Bundeswehrkrankenhaus Hamburg in Hamburg-Wandsbek Karte
Jetzt Angebote einholen

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Lesserstr. 180 22049 Hamburg-Wandsbek
040 69 47-0
Branche:
  • Krankenhäuser und Kliniken
4.2000003
( 9 Bewertungen )
24h Service
Gratis anrufen
Route
E-Mail
Termin
Ihre gewünschte Verbindung:

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

040 69 47-0

Und so funktioniert es:

Geben Sie links Ihre Rufnummer incl. Vorwahl ein und klicken Sie auf "Anrufen". Es wird zunächst eine Verbindung zu Ihrer Rufnummer hergestellt. Dann wird der von Ihnen gewünschte Teilnehmer angerufen.

Hinweis:

Die Leitung muss natürlich frei sein. Die Dauer des Gratistelefonats ist bei Festnetz zu Festnetz unbegrenzt, für Mobilgespräche auf 20 Min. limitiert.

Sie können diesem Empfänger (s.u.) eine Mitteilung schicken. Füllen Sie bitte das Formular aus und klicken Sie auf 'Versenden'.
Empfänger: Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Noch 500 Zeichen übrig

Ein Service Ihrer Gelbe Seiten Verlage
Termin via:
  • Reserviermich
Der orangene RT Hub im Anflug
Der orangene RT Hub im Anflug (diese Information stammt von GoLocal)
Der orangene RT Hub
Der orangene RT Hub (diese Information stammt von GoLocal)
Wartezone Hautklinik
Wartezone Hautklinik (diese Information stammt von GoLocal)

Kontaktdaten

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Lesserstr. 180
22049 Hamburg-Wandsbek
040 69 47-29 30
http://www.bundeswehrkrankenhaus-hamburg.de/portal/a/hamburg
i

Diese Information stammt von Golocal. Wenn Sie annehmen, dass diese Information nicht zutrifft, können Sie den Inhalt hier melden

Alle anzeigen Weniger anzeigen

Öffnungszeiten

24h Service

Bewertungen

Gesamtbewertung

aus insgesamt 2 Quellen

4.2
4.2000003

(basierend auf 9 Bewertungen)

Bewertungsquellen

In Gesamtnote eingerechnet

Dialo

(1 Bewertung)

golocal

(8 Bewertungen)

Nicht in Gesamtnote aufgeführt

jameda

(1 Bewertung)

sanego

(4 Bewertungen)

Die neuesten Bewertungen

  • 25.06.2020 Jolly Roger Jolly Roger

    Hallo Schmerzen, Schmerzen über alles ... Ja, so eine Nachwirkung meiner Gürtelrose aus 2019 ist schon schlimm. Vorher hatte mein Hausarzt sie nicht erkannt und mich zuerst auf Ischias mit Spritzen behandelt. Kein Erfolg und nun vermutlich LWS, Behandlung vorerst mit vier Physio Terminen. Ebenfalls kein Erfolg. Der Doktor sitz ja nicht in mir drinnen und kann sich über die Schmerzen kein Bild machen. Als ich ihm dann meine Vermutung auf Herpes Zoster mitteilte, stimmte er zu und verschrieb mir zur Schmerzlinderung diverse Tabletten, die nur eingeschränkt wirkten. Heute nahm ich allen Mut zusammen und begab mich ins Bundeswehrkrankenhaus, in die Hautambulanz. Teufel noch mal, was wollen denn alle diese Patienten hier? Kurze Wartezeit, dann der Aufruf. Frage: Sind sie Soldat? Nein, aber pensionierter Politeibeamter. Haben sie eine Versicherten Karte? Nein, ich bin Privatpatient und zahle selber. Ihr Name und Geburtsdatum? Ach ja, da habe ich sie im Computer. Selbstverständlich werden sie behandelt, nehmen sie draussen mal kurz Platz, ich rufe sie gleich auf. Keine 10 Minuten und ich wurde von der freundlichen Oberfeldärztin erwartet. Sie hörte sich meinen Leidensweg an, untersuchte mich auf "Herz und Nieren", besah sich meinen Rücken und Beine an. Sie fand keine Bläschen, aber stimmte mir zu, dass es sich um Residuen vom Zoster aus dem letzten Jahr handeln könnte, ohne Bläschenbildung. Sie empfahl bei Bedarf eine weitere Steigerung der Schmerztherapeutika unter Beachtung der Nierenwerte. Sollten sich akut neue HV zeigen, ist eine antivirale Therapie diagnostiziert. Es war eine schnelle umfangreiche Untersuchung und nach 15 Minuten konnte ich die Hautambulanz verlassen. ,

