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    via Golocal Jolly Roger Jolly Roger 21.12.2013

    Nun war es wieder einmal ein richtig schönes Wetter in Hamburg und ich fuhr mit meiner kleinen Dalmatinerin ins Alstertal, Höhe Torhaus Wellingsbüttel. Es war an einem Sonntag und sie sauste über die grosse Wiese in Richtung Torhaus, verschwand durch den Torbogen und ich konnte sie erst wieder sehen, als sie sich vor dem Eingang zum Herrenhaus hingesetzt hatte. Ich konnte sie nicht überreden, mit mir weiter spazieren zu gehen, denn sie hatte sich in die Herzen der Kellnerinnen und des Kellners Mathias eingeschlichen. Von ihnen bekommt sie jedes Mal ein paar Leckerlies. Also gingen wir hinein und ich trank eine Tasse Kaffee und dazu ein Croissant, das ich mir mit Jenna teilte. Von Mathias bekam sie die obligatorischen Leckerlies und wir konnten gehen. Zurück in Richtung Torhaus sah ich, dass das Alstertal Museum geöffnet hatte. Es wurde vom Alsterverein ins Leben gerufen. Der Alsterverein wurde im Jahre 1900 gegründet und konnte sich 1957 im Torhaus des Herrenhauses als Alstertal Museum etablieren. Ausgestellt werden hier diverse Exponate aus dem Raum Alstertal und soll dem Besucher die Geschichte Wellingsbüttels verdeutlichen. Dazu gehören das Adelsgut und das alte Dorf Wellingsbüttel und Umgebung. Ein besonderes Ausstellungsstück stellt die mit Ausnahmegenehmigung des dänischen Königshauses präsentierte Kopie des Lehnsbriefes des Herzogs von Holstein Beck aus dem Jahre 1810 für das Adelsgut Wellingsbüttel dar. Durch eine kleine Tür betritt man das Museum, das aus 5 oder 6 kleinen themenbezogenen Ausstellungsräumen besteht. „Bewacht“ werden die Ausstellungsstücke von zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern, die aber mit Rat und Tat zur Hilfe stehen. An einer Wand befinden sich Fotografien diverser alter Katen aus Wellingsbüttel, Hummelsbüttel und Poppenbüttel. Zur Historie: Die Endungen auf ….büttel stammen aus altsächsischer Zeit nach der Völkerwanderung um das 6. Jahrhundert n. Ch. Die „Büttelorte“ haben als Bestimmungswort fast immer einen Personennamen. Der Ort Wellingsbüttel stammt vermutlich von einem Siedler Namens Walding und änderte sich mit der Zeit auf Welling. Vor den alten Fotos sehen wir das Modell des Torhauses und gegenüber, über einem Schreibpult die Kopie des Lehnsbriefes. In den Vitrinen können wir Exponate aus Grabbeigaben sehen und alte landwirtschaftliche Geräte. Daneben eine alte Singer Nähmaschine. In einem anderen Raum finden wir Zeugnisse der Eisenbahnzeit und früherer Telekommunikation. Dazu noch alte Wäschetruhen, die der Tochter gefüllt als Mitgift in die Ehe gegeben wurden. Das Wort ..gift birgt nichts Tödliches in sich, sondern ist aus dem Altdeutschen "Gift" = „Gabe“ und wir finden es noch in der englischen Sprache als Geschenk. In einem weiteren Raum sehen wir einen Webstuhl und eine Wäschemangel. Gleich daneben der Raum mit dem Thema Alster und wie und wo sie verläuft. Ein Schiffer mit einem Staak, um die Lastkähne auf der Alster vorwärts zu schieben, Bilder, die das ganz alte Hamburg zur Gründerzeit zeigen, sowie ein Stauwehr oder eine Schleuse. Im letzten Raum, den wir uns ansahen, befanden sich an den Wänden die Zeichnungen zweier Hügelgräber, die sich im Tannenhof und im Kreienhoop befinden. Aus diesen Grabhügeln konnte man diverse Werkzeuge finden und sichern. Im Ausgangsbereich stehen noch das funktionsfähige Modell der Grützmühle aus Hummelsbüttel und der Kopf des Lehrers Ludwig Frahm. Will man die in original wieder aufgebaute Grützmühle sehen, so muss man in das Museumsdorf Volksdorf gehen. -Siehe Bewertung- https://www.golocal.de/hamburg/museen/museumsdorf-volksdorf-spiekerhus-volksdorf-8YS4F/ Der Eintritt in das Museumsdorf ist ebenfalls frei.

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  • Museen

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  • Ausstellungen
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Letzte Aktualisierung am 30.01.2019
Aktuelle Informationen für Alsterverein e.V. Vereinigung für Heimatkunde und Heimatpflege wurden am 30.01.2019 eingefügt. Wenn Sie helfen möchten, die Firmeninformationen auf gelbeseiten.de auf dem aktuellen Stand zu halten, nutzen Sie einfach die Funktion
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