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Pagnia Frank Dr.med. Arzt f. Allgemeinmedizin u. Naturheilverfahren

Kempter Str. 47 87700 Memmingen
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Pagnia Frank Dr.med. Arzt f. Allgemeinmedizin u. Naturheilverfahren
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  • 25.08.2017 demayemi ges. geschĂŒtzt demayemi ges. geschĂŒtzt

    Um zunĂ€chst dem eigentlichen Zweck von Golocal GenĂŒge zu tun, vor der von mir schon gewohnten Geschichte die blanken Fakten: Anhand der bloßen Postadresse ist diese Arztpraxis, die schon das Ausmaß eines Lehrinstitutes fĂŒr Diabetologie hat, nicht einfach zu finden, deshalb an dieser Stelle das Satellitenbild, das die etwas versteckte Position markiert: https://www.google.de/maps/dir/47.9797586,10.1830112/47.9797586,10.1830112/@47.980199,10.1829329,240m/data=!3m1!1e3!4m2!4m1!3e0?hl=de&authuser=0 
wobei zu bemerken ist, dass die in Ortskenntnis manuell markierte Position des Praxiseinganges von Google-Earth fĂ€lschlicherweise mit Nr. 43A adressiert wurde. Aber das kennt man ja. Die am Haus sichtbaren ParkplĂ€tze sind Privateigentum, bitte nicht benĂŒtzen, das gibt Ärger zumindest in Form von ZWEI platten Reifen, die hierzulande gebrĂ€uchliche Privatexekution fĂŒr krasse ParksĂŒnder. Ein Strafermittlungsverfahren entfĂ€llt von vornherein, auf dem PrivatgrundstĂŒck hat der Staatsanwalt erst ab schweren Offizialvergehen wie Brandstiftung oder Totschlag Sitz und Stimme. Allerdings stellt der Doktor als HauseigentĂŒmer einen ausgeschilderten Parkplatz fĂŒr Behinderte, eine Wendeplatte und einen weiteren Parkplatz fĂŒr sonstige Patienten, die beherzt genug sind, eventuell fĂŒr die Katz in diese nicht von der Straße aus einsehbare Reuse hinein zu navigieren, aus der man nur SEHR beherzt wieder freikommt. Eine vielbefahrene Bundesstraße direkt vor der Ausfahrt sorgt ordentlich fĂŒr Adrenalin, insbesondere der Fahrradstreifen. Die Parkbuchten entlang der Kempter Straße sind bis zum Kempter Tor fĂŒr umsonst, werden aber von der Polizei engmaschig ĂŒberwacht, damit sie eingehalten werden. Parken auf ‚halb sieben‘ kostet 10 €. Nördlich des alten Stadttores gibt es massenhaft ParkplĂ€tze zu 1 € pro Stunde, der Automat wechselt NICHT. Da ich ‚eingeladen‘ war wurde ich von der Rezeptionistin gar nicht erst ins Wartezimmer befohlen (‚Sie dĂŒrfen noch ein bisschen im Wartezimmer Platz nehmen‘) sondern gleich an eine der zahlreichen Arzthelferinnen weitergereicht, die mich nach einem bestimmten Schema ‚auseinander nahm und wieder zusammensetzte‘, dann waren meine aktuellen Körperdaten im vernetzten Computer gespeichert. Gleich im Anschluss erfolgte die Besprechung meiner Diabetes-Vorgeschichte mit der fĂŒr mich zweitwichtigsten Person des ‚Institutes‘, der rechten Hand des Chefs in Diabetes-Angelegenheiten, der Diabetes-Beraterin, die darĂŒber oft besser Bescheid weiß, als der Doktor selbst, der ja auch noch andere Wehwehs therapierte. Sie hielt anhand meiner vorab gelieferten Aufzeichnung zunĂ€chst einmal fest, dass MEIN Syndrom keinen 08-15 Verlauf aufweist, dass da noch etwas reinspukt und wir im Hinblick auf Diagnose und Therapie wesentlich höher ran mĂŒssen, als bisher geschehen, um die zwangslĂ€ufigen SpĂ€tschĂ€den wie Blindheit, Nierenversagen, Amputation der FĂŒĂŸe und schlussendlich Demenz infolge zu hĂ€ufiger Unterzuckerungen so lange wie möglich