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Akoya in Karlsruhe-Innenstadt-Ost Karte
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Montag 11:30 - 15:0017:30 - 23:30
Dienstag 11:30 - 15:0017:30 - 23:30
Mittwoch 11:30 - 15:0017:30 - 23:30
Donnerstag 11:30 - 15:0017:30 - 23:30
Freitag 11:30 - 15:0017:30 - 23:30
Samstag 11:30 - 15:0017:30 - 23:30
Sonntag 12:30 - 23:30

Bewertungen

Gesamtbewertung

aus insgesamt einer Quelle

3.7
3.7

(basierend auf 3 Bewertungen)

Bewertungsquellen

In Gesamtnote eingerechnet

golocal

(3 Bewertungen)

Nicht in Gesamtnote aufgeführt

tripadvisor

(127 Bewertungen)

foursquare

(48 Bewertungen)

Die neuesten Bewertungen

  • 3.0
    via Golocal Ein golocal Nutzer 13.11.2018

    Golocal-user ubier hat das Akoya ja vor 3 Jahren schon mal ausführlich bewertet. Ich kann mich somit heute auf das beschränken, was sich zum Guten oder zum Schlechten verändert hat. Das Akoya besuchten wir im Anschluss an verschiedene Besorgungen in der Innenstadt. Wir hatten vergessen, auf die Uhr zu schauen und entschlossen uns bei der Heimfahrt spontan zu einem Flatrate-Mittagessen für 12,90 Euro pro Person; Getränke wie zum Beispiel unsere bleifreien 0,5 l-Hefeweißbiere für je 4 Euro kosten extra. Das Restaurant war um kurz nach 13 Uhr nur noch zu etwa einem Drittel belegt. So entgingen wir ubiers Schicksal, zunächst bei Zimmer "00" geseated zu werden, und uns wurde auf Anhieb ein geruchsneutraler Tisch am Fenster zugewiesen. Eine gute Tageslichtbeleuchtung im Restaurant kann aber auch Nachteile haben, denn so sahen wir die vielen Fett- und Sojasoßenflecken an der versifften Hülle des Bestell-Tablets. Auch die Berufskleidung des sehr netten und sprachlich versierten Servicepersonals hätte dringend eine Wäsche verdient gehabt. Aber was soll's. Heftige Hungergefühle machen tolerant. Die per Tablet georderten Getränke und Häppchen wurden nach angemessener Wartezeit serviert. Da unser Sitzplatz in der Nähe der Küche lag, konnten wir sehen, dass die Häppchen nach der Bestellung frisch zubereitet wurden und nicht etwa auf Gäste wartend vor sich hingammelten. Die Auswahl bei Sushi & Co. muss seit 2015 übrigens deutlich größer geworden sein, denn mittlerweile muss man ganz schön in den Bestellmenüs und -submenüs scrollen, um alles gesehen zu haben. Bei den von uns gewählten kalten und warmen Häppchen war kein kompletter Reinfall dabei. Die diversen Rolls schmeckten allesamt gut und waren auch gut zubereitet. Die gebratenen Entenbrustscheiben waren sehr gut, ganz ohne die leichte Ranzigkeit, die man bei Billigasialäden manchmal vorgesetzt bekommt. Allein die gegrillten Hähnchenspieße waren leider zu trocken. Bei dem Bestellkonzept (Bestellung per Tablet im WLAN mit 10-minütigen Zeitfenstern) stimmen wir mit ubier völlig überein. Nicht alles, was zeitgemäß erscheint, muss automatisch gut sein. Das Konzept versaut einem irgendwie die Atmosphäre, die man von einem Restaurantbesuch mit entspanntem Zusammesein zum Essen erwartet. Auch als bekennende Langsam- und Wenigesser konnten wir uns nicht so recht dem doofen Hamsterlaufradsystem entziehen und schielten immer wieder auf den Bestellcountdown auf dem Tablet. Das Ende vom Lied war, dass wir mehr als gewollt zu uns nahmen und mit einem unangenehmen Völlegefühl von dannen zogen, das uns - ebenso wie das Dauerdurstgefühl und der trockene Mund von der Sojasoße - erst nach Stunden verließ.

