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  • 24.06.2019 Saski07

    Für mich als Totaler Filme Vernatiker. Ein sehr cooles Erlebnis.

  • 03.02.2017 No Be No Be

    ZUM ANLASS Auf die Idee das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt zu besuchen bin ich zugegeben nicht selbst gekommen. Vielmehr habe ich das Museum durch meine Arbeit besucht. Ich durfte an einem Samstag eine Gruppe von 9 Jugendlichen zwischen 9 und 18 Jahren dorthin begleiten, einige hatten Fluchterfahrung, andere waren Einheimische. Wir waren nur eine gute Stunde im Museum, allerdings hat das für die Aufmerksamkeit der Jugendlichen auch „dicke“ gereicht. ;-) LAGE Das Museum liegt in Frankfurt am Mainufer (Schaumainkai), unweit des bekannten Eisernen Steges. Wir sind von der U-Bahn-Station „Williy-Brandt-Platz“ in gut 5 Minuten zum Museum gelaufen. Der Weg vorbei an den neu wachsenden Wolkenkrazern und über den Main ist wirklich schön. Mit dem Auto würde ich den Weg zum Museum nicht auf mich nehmen: die Frankfurter Innenstadt ist super durch U-Bahn und S-Bahn erschlossen. Sich in dieses Getümmel mit dem Auto zu wagen, das muss man schon mögen und außerdem sind die Parkgebühren ganz schön deftig. DER ÄUSSERE EINDRUCK Von außen macht das Gebäude einen tollen Eindruck. Es ist kein riesiger Museumsklotz und man merkt schon von außen, dass die Ausstellung nicht riesig sein kann. Die Fassade mit den hohen Steinsäulen wirkt für sich, die hohen Türen sind einladend. Und natürlich ist die Lage am Mainufer einfach klasse. DER EINLASS UND DIE PREISE Betritt man das Museum, so hat man erst einmal gar nicht den Eindruck ein steriles Museum zu betreten. Gleich am Eingang befindet sich rechts ein Beamer, der eine pendelnde Kugel an die Wand projiziert, in deren Mitte man sich selbst sehen kann. Richtig gut gemacht! Links erstreckt sich der offen gehaltene Museumsladen, der mit den vielen geschäftigen Besuchern dem ganzen Raum einen belebten Eindruck vermittelt. Rechts dahinter befindet sich die Cafeteria, zu der ich leider nicht viel sagen kann, da wir hier nichts gegessen oder getrunken haben. Ich empfand sie aber als überraschend gemütlich. Hell und modern und trotz des Trubels im Laden ruhig und einladend. Die Preise waren moderat. Hier die Eintrittspreise laut Homepage: Dauerausstellung: 6,00€ / ermäßigt 3,00€ / Kinder unter 6 Jahren frei Frankfurt-Card: 3,00€ Kultur-Pass: 1,00€ Dauerausstellung mit Frankfurt-Pass: 3,00€ / Kinder 1,50€ - Toll war, dass unsere Jugendlichen mit Fluchterfahrung sogar nur 1€ bezahlen mussten. Die kostenlose Garderobe befindet sich im Untergeschoss. Für 1€ Pfand kann man seine Jacke und evtl. Taschen in einem Spint einschließen. Der Platz ist hier allerdings etwas beengt. Keine Ahnung, warum man eine Garderobe so eng bauen muss. Ein Highlight sind übrigens die Toiletten. Spiegel, Spiegel und nochmal Spiegel. Wer sein Spiegelbild nicht leiden kann, sollte also vor dem Museum nochmal schnell austreten. ;-) Lohnenswert ist zudem auch ein Blick auf den riesigen alten Gas-Filmprojektor, der vor den Toiletten ausgestellt ist. Im Untergeschoss befindet sich auch das museumseigene Kino, in dem ein eigenes Programm läuft. Wir haben kurz die Kinosessel getestet und fanden sie sehr bequem. Mehr kann ich zum Kino leider nicht sagen. Vom Keller aus geht es dann – einmal quer durchs Erdgeschoss in den ersten Stock zum Beginn der historischen Ausstellung. Für Gruppen etwas ungünstig ist hier, dass man mitten durch den Trubel des Ladens muss, so dass es nicht ganz einfach ist alle zusammen zu halten. DIE AUSSTELLUNG Die Ausstellung erstreckt sich über drei Stockwerke. In Stockwerk eins und zwei befindet sich die Dauerausstellung, während es im dritten Stock eine Sonderausstellung zu sehen gibt. Vorherrschende Farbe in der Ausstellung ist schwarz. Die Räume sind sehr dunkel. Dafür wirken die Exponate dann aber umso besser. Die Beleuchtung ist professionell und absolut gut gemacht. Die Vitrinen und Schilder sind modern. Der erste Stock beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte des Films. Die Exponate beginnen bei den ersten bewegten Bildern, bei der Camera Obscura, die sogar begehbar