  • 27.09.2017 Detlef Bahr Detlef Bahr

    MKG Sehr Nett Arzt sehr kompetent und hilfsbereit, hat mir die Angst genommen Keine Angst vor OP Danke

  • 16.04.2016 Ein golocal Nutzer

    Moin moin Im Bundeswehr Krankenhaus bin ich schon dreimal Patient gewesen. Es ist fast nur Militärpersonal anwesend und dementsprechend ist auch der Ton -militärisch- . Hat aber nicht allzuviel zu sagen, da die Behandlung der Patienten trotzdem im zivilen Ton erfolgt. Im Krankenhaus sind der Rettungshubschrauber und drei Notarztwagen stationiert. Wegen zwei kleinen chirurgischen Eingriffen musste ich jeweils 3 - 5 Tage stationär bleiben, obwohl ich der Meinung war, dass es auch hätte ambulant gemacht werden können. Habe ja jedesmal Krankenhaustagegeld bekommen. Das Rausschneiden eines Tumors neben der Wirbelsäule verlief nicht optimal, da er jetzt wieder nachgewachsen ist. Reklamation/Nachbesserung Fehlanzeige. Nach einem Unfall, ich fiel aus zwei Metern von der Leiter, prellte mir die Rippen, Ober- und Unterschenkel, linkes Knie und rechte Hand, war ich zur Notfallbehandlung da. Da ich Privatzahler bin, ging es sehr schnell mit der Untersuchung und es wurden keine schlimmeren Verletzungen festgestellt. Die Rechnung für die Untersuchung und das Röntgen erhielt ich erst 1 ½ Jahre später. Das Krankenhaus wird zur Zeit umgebaut, aber der laufende Betrieb geht weiter. Siehe: http://www.bundeswehrkrankenhaus-hamburg.de/portal/a/hamburg Leider war es mit dem Bundeswehrkrankenhaus ein Reinfall. Ich diagnostizierte bei mir einen Herzinfarkt und begab mich ins Krankenhaus. Von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr hatte man mich untersucht mit EKG und Blutentnahmen, um den Myoglobinwert zu bestimmen. Da alle Werte in Ordnung waren, wurde ich nach Hause geschickt und sollte mich am Montag beim Hausarzt melden. Diagnose: Ausschluss eines Herzinfarktes. Am nächsten Tag ein erneuter Herzinfarkt: Anruf bein Notdienst, da es Samstag war. RTW und NAW kommen und verbringen mich in "Alarmfahrt" in die Asklepiosklinik Barmbek. Siehe nun: Asklepios Klinik Barmbek mit der Behandlung eines Hinterwandinfarkts

  • 29.09.2015 Frau Irrsinn

    Ich war mit meinem 14 jährigen Sohn am Sonntagabend notfallmässig im Bundeswehrkrankenhaus , weil er Extreme Zahnschmerzen hatte. Der ZA schaute ihm in den Mund, entdeckte nichts, ließ dann ein Röntgenbild machen. Er kam zu dem Schluss, dass der Weissheitszahn schief heraus wächst und an den daneben liegenden Zahn drückt. Er könne nichts tun, wir sollen zum Kieferorthopäden gehen. Mein Sohn hatte darauf eine sehr schmerzhafte Nacht. Auch Tabletten halfen nicht. Am Montag gingen wir dann zu unserem Hauszahnarzt . Er guckte kurz auf das Röntgenbild, klopfte auf mehrere Zähne ( bei einem tat es weh) und meinte zu mir, dass der Backenzahn entzündet ist und das es Null mit dem Weissheitszahn zu tun hat. Er meinte noch, dass man sich das BWK sparen könne im Notfall. Ich bin stocksauer! Sowas muss ein ZA doch sehen! Hätte meinem Sohn viel Schmerzen erspart. Nie wieder!!!

