Route finden:

Bitte ergänzen oder korrigieren Sie Ihre Angaben zum Start und Ziel.
Ihre Eingabe konnte nicht erkannt werden.
Ihre Eingabe ist nicht eindeutig. Bitte wählen Sie die gewünschte Route aus!
Start:
Ziel:

Route

Kartenansicht Route
Karte verkleinern
Letzte Aktualisierung am 19.06.2018
Aktuelle Informationen für Autowerkstatt stop+go Ronsdorfer Strasse wurden am 19.06.2018 eingefügt. Wenn Sie helfen möchten, die Firmeninformationen auf gelbeseiten.de auf dem aktuellen Stand zu halten, nutzen Sie einfach die Funktion
(0211) 22 96 42-0
Route
E-Mail
Angebot einholen1

Kontaktdaten

Alle anzeigen Weniger anzeigen

Öffnungszeiten

Samstag
20.04.2019
ab 9:00
Montag 7:30 - 19:00
Dienstag 7:30 - 19:00
Mittwoch 7:30 - 19:00
Donnerstag 7:30 - 19:00
Freitag 7:30 - 19:00
Samstag 9:00 - 16:00

Empfehlungen anderer Unternehmen

Autowerkstatt stop+go Ronsdorfer Strasse hat das btrusted-Siegel noch nicht aktiviert.

Sie sind Inhaber?

Inhaber der Firma? Hier klicken und btrusted-Siegel kostenlos freischalten!

Siegel jetzt kostenlos freischalten


Gesamtbewertung

aus insgesamt einer Quelle

4.0
4.0

(basierend auf einer Bewertung)

Bewertungsquellen

In Gesamtnote eingerechnet

golocal

(1 Bewertung)