ist und bei vielen alten Effektgeräten, mit denen in früherer Zeit die Faszination des bewegten Bildes vor allem auf Jahrmärkten vorgeführt wurde. Hier kann man ziemlich viel ausprobieren und testen. Im zweiten Stock geht es dann um die einzelnen Elemente eines Films: Ton, Kostüme, Storyboard, Bild und Beleuchtung. Vieles hier ist interaktiv. Man kann zur Kussszene aus Spiderman seine eigene Filmmusik unterlegen lassen oder sich im Beleuchtungsraum ins passende Licht setzen. Direkt im Eingangsraum laufen alte Filme und alte Filmmusik. Ganz nett, aber ich finde dieser Platz hätte besser genutzt werden können, da das Museum insgesamt etwas klein geraten ist. Highlight des zweiten Stocks war für mich und unsere Jugendlichen die Green Box, eine riesige grüne Fläche, durch deren Betreten man in einen Fahrstuhl, eine Mondlandschaft mit Sonnenanbeterin oder ein Unterwasseruboot projiziert wird. Ein riesiger Spaß! Das war es dann aber auch schon und genau das ist auch meine Kritik am Museum: Alles ist einfach etwas klein. Im ersten Stock sind mir zu viele alte Filmgeräte und Bildeffekte zu sehen, die Weiterentwicklung der Technik wird dagegen kaum erläutert. Der Zeitsprung aus Vergangenheit zu Gegenwart ging mir zu schnell. Und auch im zweiten Stock sind die Stationen schnell abgearbeitet. Ein paar mehr Exponate, mehr bekannte Kostüme, ein paar Hollywood-Footprints, mehr zu den bedeutendsten Filmen – das wäre das, was ich mir gewünscht hätte. Warum nicht eine paar Erklärungen zu Maskenbildnern? Eine Greenbox mit virtueller Anprobe berühmter Filmkostüme usw. Das Museum ist – so schön es ist – einfach etwas klein. Natürlich darf man dabei die Sonderausstellung nicht vergessen. Sie war zwar etwas verwinkelt, aber doch ziemlich groß. Bei uns ging es um die Kunst von Aardman. Das war schon süß gemacht, aber auch sehr speziell. Für mich ist die Sonderausstellung zwar positiv zu bewerten, dennoch kann sie nicht ersetzen, dass die Dauerausstellung einfach etwas klein geraten ist. PERSONAL Das Personal war sehr freundlich. Wir mussten in jedem Stockwerk unsere Eintrittskarten vorzeigen. Die Kontrolle erfolgte sehr freundlich und dezent. 9 Jugendliche, die sich rennend den Exponaten nähern – da können manchem Aufseher schon mal die Schweißperlen kommen. Das Personal im Filmmuseum ist damit jedoch sehr gelassen umgegangen. Auch als unsere Jugendlichen den Balkon betreten haben, um die Aussicht auf die Skyline zu genießen, erfolgte nur ein kurzer und freundlicher Hinweis bitte wieder ins Haus zu kommen und die Fenster zu schließen. Besonders positiv fand ich, dass das Personal unaufgefordert sehr anschaulich und jugendgemäß Erklärungen zu einzelnen Ausstellungsstücken wie z. B. der Camera obscura gegeben hat. BARRIEREFREIHEIT Ich denke nicht, dass die dunklen Räume für Sehbehinderte Menschen gut geeignet sind. Dafür sollten Gehbehinderte keinerlei Probleme haben. Es führen zwei Aufzüge in alle Etagen. Zur Barrierefreiheit schreibt das Museum: „Das Deutsche Filmmuseum ist für bewegungseingeschränkte Besucher/innen sowie für Gäste mit Kinderwagen über einen Fahrstuhl an der Westseite des Museums zugänglich. Durch Aufzüge im Foyer sind alle Ausstellungsetagen (1.-3. OG), das Kino im Untergeschoss sowie die Filmwerkstatt und Workshopräume im 4. OG barrierefrei zugänglich. Eine separate Behindertentoilette findet sich im Sockelgeschoss. Das Haus stellt einen Leihrollstuhl zur Verfügung. Für Besucher/innen mit einem Grad der Behinderung von 50 Prozent oder mehr gilt der ermäßigte Eintrittspreis zu den Ausstellungen des Hauses. Für eine Begleitperson ist der Eintritt frei, wenn im Behindertenausweis ein „B“ eingetragen ist.“ FAZIT Das Museum ist fein, aber zu klein. Was ausgestellt ist, ist sehenswert. Das Museum ist modern aufgemacht und man merkt, dass die Neueröffnung noch nicht allzu lange her ist. Trotzdem war es für meinen Geschmack zu wenig. Zum Film gibt es einfach mehr zu zeigen. POSITIV - Viele Exponate zum Anfassen und Ausprobieren - Moderne Aufmachung - Freundliches Personal - Greenbox zum Ausprobieren - Videoeffekt im Eingangsbereich NEGATIV - zu klein und zu wenig Exponate - Garderobe sehr beengt

