaufschäumer rattert lautstark vor sich hin, das mechanische Geräusch übertönt Gespräche und auch alles andere, wenn mal wieder jemand einen Chai Latte bestellt. Es rattert und röhrt, sowas habe ich zuletzt gehört, als mein altersschwacher Toyota Anfang des Jahrtausends ein Loch im Auspufftopf hatte. Bei 160 auf der A1 klang das dann ähnlich. Generell ist das Cafe "Osterdeich" ein vollkommen skurriler Ort. Denn abgesehen von der echt gemütlichen und ansprechenden Einrichtung gibt es mehrere Flat-Screens und im hinteren Bereich eine große Leinwand, auf denen entweder Werder oder wahlweise auch andere Fußballspiele gezeigt werden. Zur WM wird es hier vermutlich public viewing geben. Auf der anderen Seite ist hier stimmungstechnisch NICHTS. Nada. Null! Da sitzen 30 oder mehr Menschen im Trikot vor Leinwänden und Fernsehern - und lesen die aktuelle "NEON", essen veganen Kirschkuchen oder fachsimpeln über Bio-Eier. Ich habe die ganze Zeit nach der versteckten Kamera gesucht... Als mein Verein, wegen dem ich überhaupt erst hier gelandet war, kurz vor der Halbzeit das zweite Gegentor kassierte und ich mich darüber aufregte, lautstark...ja, Entschuldigung, ich zeige Emotionen! - wurde ich aus verschiedenen Richtungen angezischt. Zu laut. Und bitte keine Kraftausdrücke! In der Halbzeit habe ich meine leere Bierflasche zum Tresen getragen, habe noch einen schönen Tag gewünscht und bin aus dem "Osterdeich" geflüchtet. Mein Handy hatte mir nur ein paar Meter entfernt eine weitere Bar angezeigt, in der man total ungesund sogar rauchen oder Tiere essen durfte. Da habe ich mir die zweite Halbzeit des desaströsen Auftritts meiner Mannschaft angeschaut. Den Laden bewerte ich ein anderes Mal. Die Bewertung des Osterdeich ist schwer. Aus meiner Sicht ein kompletter Reinfall, denn ich war ja einzig und allein dort, um bei einem oder vier Bier das Spiel zu schauen. Mit anderen, die das ebenso wollten. Das war schlichtweg unmöglich, denn wenn ich (und vermutlich andere Unbekannte auch) nicht fluchen darf, wenn mir was missfällt, dann ist der Laden zumindest zum Fußball schauen für mich erledigt. Ich hatte das Gefühl, dass da im "Osterdeich" eine große "Familie" zusammen sitzt und jeder, der neu dazu kommt, wird schief angeschaut. So zumindest kam ich mir vor. Der Aussenseiter. Obwohl ich das gleiche Trikot trug. Ein komisches Gefühl. Für das gesellschaftliche Erlebnis ist selbst ein Stern einer zu viel, tut mir leid. Was die technische Ausstattung angeht, war das Champions League. Eine große Leinwand mit vielen Sitzplätzen davor, dazu drei oder vier Flat-Screens, alle strategisch gut platziert, damit möglichst viele Gäste gute Sicht haben. Dafür vergebe ich fünf Sterne, das war top! Ich kenne mich jetzt mit Kuchen und Süßwaren etc nicht aus, mit veganen noch weniger. Und ein Kaffee/Tee-Trinker bin ich auch nicht. Von daher kann ich das Angebot an Kuchen, Keksen etc schwer einordnen. Aber ich denke, dass das schon echt gut war. Ich habe auch nur zufriedene Gesichter gesehen. Dazu waren die zwei Menschen hinterm Tresen sehr nett und für das eine Bier, was ich bestellt habe, habe ich vollkommen okaye 2,50€ gezahlt. Kein Grund zu meckern von meiner Seite. Vier Sterne. Macht also ingesamt 0+5+4=9 Sterne. Geteilt durch drei... Ja, ich denke, das passt. Vermutlich kommt irgendwann mal jemand und bewertet das Cafe "Osterdeich" einzig und allein nach dem Kuchen-Angebot oder so und ist mit meiner Einschätzung nicht einverstanden. Das ist ok. Ich habe versucht, alle Dinge, die mir aufgefallen sind, in die Bewertung einzubringen. Hab ich relativ gut hinbekommen denke ich. Zum Fußball schauen laufe ich aber seitdem am "Osterdeich" vorbei und gehe ein paar Meter weiter die Straße hoch. Aber vor dem "Osterdeich" bleibe ich seitdem traditionell stehen, nehme einen tiefen Schluck vom Beck`s und höre "Lebenslang Grün/Weiß" so laut es geht!

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