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  • 5.0
    via Golocal kisto kisto 22.11.2018

    Wenn man in Hamburg wohnt muss man soweit ich weiß mit Hamburg Wasser einen Vertrag schließen - zumindest war es in unserem Block so. Begeistert hat mich, dass die Kontaktaufnahme reibungslos über das Internet funktioniert. Und genauso kann man seine Zählerstände mitteilen -ohne Stress und zu jeder Uhrzeit-. Ich zahle als Einzelperson 18,00 € im Monat, was für mich okay ist. Den Zählerstand habe ich vor einer Woche durchgegeben, die Abrechnung aber noch nicht erhalten. Lieferung und Abbuchung klappen einwandfrei und ich hoffe dass ich nichts nachzahlen muss. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv.

  • 5.0
    via Golocal telefonfreak telefonfreak 14.10.2012

    Ist in einer Wohnung ein eigener Wasserzähler enthalten, so muss ein eigener Vertrag mit Hamburg Wasser geschlossen werden. Hamburg Wasser hat ein Monopol auf die Trinkwasserversorgung, ein anderer Anbieter ist also nicht möglich. Die Preise bewegen sich im Mittelfeld, andere Städte (z. B. Berlin) sind durchaus teurer. Zum Glück geht alles online. Also Account angelegt, Zählernummer und Zählerstand eigetragen. Per Post kam eine Auftragsbestätigung mit der Höhe der monatlichen Abschlagszahlung. Da der Wasserzähler neu war und die Handwerker etwas Wasser verbraucht hatten, trug ich 0,17 m³ ein. Wurde aber von Hamburg Wasser auf 0 korrigiert (hatte nur keine Lust, meinem Vermieter zu erklären, dass 0,17 m² ja nicht von mir stammen). Die Abbuchung erfolgte jeden Monat pünktlich, bis irgendwann eine Postkarte kam, ich möchte meinen Zählerstand mitteilen. Bei meiner Sauklaue also auch das lieber online erledigt und per Post kam, dass ich ein kleines Guthaben habe, das mit der nächsten Rechnung verrechnet wird. Klappte auch problemlos.