  • 05.01.2016 eriko eriko

    In einer großen alten Villa am Frankfurter Museumsufer bietet das faszinierende Museum auf fünf Etagen einen ungemein interessanten Ort für alles, was Film international in Vergangenheit und Gegenwart war und ist. In der Dauerausstellung wird die Filmgeschichte von den Anfängen im 19. Jh. an lebendig, es gibt Sonderausstellungen zu Filmschaffenden und bedeutenden Epochen, und in einem Kino kann man filmische Klassiker (wieder)sehen. Ein Besuch, für den man allerdings etwas Zeit aufwenden sollte, lohnt sehr. Aufenthalt Oktober 2015 Viel spaß!

  • 21.06.2015 louisa17 louisa17

    Die Eröffungszeiten : Mo geschlossen Di 10 – 18 Uhr Mi 10 – 20 Uhr Do – So 10 – 18 Uhr Die Eintrittspreise : Dauerausstellung** 6,00€ / ermäßigt* 3,00€ Kinder unter 6 Jahren: freier Eintritt Frankfurt-Card (nur gültig für die Dauerausstellung) 3,00€ Kultur-Pass (nur gültig für die Dauerausstellung) 1,00€ Dauerausstellung mit Frankfurt-Pass 3,00€ / Kinder 1,50€ Sonderausstellung “Film und Games. Ein Wechselspiel” (ab 1. Juli 2015) 8,00€ / ermäßigt* 6,00€ Kombiticket (Sonderausstellung und Dauerausstellung): 11,00€ / 8,00€

  • 30.06.2014 Liederbach

    Meiner Meinung nach das unbekannteste Museum Frankfurt, welches es am meisten verdient hat; besucht zu werden. Auch fuer Kinder sehr interessant; gezeigt wird viel historisches, aber auch viel interaktives, so dass es auch Kindern nicht langweilig wird. Die Lage am Mainufer ist der letzte Pluspunkt: Absolut sehenswert !

