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Bauunternehmen – Baufirmen finden und beauftragen

Sie suchen nach einem Partner, der sich zuverlässig um den Neubau, die Sanierung oder den Umbau Ihres Gebäudes kümmert? Dann sind Sie bei Deutschlands Bauunternehmen an der richtigen Adresse. Baufirmen gelten als Ansprechpartner Nummer Eins, wenn es um Arbeiten an Gebäuden geht – ganz egal, ob Privatauftrag oder Großprojekt. Zum Leistungsspektrum von Bauunternehmen gehören:

  • Abbrucharbeiten
  • Dachausbau
  • Fassadengestaltung
  • Industriebau
  • Instandsetzung
  • Maurerarbeiten
  • Neubau
  • Sanierung
  • Umbauarbeiten
  • usw. 

Bei den Gelben Seiten finden Sie eine Vielzahl an Bauunternehmen in Ihrer Nähe. Hier haben Sie die Gelegenheit, verschiedene Bauunternehmen miteinander zu vergleichen und sich für das beste Angebot zu entscheiden. Außerdem liefern wir Ihnen viele nützliche Tipps, was Sie bei der Auswahl der richtigen Baufirma beachten sollten und wie Sie ein seriöses Bauunternehmen erkennen.

Wann wird ein Bauunternehmen engagiert?

Baufirmen bieten ihren Kunden ein breitgefächertes Leistungsspektrum. Dazu gehört zum Beispiel, auf einem bereits durch den Bauherrn erworbenen Grundstück ein bezugsfertiges Gebäude zu errichten. Aber auch An- oder Umbaumaßnahmen, Fassaden-, Sanierungs- oder Abbrucharbeiten fallen in den Aufgabenbereich von Bauunternehmen. Grundsätzlich wird zwischen Generalunternehmen (GU) und Fachunternehmen (FU) unterschieden: Während der Generalunternehmer die gesamte Projektausführung aus einer Hand anbietet und die Kontrolle über die komplette Bauphase übernimmt, kümmert sich der Fachunternehmer nur um einzelne Gewerke (Baubereiche), auf die er spezialisiert ist.

Welche Aufgaben hat ein Bauunternehmen?

Wer ein Bauunternehmen beauftragt, verzichtet teilweise auf die Kontrolle über das entsprechende Bauprojekt – denn die einzelnen Handwerksfirmen unterstehen dem Generalunternehmen und nicht etwa dem Bauherrn. Durch die Koordination der einzelnen Teilleistungen hat der Generalunternehmer einen erheblichen Mehraufwand, der dem Bauherrn in Rechnung gestellt wird – Sie sollten also mit einem Aufpreis von ca. 15% rechnen. Nicht zuletzt kann es in Ausnahmefällen zu Einsparungen bei der Qualität von Baumaterialien kommen, da Bauunternehmen zum Festpreis bauen, um ihre Gewinne zu maximieren.

Welche Nachteile hat es, ein Bauunternehmen zu beschäftigen?

  • Bau nach individuellen Konzepten, Vorstellungen und Wünschen
  • effizientes Arbeiten nach fachmännisch aufgestellten Arbeitsplänen
  • ein zentraler Ansprechpartner, der das gesamte Projekt koordiniert
  • Kostenkontrolle und Kostensicherheit durch Festpreis
  • weniger Verantwortung während der Bauphase.

Ein Bauunternehmen zu engagieren, hat für Sie gleich mehrere Vorteile: Sie übergeben den Planungs- und Koordinationsaufwand an einen Generalunternehmer, der die notwendigen Arbeitsschritte sorgfältig strukturiert und bei Bedarf weitere Fachbetriebe hinzuzieht. Außerdem profitieren Sie von den folgenden Faktoren:

Baufirma beauftragen: Was sind die Vorteile?

Ein Bauunternehmen unterstützt Sie beim Hausbau und übernimmt vielfältige Aufgaben rund um das Thema Gebäudearbeiten. Abhängig von der jeweiligen Ausrichtung kümmern Baufirmen sich um verschiedenste Projekte – vom Hoch- und Tiefbau über den Bau von Massiv- oder Fertighäusern bis hin zu Sanierungs-, Umbau- oder Abbruchmaßnahmen. Da gerade beim Hausbau oft straffe Zeitpläne eingehalten werden müssen, greifen Bauherren häufig auf Bauunternehmen zurück – denn diese sorgen dafür, dass alle anfallenden Arbeiten zuverlässig und termingerecht durchgeführt werden.

Was kostet der Hausbau mit einem Bauunternehmen?

Die Gelben Seiten wünschen Ihnen viel Erfolg beim Realisieren Ihres Bauvorhabens!

