Die verrückten Fünf: Durchgeknallte Spartricks aus dem Netz
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Die verrückten Fünf: Durchgeknallte Spartricks aus dem Netz

Menschen kommen auf die kuriosesten Ideen – und präsentieren sie dann stolz im Internet. Ganz nach dem Motto: „Es gibt nichts, was es nicht gibt.“ So finden auch Sparfüchse im Netz etliche Tipps, um Geld zu sparen. Einige dieser Spartricks sind ziemlich durchgeknallt – fünf besonders verrückte präsentieren wir hier.

Urlaub ohne Hotel

Urlaub ist selbst mit winzigem Budget möglich. Vorausgesetzt, man verzichtet aufs teure Hotel. Pfennigfuchser sparen sich die Unterkunft komplett und schlafen einfach im Flughafen. Wer auf Privatsphäre pfeift, hat so ein trockenes Plätzchen für die Nachtruhe. Toiletten und Waschräume sind ebenfalls vorhanden.

Wasser sparen

Im eigenen Haushalt lässt sich am besten Geld sparen. Zum Beispiel, indem man seinen Wasserverbrauch kontrolliert. Findige Spar-Freaks treiben das Wassersparen auf die Spitze: Sie verrichten ihr Geschäft im Garten, um nicht die Toilettenspülung zu benutzen. Aufs Duschen wird zu Hause komplett verzichtet. Die Katzenwäsche in den Toilettenräumen auf der Arbeit tut‘s schließlich auch. Oder aber die Dusche erfolgt in der zugestöpselten Badewanne ohne Shampoo und Seife. Das gesammelte Wasser kann anschließend fürs Blumengießen und zum Abwaschen benutzt werden.

Im Haushalt lässt sich aber nicht nur durch einen kontrollierten Wasserverbrauch Geld sparen. Auch ein Wochenplan für den Einkauf, kann den Geldbeutel schonen.

Heizkosten reduzieren

Die Heizung wird im Winter nur so weit aufgedreht, dass die Wände nicht komplett auskühlen. Weil eine Zimmertemperatur um die 15 Grad jedoch ziemlich frisch ist, behilft man sich mit warmer Kleidung: Statt Kuscheldecke muss der umfunktionierte Schlafsack herhalten. Oder man trägt auch drinnen den Wintermantel.

Wollpullover mal anders

Apropos Kälte: Im Winter geht doch nichts über einen warmen Wollpulli. Der kostet aber viel zu viel Geld. Tierhalter sammeln daher die Haare ihrer vierbeinigen Lieblinge, spinnen daraus Wolle und stricken sich einen Tierhaarpulli! Der wärmt – und Herrchen und Frauchen fühlen sich ihrem felligen Gefährten noch näher. Im Netz ist dafür sogar der Ratgeber „Knitting With Dog Hair“ erhältlich.

Strumpfhosen recyceln

Viele Frauen wissen: Selbst in der brandneuen Feinstrumpfhose bildet sich blitzschnell eine Laufmasche. Doch die feinen Beinkleider müssen nicht gleich im Müll landen – als Kaffeefilter eignen sie sich noch allemal! Ganz ausgefuchste Sparerinnen schneiden zunächst nur den löchrigen Strumpf ab. Dann warten sie, bis die nächste Strumpfhose reißt. Nun ziehen sie zwei einbeinige Strumpfhosen so übereinander, dass sie wie eine aussehen. Wieder Geld gespart!

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