  • 22.11.2013 ThorgeFährlich ThorgeFährlich

    Heute mal ein Beitrag, den ich mir lieber erspart hätte, indem ich am letzten Montag einfach im Bett geblieben wäre. Bin ich aber nicht. Ärgert mich immer noch... Kurze Vorgeschichte: Am letzten Montag (18.11.) hatte ich einen Zahnarzt-Termin, es sollte an sich nur ein kurzer Besuch auf dem Behandlungsstuhl werden, eine kurze Nachkontrolle einer größeren Behandlung ein paar Tage zuvor. "Nur mal kurz drauf gucken und dann gemeinsam beratschlagen, wie weiter verfahren wird" war die Ansage des Arztes. Zu meinem Pech hatte aber die Patientin, die nach mir an der Reihe gewesen wäre, ihren Termin abgesagt, sodass eine Lücke entstand und diese gedachte mein Zahnarzt damit zu füllen, meinen maladen Zahn spontan zu ziehen. Das wäre eh fällig gewesen, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt. Ich hatte zwar die Buchse voll (bin Angstpatient was Zahnärzte angeht), habe aber schlussendlich zugestimmt. Das erwies sich als fataler Fehler. Um 9.20 Uhr saß ich pünktlich auf dem Behandlungsstuhl meiner Zahnarztpraxis, etwas mehr als zwei Stunden später fand ich mich mit den Nerven am Ende, dem Kreislauf am Boden, Blut spuckend und zugegebenermaßen ein wenig feucht in den Augenwinkeln im Fond eines RTWs wieder und wurde mit Sonderfahrrechten (lies: Blaulicht und Martinshorn) auf schnellstem Wege in die nächstgelegene Klinik verfrachtet. Zum Glück ins Bundeswehrkrankenhaus und nicht ins AK Barmbek (zu dem kommt nochmal ne eigene Story). Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, was auf dem Zahnarztstuhl schief gegangen ist, ich weiß auch nicht genau, ob ein Fehler meines Arztes vorlag oder ob es einfach Pech war... ...long story short: Eine Arterie war verletzt und die massive Blutung war nicht zu stoppen. Ich landete also nach Vorversorgung im RTW in der Notaufnahme des BWK, ein anderer User schrieb ja bereits, dass die recht neu ist, das kann ich bestätigen, obwohl ich ziemlich in den Seilen hing. Alles sehr hell, nicht zwangsläufig einladend, aber wer hat das auch bei einer Notaufnahme erwartet... Die RTW-Crew war auf jeden Fall in heller Vorfreude, dass sie endlich mal die neue Notaufnahme des BWK anfahren durfte. Die kleinen Freuden des Lebens... Inzwischen kann ich drüber lachen, in dem Moment eher nicht so sehr. Ich wurde dann von einem Hünen in BW-Uniform im Rollstuhl direkt in die zahnärztliche Notaufnahme verfrachtet, wo bereits das "OP-Team" samt Spezialisten für Gefäß-Schließungen wartete und so landete ich erneut auf einem Behandlungsstuhl. Zwischendurch gab es noch einen im Nachhinein lustigen Dialog mit einem Mädel in Uniform, die wohl so eine Art Arzthelferin/Krankenschwester war (ich hoffe, ich tue ihr damit nicht Unrecht! Ich kenne mich mit militärischen Rängen etc NULL aus...) und wissen wollte, wie ich denn wohl militärisch einzuordnen sei. Im Normalfall hätte ich mit "Verweigerer" geantwortet, aber ich konnte ja dank einem Mundraum voller Tupfer etc kaum sprechen...das "Gespräch" gestaltete sich etwas zäh. Ich war froh, als der nun fertig vorbereitete Arzt aufklärte, ich sei Zivilist...woraufhin das Mädel sich wiederrum wunderte, warum ich denn dann so einen schönen BW-Rucksack dabei hätte. Es hätte eine herrliche Diskussion werden können, ich war aber grad weder in der Laune noch der Lage dazu... Der Raum, in dem ich behandelt wurde, sah sehr modern aus, interessant fand ich, das nebenbei recht laut Radiomusik zu hören war. Vielleicht, um den Patienten abzulenken? Vermutlich würde das sogar klappen. Natürlich hatte ich mal wieder das Glück, dass ein mir unbekanntes Lied mit dem Refrain "Some die young, you just can`t help it" lief...das war äußerst ermutigend. Vor allem, weil ich ja auch so gar nicht abergläubisch bin... Die zwei, die mich flickten (der Doc urechter Hamburger, die "Assistentin" vom Dialekt her MeckPomm und das mag ich) waren cool, die unterhielten sich über Gott und die Welt, während der Doc die blutende Wunde vernähte, es ging unter anderem um einen anstehenden Filme-Abend bzw die Film-Auswahl (und bei den drei zur Wahl stehenden Filmen bin ich froh, dass ich nicht