  • 16.11.2013 Ein golocal Nutzer

    Für Kinder ist das Filmmuseum auch sehr interessant. Sie konnten sich selbst auf einem fliegenden Teppich darstellen und konnten das Foto mit nach Hause nehmen. Das internationale Kinderfilmfestival fand hier im Spetember statt. Es wurden Filme in Originalsprache gezeigt. Sehenswert!

  • 01.11.2013 Ein golocal Nutzer

    Das Filmmuseum in Frankfurt gehört sicherlich zu den vielen kleinen Rahmenbedingungen, die am Main für eine gute Lebensqualität sorgen. Es hat etwas besonderes, wenn man sich einmal an einem freien Tag für einen Besuch vor Ort entscheidet. Ganz abseits der üblichen Kinotempel und Blockbuster-Fabriken, erfährt man hier einfach mehr und kann ganz eintauchen, in die magischeWelt des Films.

  • 31.10.2012 schlauesfrettchen

    Das Deutsche Filmmuseum kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen. Zum einen bietet es eine tolle Ausstellung über zwei Stockwerke und zum anderen kann man wöchentlich ganz tolle Klassiker in den beiden hauseigenen Kinosäälen sehen. Die Preise sind auch vollkommen in Ordnung und es liegt direkt am Main, was ich als sehr angenehm empfinde. Das Publikum ist klasse, da es aus wirklich Filminteressierten besteht. Unbedingt besuchen.

  • 15.10.2012 aexlschulz aexlschulz

    Das Filmmuseum ist am Museumsufer in Sachsenhausen gelegen und somit gut it den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.Der Eintrittspreis ist vollkommen in Ordnung,für das,was man gezeigt und geboten bekommt. Viele mittlerweile antike Exponate sind hier zu bestaunen,aber auch dem Alienmonster in Lebensgröße kann man Aug in Aug gegenüber stehen.Es werden also alle Dekaden des Kinofilms behandelt.Einige Exponate darf man auch selbst ausprobieren,wie Daumenkino oder Lochkamera.Besonders gut haben mir die Filmausschnitte gefallen,bei denen man selbst die Hintergrundmusik regeln darf und die Greenbox,bei der man z.B.auf der Kante eines Hochhausdaches steht.Die verschiedenen Filmausschnitte,die thematisch ineinander greifen fand ich auch sehr gut,hier kann man sich auch hinsetzen und sich das ganze wie ein Kinofilm anschauen. Apropos Kinofilm:Abends werden in dem Museum immer Filmklassiker im hauseigenen Kino gezeigt,sehr empfehlenswert!

  • 13.10.2012 Jessi1986 Jessi1986

    Für Filmfans ein Muss, für den Rest vielleicht etwas langweilig... Ich hätte mir mehr modernes Zeugs gewünscht, aber im Großen und Ganzen hat sich der Eintrittspreis gelohnt und man hat mal bisschen einen Eindruck von der ganzen Entstehung des Filmes bekommen und einem wird die Entwicklung des ganzen so richtig bewusst. Die Lage ist optimal in Sachsenhausen umgeben von zahlreichen anderen Museen und Unternehmungsangeboten. Parken ist immer etwas schwierig, also wenns geht, auf öffentliche Verkehrmittel umsteigen, da erspart man sich jede menge Zeit und Stress.

  • 05.10.2012 konkeydong

    Ich gehe immer mal wieder in das Filmmuseum. Es bietet für alle Filmfans wirklich sehr interessante Ausstellungen und man kann es sich dort auch gemütlich machen und was trinken, um sich dann abends in einem der Kinoräume einen Klassiker anzuschauen. Das einzig negative was mir auffiel, war dass es doch etwas zu sehr klimatisiert war während der Filmvorstellung. Aber das Positive überwiegt sehr, sodass ich fünf Sterne aus ganzem Herzen vergebe.