  • 5.0
    via Golocal Gül Kaya Gül Kaya 10.06.2016

    Auch wider ein sehr sehr leckeres Restaurant schmeckt echt gut Mittag so wie Abends toll auch für die ganze Familie. Sushi und Grill Gerichte waren sehr angenehm zubereitet , Ambiente auch sehr nett. Personal auch nett was möchte Mensch mehr von einem Asiatischem Restaurant. Wir waren das letzte mal mit unserem Klassentreffen 18 Personen und alle waren sehr begeistert , kleine Patzer darf man übersehen. Wir sind sehr zufrieden.

  • 3.0
    via Golocal ubier ubier 06.10.2015

    So langsam füllen sich die sog. Parkarkaden in der weitgehend baumlosen Ludwig-Erhard-Allee. Die für Karlsruhe dringend benötigte Verkehrsspange zur Entlastung der Durlacher Straße wollte mehr sein als nur eine Schnellstraße aus der Fächerstadt. Vielleicht wird sie es mal. Arkaden sind die Passagen der Neuzeit. Hohe Shop-Fluktuation, wenig Laufkundschaft. Wie auch, an einer Ausfallstraße. Wer hier ist, will endlich weg. Trotzdem gibt es Sushi. Vielleicht passt japanisches Fastfood ja zur Lage - one for the road... Also mal einen Blick riskiert. Schlicht japanisch anmutende Einrichtung, die Empfangsdame lotst mich zum Tisch der Klofrau - direkt neben der Tür mit der verheißungsvollen Doppelnull. Vorne hat man wenigstens Blick auf das Verkehrsgeschehen. Meine Frage nach einem Tisch ohne Geruchsbelästigung wird nicht verstanden, dass ich mich umsetze schon. Neuer Tisch, neue Bedienung. Sprachlich versierter. Das ist auch gut so, denn ich bin im gastronomischen 21.Jahrhundert angekommen: Bestellt wird per iPad, das ganze als All-You-Can-Eat. Für Gierige gibts ein Bestelllimit innerhalb eines Zeitfensters. Mein iPad sagt mir, wann ich wieder bestellen darf. Die Auswahl ist bescheiden bis ausreichend. Keine Highlights, und wenn, dann mit Aufpreis. Ich bestelle meine ersten acht Items, wobei ich mich schon wiederholen muß. Klick - bestellt. Die Zeit für die zweite Runde läuft. Getränke sind in einem anderen Menu. Geduldig scrolle ich durch lange Listen Zuckerwässer, Tee und Kaffee, bis ich endlich zu Wein und Bier gelange. Ooops, zu schnell gescrollt, da habe ich einen Schnaps geordert. Stornieren muß erst studiert werden. Mehrere Gäste an einem Tisch bestellen in getrennten Submenus, es läuft aber die gleiche Stoppuhr. Der freundliche Austausch mit dem Personal beschränkt sich in der Folge auf die online bestellte Auslieferung der Ware. Sicher nicht sehr trinkgeldfördernd. Die Rolls und Sushi sind ähnlich anonym wie der Bestellvorgang. So wie auf den polychromen Apple-Bildchen sehen sie nicht aus. Lieblos und schlecht gerollt drängeln sie sich auf dem schmalen Porzellanstreifen. Zwei Stunden hätte ich Zeit für meine All-You-Can-Bestellungen, maximal also 12 mal 8 Items. Wer soll das alles essen?!? Vielleicht ist es ganz gut, dass die Qualität der Sushis ein zu häufiges Nachordern verhindert. Fast erleichtert drücke ich auf das "Bezahlen-Feld" auf meinem iPad. 20 € sind als Daddelgebühr nicht eben wenig für einen nur durchschnittlichen Lunch. Fazit: Nicht alles, was technisch machbar ist, führt zu einem tragfähigen Konzept. Ob es Personalkosten spart, erscheint fraglich, der Service hat mit dem Erläutern des iPads eher mehr Aufwand. Sonderwünsche werden so natürlich erfolgreich vermieden, zufriedene Kunden allerdings auch... Das nächste Mal werden mich die Parkarkaden nicht zum Parken verführen.

Das sagt das Web über Akoya aus:

tripadvisor 127 3.5 foursquare 48 3.3

Branche

Gaststätten: Sushispezialitäten

Stichwort

Sushispezialitäten
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Letzte Aktualisierung am 23.08.2019
Aktuelle Informationen für Akoya wurden am 23.08.2019 eingefügt. Wenn Sie helfen möchten, die Firmeninformationen auf gelbeseiten.de auf dem aktuellen Stand zu halten, nutzen Sie einfach die Funktion
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