eingeladen wurde) und darum, ob Roggenbrötchen besser als Mehrkornbrötchen sind (ja, sind sie!). Das war auch nicht gespielt, die waren einfach so locker. Ein paar Betäubungsspritzen gab es natürlich auch wieder (im Verlauf der Behandlung beim Zahnarzt und im BWK waren es insgesamt vierzehn, wenn ich richtig gezählt habe) und der Doc bot mir fürsorglich bei jedem kleinen Zucken an, er könne mich auch gern komplett außer Gefecht setzen, wenn das für mich angenehmer wäre. Das habe ich abgelehnt, denn ein kleiner Schmerz beim Vernähen war nun wirklich nicht das Schlimmste, was mir an dem Vormittag bereits passiert war. Anscheinend bin ich dann aber wohl doch noch auf dem Behandlungsstuhl weggeklappt, denn mir fehlt eine gewisse Zeit der Behandlung und außerdem hing ich beim Aufwachen am Tropf und hatte eine "Sperre" zwischen den Kiefern, damit der Mund offen bleibt. Das war nicht angenehm aber auch nicht zu ändern, irgendwie muss man ja an die zu flickende Stelle herankommen. Als ich die Augen wieder auf machte, kommentierte der Arzt das fröhlich mit "Ach guck, da isser wieder!" und besser hätte ich es auch nicht timen können, denn die Behandlung war grad beendet. Doc und seine Komplizin verabschiedeten sich und wetzten weiter zum nächsten Patienten, ich wurde noch kurz geröntgt und bekam einen Becher Leitungswasser zu trinken...nach zwei Stunden Blut schlucken hat das Wasser dermaßen gut geschmeckt, ich hätte heulen können... Wieder per Rolli wurde ich in ein Bett verfrachtet mit der Ansage, ich solle "erstmal klar kommen". Dort habe ich dann wohl eine Weile tief geschlafen, als ich aufwachte, war ich erstaunlich klar und fit, neben meinem Bett saß eine sehr hübsche Krankenschwester und strahlte mich an. Das absolute Highlight des Tages! Ob die die ganze Zeit da gesessen hat? Ich habe keine Ahnung... Ich wurde dann zurück in die Notaufnahme im Erdgeschoss gebracht, dort sollte ich noch ein Weilchen beobachtet werden, bevor ich nach Hause gehen durfte (wahlweise hätte ich auch über Nacht bleiben können, aber ich hatte genug. Selbst mit der hübschen Krankenschwester neben dem Bett wäre ich nicht geblieben...). Das einzig "Negative" während meines Aufenthalts im BWK war diese knappe Stunde, in der ich, am Tropf hängend und im Rolli hockend auf dem Klinikflur direkt neben einem Mülleimer "geparkt" wurde, das "im Auge behalten" bestand daraus, das alle 20 Minuten mal wer um die Ecke luscherte. Neben mir saß ebenfalls in einem Rolli ein sehr alter Herr, sicherlich älter als 80, er wartete auf eine Verlegung in eine andere Klinik...nach ihm schaute auch so gut wie niemand. Das fand ich dann schon ein bisschen traurig. Im Großen und Ganzen ist dieser ungewollte Aufenthalt im BWK für mich absolut positiv verlaufen, mir wurde geholfen und das relativ stress-und-schmerzfrei, besser geht eigentlich nicht. Ein Dorn im Auge ist mir aber, dass der alte Herr eine Stunde lang quasi unbeachtet auf dem Flur sitzen musste...mir hat das nichts ausgemacht, ich hatte mein Handy und habe darauf herumgedaddelt (nachdem ich gefragt hatte, ob das erlaubt sei), er saß nur da, wartete, guckte Löcher in die Luft und tat mir leid. Ich finde, mit alten Mitmenschen kann man besser umgehen. Wenn sie erst zur Uhrzeit XY zur Verlegung abgeholt werden, dann muss man sie nicht eine Stunde vorher im Rolli irgendwo auf einen kahlen Flur stellen, Ich denke, es wäre für den Herren angenehmer gewesen, wenn er in seinem Zimmer/Bett hätte warten dürfen. Ich weiß nicht, ob das so umsetzbar gewesen wäre, aber wenn ich mir vorstelle, das eine meiner lieben Omis mal eben ne Stunde auf einem Krankenhausflur geparkt wird, dann dreht sich mir der Magen um... Für meinen Aufenthalt und die mir zugekommene Behandlung kann ich nicht anders, als fünf Sterne zu vergeben. Aber das im vorherigen Absatz beschriebene gefällt mir gar nicht und deswegen ziehe ich einen Stern ab. Und natürlich bezieht sich meine Bewertung nur auf die Notaufnahme bzw deren zahnärztlichen Bereich. Etwas anderes habe ich ja im BWK nicht gesehen (und auch wenn ich mich gut aufgehoben gefühlt habe - ich würde auf einen weiteren Besuch gerne verzichten!)