Die neuesten Bewertungen

  • 4.0
    via Golocal bb-dd bb-dd 03.05.2013

    Zwei Dinge braucht ein Mensch, der sich unter einem finanziellen Damoklesschwert nicht so recht wohlfühlt: Einen guten Zahnarzt und eine gute Werkstatt. Vor allem, wenn Zähne und Auto schon ein bißchen in die Jahre gekommen sind - und man selbst weder Zahnmedizin studiert noch eine Kfz-Mechanikerausbildung hat und bestenfalls selbst schrauben kann. Ich habe weder das eine noch das andere und somit das berühmte "Opfer-Tattoo" auf der Stirn, das nicht für mich, aber für gewisse Berufsgruppen sichtbar ist und besagt:" Erzählt mir irgendeinen Scheiß! Ich glaube alles, denn ich hab überhaupt keine Peilung! Ich will hier nur ganz schnell wieder raus! Und ich zahle fast jeden Preis!" Ich strahle das aus. Und es hat mich schon verdammt viel Asche gekostet. Beim Zahnarzt und in der Werkstatt. Zum Zahnarztdebakel äußere ich mich noch. Heute mein Thema: Werkstatt. War über viele schöne Jahre hinweg keins. Ich hatte den Schrauber meines Vertrauens. Fuhr auf den Hof, warf ihm den Schlüssel und die Papiere zu mit den Worten:" Guck mal rein. Manchmal macht der so komische Geräusche. Und Tüv ist auch fällig." Ging nachhause und schlief gut; wußte ich meine Karre doch in den besten Händen. Und wenn ich sie dann abholte, hörte ich: "Alles bestens. Ein Teil mußte ich auswechseln. War beim Hersteller viel zu teuer, aber ich hab gleich die Schrottplätze abgeklappert und eins gefunden, so gut wie neu. Das alte Teil hab ich dir in den Kofferraum gelegt." "Tüv? Natürlich hat der Tüv. Ist ein super Auto, ehrlich. Ich hab den mal ein bißchen um's Eck gefahren. Der hält noch ewig." Und ich zahlte einen mehr als fairen Preis, drückte diesem Prachtstück von einem Mechaniker beide Hände und sagte Dank. Er war der Beste. Er konnte nicht nur stupide austauschen, sondern auch reparieren. Und hatte so "Geheimrezepte" drauf, wie man einen uralten (ersten) Auspuff behandelt, damit sich der Rost in Grenzen hält. Aber irgendwann stach ihn der Hafer bzw. das Heimweh und er zog weg. Ich wäre ihm fast überall hin gefolgt-aber Polen ist doch ein bißchen heftig. Ach Arek-ich werd Dich nie vergessen. Er war weg, und damit begann das Debakel. Wohin jetzt? Vertragswerkstatt? Indiskutabel. Ich saß die Sache erst mal aus. Aber irgendwann waren die Bremsen fällig. Und Ölwechsel. Und was war noch mal mit diesem Zahnriemen? Ich stolperte in die nächstbeste Werkstatt, die mir im Weg stand. Die Typen waren ganz nett. Machten meine Bremsen und alles andere. Der Preis schien mir okay und das Werkstattproblem gelöst zu sein. Mein Auto war nie reparaturanfällig und wenn andere Leute ständig über die Werkstattprobleme mit ihren relativ neuen Kisten jammerten, grinste ich überlegen vor mich hin. Aber irgendwann erhöhte sich auch meine Werkstattfrequenz. Und immer waren es die gleichen Teile, die klapperten oder streikten. Immer wurden sie angeblich repariert. Ich wurde mißtrauisch und die Sprüche, die ständig fielen, sobald ich auftauchte, nervten zunehmend. "Das gibt's doch nicht! Du hast ja immer noch diese alte Reisschüssel!" "Was willst du eigentlich als Frau mit so 'nem großen Auto?" "Sollen wir den nicht endlich mal verschrotten? Mein Schwager hat da einen Polo, den kannst du kaufen." Leider hatte ich daraufhin irgendwann wohl zu deutlich durchblicken lassen, daß ich an meinem Auto hänge. Und wie. Das ist keine olle Reisschüssel, sondern ein Youngtimer, US-Import, davon seinerzeit ganze 1500 Stück in Deutschland zugelassen. Ein Schmuckstück, das ich mit meinem eigenen Blut tanken würde, wenn es nötig wäre. Nervige Kaufangebote für irgendwelche Nuckelpinnen oder prollig getunte Kutschen blieben irgendwann aus. Dafür kam: "Klar, das Teil muß neu. Schon gemacht, sagst du? Kann gar nicht sein. War bestimmt der Kollege dran, der arbeitet aber nicht mehr hier. Hat er wohl vergessen. Bezahlt hattest du dafür? Tja, da kann man nichts machen." "Du brauchst den Wagen? Der ist nicht fertig. Hatte ich dir für heute zugesagt? Kann gar nicht sein. Nein, ich weiß nicht, wann der fertig ist. Was für ein Aufriß für so 'nen alten Bonsai." Der letzte Akt des Trauerspiels: Rostalarm. Ich beauftragte die Typen, den betroffenen Kotflügel zu sanieren, mit frischen Blechen zu versehen und zu lackieren. 