hinauszuzögern. Sie informierte mich, dass die aktuellen technischen Möglichkeiten dies problemlos gewĂ€hrleisten, wobei die bisherige Weigerung der Krankenkassen, fĂŒr diese kostenintensive Überwachung aufzukommen, unter Verweis auf das Grundgesetz vom Tisch gewischt werden kann und sie das fĂŒr mich ĂŒbernehmen wird. DAS waren aber ganz andere Töne, als ich sie bisher vernehmen musste, als ich selbst der Hilfsmittelabteilung meiner Krankenkasse ausgeliefert war und mir einmal sogar von einer giftigen Versicherungskauffrau anhören musste, ich solle doch vor Gericht gehen, dann wĂŒrde man mir schon zeigen, wo in Deutschland der Hammer hĂ€ngt. Toll
 Mit neuer Zuversicht versehen brachte mich die Beraterin zu ihrem Chef und dort gab es gleich eine Überraschung: Dr. Pagnia rĂ€umte ein, mich hauptsĂ€chlich aus DEM Grund in seine ĂŒberfĂŒllte Kartei aufgenommen zu haben, weil wir gemeinsame Bekannte hatten. ER machte von 2000 bis 2004 sein Klinikum im Diabeteszentrum Ortenau, wo ich 2012 drei Wochen lang zum Insulinjunkie ausgebildet wurde. Im Abschlussbericht dieser Klinik an meinen Hausarzt fand er seine Freunde von damals namentlich wieder, das weckte Neugier. Wir klönten ein wenig, dann aber ging es zur Sache: WAS macht meine Tagesprofile so chaotisch unregelmĂ€ĂŸig und gefĂ€hrlich sprunghaft? Und da kam die nĂ€chste Überraschung: Im Gegensatz zu seinen VorgĂ€ngern wies er die Möglichkeit einer Wechselwirkung mit meiner BipolaritĂ€t nicht rigoros zurĂŒck sondern er saugte den Hinweis auf wie WĂŒstensand den jĂ€hrlichen Regen und versprach, sich damit auseinander zu setzen. Er hielt sein Versprechen, diagnostizierte vorbehaltlich spĂ€terer Eingrenzung bipolare Diabetes Typ 1, also sprunghaft wechselnde Produktion von körpereigenem Insulin, und traf seine VerfĂŒgungen. Bereits zum Folgetermin im nĂ€chsten Quartal lag seine Verordnung auf dem Tisch der Beraterin und sie hatte jetzt das zweifelhafte VergnĂŒgen, fĂŒr mich ein CGM, ein ‚Continuous Glucose Measuring‘ System im Anschaffungswert von 2400 € und wöchentlichen Betriebskosten in Höhe von rd. 60 € zu ordern und die KostenĂŒbernahme bei der Krankenkasse durchzusetzen. Ich hatte den Eindruck, dass ihr das sehr viel VergnĂŒgen bereitete, was ich natĂŒrlich hinterfragte. Die Antwort war ganz schlicht und einfach: Diabetes kann lebensgefĂ€hrliche Formen annehmen, aber die Krankenkassen scheren alles ĂŒber einen Einheitskamm, schreiben zum Teil Sinnloses vor und lassen die heiklen FĂ€lle, die spezielle Diagnostik und Therapie zum Überleben benötigen, aus KostengrĂŒnden im Regen stehen und sterben. NICHT mit ihr und dem Chef, darin ist man sich einig. DER machte offensichtlich Druck, denn bereits nach unwahrscheinlich kurzen 3 Wochen kriegte ich Nachricht von meiner Krankenkasse, dass man die Kosten fĂŒr ein CGM in voller Höhe ĂŒbernehmen werde und das GerĂ€t bereits beim Hersteller geordert hĂ€tte. Es wĂŒrde schnellstmöglich an die Praxis Dr. Pagnia gesendet, von wo ich dann zur Anpassung und Ersteinweisung eingeladen wĂŒrde. So geschah es auch, seit 4 Monaten hat sich meine bereits bedenkliche Gesundheits- und WohlfĂŒhllage erheblich gebessert und ich kann wieder mit etwas mehr Zuversicht in die Zukunft schauen. Ich habe schon lĂ€ngst keine Angst mehr vor dem Tod, aber sehr viel vor dem ‚WIE verrecken‘, wenn es dann so weit ist. Es gibt WĂŒrdigeres als blind im Rollstuhl an der