  • 25.09.2011 Melies

    War am zweiten Wochenende nach der Wiedereröffnung dort. Fliegender Teppich: Nein. Autofahrt: Nein. Stattdessen vor dem Greenscreen stehen und auf der Wolkenkratzerkante balancieren. Die frühere Camera Obscura im Zelt mit Blick auf den Main (einst selbst sehr gern gehabt): Futsch. Heute zeigt sie durch eine Linse ohne irgendwelche Spiegel ins dunkle Museumsinnere. Kein Kind findet das irgendwie ansprechend. Apropos Kinder: Am Wochenende sei die oberste Etage mit Filmwerkstätten für jedermann frei zugänglich, behauptet die Webseite. Am Sonntag, als ich mit meinen drei Kindern kam, war dort zu, der Aufzug gesperrt. Später gelangten wir doch hinein und trafen auf eine geschlossene Gesellschaft (Kindergeburtstag? Firmenereignis?), die empört war, daß wir in ihr gebuchtes Event eingedrungen waren. Das Personal meinte, man müsse halt vorher buchen, das sei doch selbstverständlich. Nach meiner Erfahrung in etlichen Museen: Nein, das gibt es nur in Kneipen. Das Sicherheitspersonal wird von einem Herrn geleitet, der die Parole ausgab, Fotos ja, Videos nein. Begründung: "Dann müssen wir Sie nicht verklagen, wenn das bei Youtube zu sehen ist:" Auf derselben Etage lief ein Besucher mit Videokamera herum, der nicht behelligt wurde. Fazit: Gehen Sie in die Explora oder ins Sensapolis in Böblingen. Da gibt es mehr optische Experimente für die Kleinen. Und wenn Sie an Film interessiert sind, besorgen Sie sich eine Bolex H16 und einen Siemens 2000-Projektor. Gern auch einen Kinamo.

  • 23.06.2011 DerTester008 DerTester008

    Wurde damals gezwungen hinzugehen,war ein Ausflugsort mit der Klasse. Hat aber auch teils Spaß gemacht Gibt einige Spielereien,die sehr lustig sind. Für filmbegeisterte auf jeden Fall empfehlenswert,aber nicht vergessen ist halt immer noch ein Museum!!!

  • 21.09.2010 josh josh

    Das Filmmuseum befindet sich, so wie die meisten Museen in Frankfurt am Museumsufer. Wie der Name schon sagt kann man hier interessante Dinge über die Filmgeschichte und verschiedene Filmtechniken lernen. Einige der interessantesten Sachen für mich waren der „fliegende Teppich“ und die „Autofahrt“ Ersteres ist so aufgebaut, dass man mit einem Teppich auf einem Blue Screen sitzt und sich auf dem nebenstehenden Fernseher über Frankfurt fliegen sehen kann. Was die ganze Sache dann noch lustiger macht, ist das blaue Stück Stoff, welches man z.B. vor seinen Bauch halten kann und auf dem Bildschirm dann ein riesiges Loch im Bauch hat :-) Die „Autofahrt“ funktioniert sehr ähnlich. Man setzt sich in eine Autoattrappe und kann sich auf einem Bildschirm beobachten wie man endlose Straßen entlangfährt. Man findet hier auch einige Optische Spielereien wie im Explora Museum. Wen es interessiert, kann sich das Filmprogramm im Museumseigenen Kino anschauen, denn hier werden viele Filmperlen gezeigt. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass ich das Museum sehr kinderfreundlich finde, wobei es aber genauso interessant für Erwachsene ist!

  • 14.02.2008 Kosei111

    für Freunde der Filmgeschichte ein MUSS. Man kann dort je nach Ausstellung auch alte Filme sehen und dies in vieln Bereichen z. B. auch Geschichte und Sport.

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