3 Monate später Rostpocken am selben Kotflügel. Und die Aussage eines grinsenden Mechanikers: "Tja, der rostet jetzt wieder. Aber es hat ja auch nur 500 Euro gekostet. Für 1000 hätten wir das anständig gemacht." Schluß. Aus. Irgendwann ist auch bei mir das Maß voll. Ich fuhr wutentbrannt vom Hof. Keiner von diesen Vampiren, so schwor ich mit erhobener Faust, würde je wieder seine Griffel an mein Fahrzeug anlegen. Die (dumme) Kuh melken mag ja noch angehen-aber schlachten laß ich mich nicht. (Übrigens: Gerne würde ich diese Werkstatt mit einer eigenen Bewertung nach Strich und Faden in die Pfanne hauen. Aber es hat sich erledigt. Mein Fluch hat gewirkt. Sie ist pleite.) Und da war es wieder, mein Problem. Zahnriemen war mal wieder fällig. Schluß mit lustig. Hatte man mir doch von berufener Stelle eingeschärft, daß man fast alles aussitzen kann, nur den Zahnriemenwechsel nicht. "Da macht es auf einmal Puff und das war's. Motor im Arsch. Dann kannst du ihn nur noch verschrotten." Alles, nur das nicht! Nie könnte ich mir so was verzeihen. Was tun? Doch Vertragswerkstatt? Von Wimpelschraubern hatte ich jetzt die Schnauze voll. Zufällig fiel mir dann ein Kennenlernangebot von stop+go in die Finger. Dramatischer Rabatt auf alle Reparaturen. Ich umkurvte den Laden. Wirkte irgendwie seriös. Aber eine "Schrauberkette"? Da hatte ich schon Gruselgeschichten gehört.. Egal. Der Zahnriemen mußte. Also rein. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und wirkten irgendwie-fleißig. So, als hätten sie Spaß an ihrem Job. Der Zahnriemenwechsel wurde beauftragt. Es kamen keine dummen Sprüche in Richtung Reisschüssel, sondern anerkennende Worte. Da fühlte ich mich schon gleich wohl. Schon am nächsten Tag kam der Anruf. "Wir haben den Zahnriemen nicht gewechselt." Ich kriegte auf der Stelle Kreislauf. "Wieso das denn nicht?" "Tja, als wir den Wagen auf der Bühne hatten, fiel uns direkt auf, daß der Motor total verölt ist. Das sollten wir erst mal abklären. Alles auseinandernehmen müssen wir ja sowieso, da sollte man den Ölverlust gleich mitbeheben. Vielleicht ist es ja nur eine kleine Dichtung. Wir gucken uns das an und sagen Bescheid." Mit solchen Aussagen kann ich was anfangen. "Meine Ex" hätte vermutlich stillschweigend den Zahnriemen gewechselt und mir anschließend den verölten Motor eingeschenkt mit der lässigen Anmerkung "Ist Zylinderkopfdichtung.". Totalschaden also. Daran ist mein erstes Auto "gestorben". stop+go machte eine Motorwäsche, wechselte die Zylinderkopfdeckeldichtung und danach den Zahnriemen. Der Dichtungswechsel machte sich auf der Rechnung kaum bemerkbar. Alles wurde zügig erledigt. Nix zu meckern. Vor kurzem bekam ich dann Post. "Ihr Tüv ist bald fällig! Wir machen Ihr Auto fit und führen es vor." Ein Reparaturgutschein über 20 Euro lag bei. Ich nenn das mal einen guten Service-und geschäftstüchtig obendrein. (Das Angebot habe ich aber nicht in Anspruch genommen, denn ich wollte den Prüfer erst mal gucken lassen). Inzwischen haben sich auch Bekannte mit ihren Kisten dorthin begeben und zum Teil recht aufwendige Mängel verarzten lassen. Alle waren zufrieden. Ich bin es auch. Vorsichtig vergebe ich mal 4 Sterne. So ganz mag ich dem Frieden noch nicht trauen. Gebranntes Kind und so. Aber ich bin zuversichtlich. Und werde stop+go im Bedarfsfall gern wieder bemühen. Nebenbei: Der Tüv-Prüfer verabschiedete sich mit den Worten:"Dann sehen wir uns in 2 Jahren wieder. Ist ein super Auto." Und ich denke an gewisse Leute, die ihre gerade mal ein paar Jahre alten Schlitten schon mit erheblichen Mängeln und uferlosen Reparaturkosten in Aussicht vom Tüv-Hof geritten haben. Gewisse Leute, die mich auch immer gerne mit meiner "antiquierten Reisschüssel" aufgezogen haben. Die zum nächsten Tüv-Termin dann ihren 24. Geburtstag schon gefeiert hat. Ätsch!


Branche

  • Autoreparaturen

Ähnliche Anbieter
  • Logo von Mercedes-Benz Taxi-Düsseldorf eG
    Mercedes-Benz Taxi-Düsseldorf eG
    0
    (0)
    Kölner Str. • 40227 Düsseldorf-Oberbilk
  • Logo von Autotechnik Jürgen Klein
    Autotechnik Jürgen Klein
    5
    (3)
    Eisenstr. • 40227 Düsseldorf-Oberbilk
  • Logo von G & B Kfz-Technik GmbH
    G & B Kfz-Technik GmbH
    0
    (0)
    Spichernstr. • 40476 Düsseldorf-Derendorf
1 Transaktion über externe Partner