Dialyse den Löffel abzugeben, und das mangels Restgehirn nicht mal mehr mitkriegen. So viel zu den Fakten, jetzt kommt die Laudatio: Weiß der Himmel oder dessen schmutzige Konkurrenz, warum DIESE Perle von Facharzt fĂŒr Diabetologie unerkannt im Golocal-Sand vergraben liegen musste und keiner der semiprofessionellen Locationsucher sie ausgrub. Vielleicht, weil sich die Redaktion genierte, diese 'Firmenbezeichnung' in das recht dĂŒnne Register aufzunehmen obwohl sie alles andere als selten ist. NĂ€mlich SO hĂ€ufig, dass ich ZWEI selbsternannten Gurus zum Opfer fallen musste, die mich um ein Haar eigensinnig zu Tode therapierten, was bei Diabetes ganz schnell gehen kann. Dem ersten wurde ich durch Eingreifen meines Hausarztes entrissen und in einer Spezialklinik wieder aufgepĂ€ppelt, wo ich ORDENTLICH geschult wurde nach dem Motto: 'Jeder Diabetiker muss sein eigener Doktor werden.' - was tatsĂ€chlich ganz offiziell vertreten wird. Klingt wie ein sehr hoher Anspruch, aber am Ende ist praktische Medizin auch nur eine Naturwissenschaft fĂŒr den Hausgebrauch. HĂ€tte ich es nĂ€mlich NICHT in meine Birne reingekriegt, wĂ€re ich wohl tatsĂ€chlich nicht mehr am Leben, denn der dem Kurs bei einem ECHTEN Guru https://www.golocal.de/radolfzell/krankenhaeuser/hegau-bodensee-klinikum-radolfzell-innere-medizin-diabetes-zentrum-2yR0B/ folgende selbsternannte Halbgott in Weiß machte mit seinen 74 Jahren vielleicht Ă€ußerlich den Eindruck, ein solcher zu sein, aber seine Methode, mich diesmal mit Verzögerung um den Rest meines jĂ€mmerlichen Daseins auf diesem Drecksplaneten zu bringen, wurde von mir dank der intensiven Schulung in o.a. Einrichtung noch rechtzeitig erkannt. Ich brach die mittel- bis langfristig gesundheitsreduzierende Oraltherapie ab und nahm die bewĂ€hrte Insulintherapie wieder auf, fĂŒr die ich ausgebildet worden war. Dann bewarb ich mich umgehend beim Inhaber der Location um Aufnahme in seine Patientenkartei. Dr. Pagnia kriegte von mir den kompletten 'Leidensweg' seit der Diagnose meiner Diabetes im April 2009 in Form von Arzt- und Krankenhausberichten in Papierform zugeschickt, das DIN A 4 - Kuvert wog 200 g und war mehr als 1 cm dick. Dann kam die Überraschung: Eine zwar langfristig angelegte Einladung zu einem EinfĂŒhrungsgesprĂ€ch, geschĂ€tzte Dauer 1.5 bis 2 Stunden. Es wurden insgesamt fast 4 Stunden: Der Doktor und seine Diabetes-Beraterin setzten sich eingehend mit meiner 'Vergangenheit' auseinander und warum ihre VorgĂ€nger mit der Erscheinungsform MEINER ureigensten Diabetes nicht klar kamen. Die beiden waren abgesehen von Dr. Klare in Radolfzell die Ersten, die bereit waren, das Einmischen eines anderen Syndroms in ihr Fachgebiet zu diskutieren. Sieh an! Das war doch genau die Kerbe, in der das Beil eines Kollegen bereits steckte, der ebendieses andere Syndrom, nĂ€mlich die unheilbare Bipolare Störung, final diagnostiziert hatte, engmaschig ĂŒberwachte und seit 12 Jahren erfolgreich zumindest dĂ€mpfend therapierte. Dass dieser Neurologe rein zufĂ€llig sein Klinikum in der MĂŒnchner Diabetologie absolviert hatte, war in diesem meinem speziellen Fall Ă€ußerst hilfreich, auch wenn er nach eigener Ansage nach so langer Zeit bestenfalls noch Grundwissen hatte. Aber um Querverbindungen zwischen den beiden Erbkrankheiten zu knĂŒpfen, reichte es dankenswerterweise allemal.

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