 

  1. Als Bauherr sind Sie berechtigt, regelmäßige Qualitätskontrollen vorzunehmen. Gerade während der Bauphase ist es wichtig, die Qualität von Arbeit und Baumaterialien sorgfältig zu überprüfen. Ziehen Sie bei Bedarf einen Sachverständigen hinzu.
  2. Um auf Nummer Sicher zu gehen, können Sie sich im Vorfeld Wirtschaftsauskünfte über das entsprechende Bauunternehmen einholen. Für einen geringen Kostenaufwand erhalten Sie die nötigen Informationen z.B. beim Bauherren-Schutzbund e.V., dem Verband privater Bauherren e.V. sowie dem Verbraucherschutzbund.
  3. Nicht zuletzt haben Sie bei den Gelben Seiten die Chance, sich die Bewertungen anderer Kunden anzusehen und diese in Ihre Auswahl miteinzubeziehen. Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Bauherren und entscheiden Sie sich für die Baufirma mit der besten Reputation.

Gelbe Seiten empfiehlt:

Verlassen Sie sich bei der Auswahl Ihrer Baufirma nicht auf Prospekte oder Bildmaterial. Nutzen Sie stattdessen Referenzobjekte, um sich einen Überblick über das spezifische Leistungsspektrum und die Qualität der Arbeit zu verschaffen. Viele Baufirmen verfügen mittlerweile über eine eigene Website, auf der Sie sich über das Unternehmen sowie die verschiedenen Partnerbetriebe informieren können.

Woran erkenne ich ein seriöses Bauunternehmen? Welches Bauunternehmen ist zu empfehlen?

Wer nach einem geeigneten Bauunternehmen sucht, entdeckt häufig das eine oder andere Schnäppchenangebot. Gerade überregional tätige Bauunternehmen werben oft mit vergleichsweise niedrigen Preisen. Um konkurrenzfähig zu bleiben und die langen Anfahrtswege, Transportkosten usw. kompensieren zu können, wählen diese Firmen als Subunternehmer oft Handwerksbetriebe aus, die für sie sehr günstige Teilleistungen erbringen. Darunter leidet oft die Qualität. Im schlimmsten Fall entstehen bauliche Mängel – und diese müssen im Nachhinein kostenpflichtig behoben werden. Im Gegensatz dazu arbeiten viele regional tätige Bauunternehmen mit einem festen Stamm von Handwerksbetrieben zusammen, die sich bei der bisherigen Kooperation als vertrauenswürdig und zuverlässig erwiesen haben. Dadurch kann der Generalunternehmer für eine gleichbleibend hohe Arbeits- und Materialqualität garantieren. Ein weiterer Vorteil: Regionale Bauunternehmen beauftragen vorzugsweise ortsansässige Zulieferer – dadurch wird eine zügige, effiziente Versorgung mit Baumaterialien, Maschinen und Werkzeug gewährleistet.

Regionales oder überregionales Bauunternehmen? Welches ist die bessere Alternative?

Obwohl ein Generalunternehmer oft teurer als die Baukoordination in Eigenregie ist, lohnt sich eine Zusammenarbeit – ganz egal, ob für Unternehmen oder Privatpersonen. Dadurch haben Sie den Vorteil, dass Sie einen zentralen Ansprechpartner haben, der Sie die gesamte Bauphase über betreut. Zusätzlich übernimmt der Generalunternehmer die Gewährleistung für die Subunternehmer und garantiert für die termingerechte, mängelfreie Ausführung aller Arbeiten. Ein weiteres Plus: Sie befreien sich vom hohen Planungsaufwand und haben Gewissheit, dass Ihr Bauprojekt in professionellen Händen ist.

Warum ist es sinnvoll, einen Generalunternehmer zu engagieren?

Ein Generalunternehmer ist in der Regel die Baufirma, die den Rohbau des Gebäudes fertigstellt. Für die übrigen Arbeitsbereiche werden unterschiedliche Handwerksbetriebe beauftragt. Diese Subunternehmen kümmern sich beispielsweise um die Installation der Elektrik, den Einbau von Sanitär- und Heizungsanlagen, Dachdecker- bzw. Fliesenlegerarbeiten uvm. – in ihrer Gesamtheit ergeben die einzelnen Teilbereiche das schlüsselfertige Objekt. Der Generalunternehmer schließt mit den verschiedenen Handwerksfirmen also einen Vertrag, koordiniert das Bauprojekt und übernimmt die Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf – Sie als Bauherr sind hier nicht involviert.

Wie funktioniert das Prinzip Generalunternehmer?

Wer sein Bauprojekt nicht in Eigenregie koordinieren möchte, sollte mit entsprechend höheren Kosten für den Hausbau rechnen – schließlich hat der Generalunternehmer dadurch einen erheblichen Mehraufwand, der dem Bauherrn in Rechnung gestellt wird. Der finale Preis hängt außerdem von der Ausstattung sowie der individuellen Bauweise ab. Es gilt: Fertighäuser sind oft deutlich kostengünstiger als Massivbauten.