Zuckerfrei ernähren: 4 Tipps, damit es funktioniert
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Zuckerfrei ernähren: 4 Tipps, damit es funktioniert

Ob Kekse, Soßen oder Fertiggerichte – die süße Verlockung lauert überall. Wer sich zuckerfrei ernähren möchte, wird vor große Herausforderungen gestellt. Mit diesen Tipps fällt das zuckerfreie Essen leichter.

1. Versteckte Zucker erkennen


Wenn Sie sich zuckerfrei ernähren, kommen Sie nicht darum herum, zum Profi in Sachen Inhaltsstofflisten zu werden. Scannen Sie die Zutatenliste auf der Verpackung Ihrer Lebensmittel nicht nur nach Zucker, sondern achten Sie auch auf seine versteckten Verwandten: Fruktose, Glukose, Maltodextrin, Sirup, Maltose – hinter all diesen Begriffen verstecken sich Zuckerarten.


2. Zuckerfrei ernähren und frisch kochen


Am besten versuchen Sie Fertigprodukte und Fast-Food so gut es geht zu vermeiden, wenn Sie sich zuckerfrei ernähren möchten. Kaufen Sie frische, möglichst wenig verarbeitete Produkte und kochen Sie selbst – so haben Sie genau im Blick, wie viel Zucker Ihre Speisen enthalten. Zeit sparen Sie dabei zum Beispiel mit der Meal Prep-Methode: Kochen Sie am Wochenende verschiedene gesunde Gerichte vor und lagern Sie sie in Boxen, die Sie unter der Woche nur noch aufwärmen müssen.


3. Satt essen und Heißhunger vermeiden


Die Gier nach Zucker schlägt vor allem dann zu, wenn Sie gerade unterwegs sind und kein zuckerfreies Essen zur Hand haben? Und dann greifen Sie doch wieder zum Schokoriegel? Dagegen hilft es, sich zu den Hauptmahlzeiten richtig satt zu essen. Für “Notfälle” ist es empfehlenswert, immer einen zuckerfreien Snack in der Tasche dabei zu haben wie zum Beispiel Nüsse.


4. Sich Verbündete suchen


Allein gegen die Verlockungen von Schokolade, Fertigpizza und Co. zu kämpfen, kann hart und frustrierend sein. Leichter fällt die zuckerfreie Ernährung, wenn Freunde oder Kollegen mitmachen. So können Sie sich gegenseitig motivieren, indem Sie sich die positiven Auswirkungen auf Ihre Gesundheit vorhalten, und sitzen nicht alleine mit Reis und Salat am Tisch, während die anderen bei Currywurst, Tiramisu oder Burgern reinhauen.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

SM
Autor/-in
Sascha Müller
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