  • 15.06.2013 HamburgGuide HamburgGuide

    Ich habe in der Notaufnahme ja schon einiges erlebt unfreundliches Personal und langes warten. Das könnte sich aber bald ändern, denn ich wahr heute auf dem Bürgertag im Bundeswehrkrankenhaus dort wurde die neue Notaufnahme und die verschiedenen Bereichen vorgestellt. Alles ist wirklich sehr Modern und neu, die Zimmer sind auch super, und das Team wirkte sehr freundlich. Auch die Eingangs Fläche vom Bundeswehr Krankenhaus wurde neu gestaltet. Nun heißt es nur noch abwarten und schauen wie alles wird, Neueröffnung soll angeblich Juli 2013 sein. P.s es wurden auch Fotos gemacht ich werde mal zusehn das ich nochmal welche bekomme von mein Kollegen.

  • 02.10.2012 HamburgerDeern HamburgerDeern

    Ich bin selber bisher nur einmal im Krankenhaus gewesen und leider nicht hier. Meine Tante ist seit gut 10 Wochen regelmässig hier. Eingeliefert wurde sie mit nem Magendurchbruch der in einer Notoperation behoben wurde, dann wurde leider Lungenkrebs bei ihr fesgestellt, naja und nu ist sie halt zur Chemo alle 2-3 Wochen für ein paar Tage dort. Ich kann es kaum fassen, wie Fürsorglich, familiär, kompetent und nett man in einem Krankenhaus behandelt werden kann. Die kümmern sich hier wirklich um alles auch Besucher haben hier das Gefühl willkommen zu sein. Ich bin schlichtweg in jederlei hinsicht begeistert von diesem Krankenhaus und dessen Personal TipTop!!!

  • 27.09.2011 geli

    Sehr freundliches Personal bemühen sich immer um Hilfe.Bei stationärerm Aufenthalt ist nur die ...

  • 25.05.2010 hamburger111 hamburger111

    Also da ich selber aus dem Rettungsdienst komme, kann ich aus 1 hand sprechen, es ist Nord Deutschlands BESTES Krankenhaus, die Ärzte wissen was sie dort machen. Alles super und genial, war schon selbst patient dort. Nur für Kinder leider nicht geeignet.

Termin-Buchungstool

Terminvergabe leicht gemacht

Jetzt keinen Kunden mehr verpassen

  • Einfache Integration ohne Programmierkenntnisse
  • Automatische Termin-Bestätigung & Synchronisation
  • Terminvergabe rund um die Uhr

Branche

Krankenhäuser und Kliniken

Stichworte

Allgemeinanästhesie, Anästhesie, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, Computertomographie, Ergotherapie, Extraktion, Handchirurgie, Intensivmedizin, Intensivstation, Knochenaufbau, Lungenfunktionsprüfung, Narkose, Neurologische Begutachtung, Not- und Unfallversorgung, Notaufnahme, Physiotherapie, Posttraumatische Belastungsstörungen, Röntgendiagnostik, Schnarchtherapie, Soziales Kompetenztraining, Sportverletzungen, Strabologie, Thoraxschirurgie, Ultraschalluntersuchung, Chirurgie, Anästhesiologie, Augenheilkunde, Gefäßchirurgie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Innere Medizin, Labormedizin, Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Notfallmedizin, Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Parodontologie, Pathologie, Physikalische Therapie, Plastische Operationen, Psychiatrie, Psychiatrie und Psychotherapie, Radiologie, Thoraxchirurgie, Urologie, Zahn- und Kieferheilkunde
  • Meinen Standort verwenden

Ihr Gelbe Seiten Verlag

http://www.duf.de
Verlag kontaktieren

Der Eintrag ist nicht aktuell?

Aktualisieren Sie den Eintrag auf Gelbe Seiten, um die Informationen aktuell und vollständig zu halten.

Eintrag aktualisieren

Ihr Eintrag bei Gelbe Seiten

Nutzen Sie unser kostenloses Einstiegsangebot und erstellen Sie in nur wenigen Schritten einen Eintrag, um mehr Kunden erreichen.

Unternehmen eintragen
Transaktion über externe Partner