Top 5: Gesünder leben in Berlin
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Top 5: Gesünder leben in Berlin

Ernährung, Sport, ganzheitliche Gesundheit und Work-Life-Balance sind für immer mehr Hauptstädter Philosophie und Lebensinhalt. Das Berliner Stadtteilportal QIEZ war auf der Suche nach den ultimativen Trends.

Für Herdentiere: Gemeinsam mehr Spaß beim Sport

Mehr als 17 Millionen Deutsche ziehen sich mehr oder weniger regelmäßig Laufschuhe an, um frei und unabhängig durchs Gelände zu rennen. Wer nicht gern allein läuft oder Motivationshilfe braucht, kann sich einem der unzähligen Lauftreffs anschließen – egal ob Anfänger oder Profi! Yoga unter freiem Himmel, Stand-up-Paddling, Windsurfen oder gemeinsames Trampolinspringen, Tai Chi und Qi Gong gehören längst zum Stadtbild. Auch hier ist Berlin international, tolerant und kreativ.

Für Genießer: Gesund durch Ernährung

Neben Bewegung gilt Ernährung als elementarer Bestandteil des Wohlbefindens: Bio, Vegan, Öko, Paleo, Clear usw. sollen Leib und Seele heilen. Spezialisierte Restaurants, Bio-Supermärkte und Foodtrucks erfüllen alle kulinarischen Wünsche. Im Trend für besonders engagierte „Großstadtpflanzen“: Möhren, Kohlrabi und Salat mal für eine Saison selber wachsen lassen! Gelegenheit dazu bieten Mietbeete, die von Landwirten in und um Berlin angeboten werden. Geschätzt reichen ca. 45 m² für die Versorgung von bis zu vier Personen mit frischem Gemüse.

Rund zwei Stunden Gartenarbeit pro Woche reichen – den Rest erledigen Wind, Sonne, Regen und Natur. Geerntet wird von Mai bis September.

Für Kräuterhexen: Zurück zur Natur

Auch die Nutzung von Wild- und Heilkräutern rückt immer mehr in den Fokus, und Wildkräuterführungen erfreuen sich allergrößter Beliebtheit: Eins sein mit der Natur und genießen, was die Erde so hergibt – und dabei gesünder und schöner werden! Die Kräuter werden gesucht, gefunden, erkannt und dann entsprechend eingesetzt. Gibt’s das ganze Jahr, sogar im Winter! Übrigens eignen sich selbst geerntete Kräuter auch bestens für Smoothies!

Für Nachhaltigkeitsfans: Berlin summt

Pestizide und Krankheiten setzen Honigbienen immer mehr zu, Monokulturen machen die Nahrungssuche für die Nützlinge schwer. Die Initiative „Deutschland summt“ setzt sich mit aufgestellten Bienenstöcken im gesamten Stadtgebiet für ihr Überleben ein. Wer den Honigbienen helfen möchte, muss kein Imker sein, sondern nur Interesse und Engagement haben. Mehr Informationen unter berlin.deutschland-summt.de.

Für Seelenbaumler: Wald und Wasser heilen

Rund 28.500 Hektar Wald gehören der Stadt. Wälder bieten Wildschweinen, Waschbären und Rehen Schutz und den gestressten Hauptstädtern „Nervennahrung“. Sie sind magische Lebensqualität – weg vom Großstadttrubel hin zu Ruhe und innerer Einkehr. Eine ähnliche Wirkung hat Wasser aufs Gemüt: Es beruhigt und klärt Geist und Seele. 50 Seen und drei Flüsse, aber auch traumhafte Saunen, Wellness-Oasen, Spas und Fitness-Center helfen den Berlinern bei der ganzheitlichen Erholung für Körper, Geist und Seele.

 

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

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