  • 5.0
    via Golocal Ex-Golocal OadM 20.04.2012

    Die Versorgung der Stadt mit frischem Trinkwasser erfolgte bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts vorwiegend über Schöpfbrunnen, Wasserwagen und durch Wasserträger. Der bekannteste von ihnen war sicherlich Johann (Hans) Wilhelm Bentz, dem die Kinder der Hamburger Neustadt "Hummel" nachriefen wenn sie ihn sahen. Woher dieser Spitzname stammt ist leider bis heute ungeklärt. Fest steht aber dass der griesgrämige Wasserträger dies stets mit einem "Mors, Mors" quitierte, was die Kurzform von "Klei di an'n Mors" ist und bedeutet ... Naja, das kann man sich wohl denken. Daraus wurde jedenfalls der Hamburger Gruss "Hummel, Hummel - Mors, Mors." Der "Große Brand" von 1842 der zwischen dem 5. und 8. Mai weite Teile der Hamburger Altstadt, darunter auch das Rathaus an der Trostbrücke, zerstörte sollte weitreichende Folgen haben. Denn einer der Gründe dafür dass das Feuer so wüten konnte, war die mangelhafte Versorung der Löschkräfte mit Wasser. So entstand sechs Jahre später auf der heutigen Elbinsel Kaltehofe das erste "Wasserwerk" Deutschlands, das die Stadt flächendeckend mit Trinkwasser aus der Elbe versorgte. Während Hans Hummel arbeitslos wurde und einige Zeit später verstarb, wurde das Wasserwerk immer weiter ausgebaut und im Kampf gegen die Cholera mit einer Filteranlage versehen. Zugleich wurden der Ausbau der Siele zur Abführung des Schmutzwassers vorangetrieben und Hausbesitzer gezwungen ihre Häuser an die Kanalisation anzuschliessen. Etwa 100 Jahre später hat man wegen der zunehmenden Verschutzung kein Elbwasser mehr zur Trinkwassergewinnung verwendet. Das Werk wurde 1990 endgültig stillgelegt und ist nun ein Industriedenkmal, das ein Kultur- und Naturmuseum (Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe) beherbergt. Heute werden Haushalte, Gewerbe und Industrie ausschliesslich mit von HAMBURG WASSER aufbereiteten Grundwasser aus der Stadt und der Region versorgt. Das Unternehmen gehört noch immer zu 100% der Stadt Hamburg - und das ist auch gut so. Denn dadurch ist gewährleistet, dass sich die Preise für die Verbraucher im Rahmen halten. Zum Vergleich: Am günstigsten ist Ingolstadt, wo ein Vier-Personen-Haushalt ohne Abwassergebühren im Schnitt nur etwa 200.- Euro zahlt. In Hamburg sind es 360.- Euro, in Rostock 535.- Euro. Unter allen Großstädten liegt Hamburg preislich deutlich im unteren Bereich. In der Hansestadt hat die Politik inzwischen auch erkannt, dass der Verkauf der Hamburgischen Elekticitätswerke (HEW) an Vattenfall ein Fehler war. Zum einen kann man sein Tafelsilber nur einmal verkaufen um damit Löcher im Haushalt stopfen, zum anderen hat man keinerlei Kontrolle mehr über die Energiepreise. Eine Katastrophe für den Wirtschaftsstandort Hamburg. Seit 2009 verfügt die Stadt nun wieder über einen eigenen Energieversorger. Das Unternehmen HAMBURG ENERGIE wurde 2009 als Tochter der Hamburger Wasserwerke GmbH (HAMBURG WASSER) gegründet. Nun noch zu meinen persönlichen Erfahrungen. Nach unserem Umzug habe ich mich bei dem Unternehmen anmelden und den Zählerstand der Wasseruhr mitteilen müssen. Das ging schnell und schmerzlos (so wie ich es mag) auf der Homepage von HAMBURG WASSER. Kurz darauf wurde mir mitgeteilt, dass meine künftige monatliche Abschlagszahlung über 50.- Euro betragen soll... Wahnsinn! Das konnte einfach nicht richtig sein. Also habe ich da gleich mal angerufen. Dazu brauchte ich übrigens keine kundenfeindliche "Service-Hotline" anwählen, sondern eine ganz normale örtliche Rufnummer. Ich gehöre eindeutig zu den Menschen, die nicht gerne telefonieren und jedes erforderliche Gespräch auf das wesentliche beschränken, aber das Gespräch mit der super-netten Mitarbeiterin von HAMBURG WASSER hat dann doch etwas länger gedauert - was nichts mit meinem eigentlichen Anliegen zu tun hatte... Das Problem konnte schnell geklärt werden. Ich habe der Mitarbeiterin mitgeteilt dass es sich um einen Zwei-Personen-Haushalt handelt, die 44m² Wohnung gerade aufwendig saniert, alle Sanitärinstalationen wassersparend erneuert wurden, wir moderne wassersparende Geräte (Waschmaschine/Geschirrspüler) benutzen und die Abschlagszahlungen so nicht angehen könnten. Es stellte nach einem Abgleich sehr schnell heraus, dass die Daten des Vermieters aus dem Übergabeprotokoll übernommen und dabei eine Ziffer falsch gedeutet wurde. Dies wurde umgehend berichtigt und die monatliche Abschlagszahlung deutlich nach unten korrigiert. Die fünf Sterne gibt es für ein insgesamt erstklassiges Preis- Leistungsverhältnis.

  • 5.0
    via Golocal Jolly Roger Jolly Roger 19.04.2012

    Hamburg Wasser ist der grösste kommunale Trinkwasser Versorger und Abwasser Entsorger. Es besteht seit 160 Jahren und versorgte Hamburg damals unter dem Firmennamen „Hamburger Wasserwerke“ mit Trinkwasser. Unser Trinkwasser wurde viele Jahre aus der Elbe entnommen und in die Haushalte geleitet. Dabei wurden die Trinwasserentnahmestellen nicht in jeden Haushalt geleitet, sondern in den Gängevierteln hatte jeder "Hof" eine Entnahmestelle auf der "Strasse". In der Neuzeit baute man auch im Umland Trinkwasserbrunnen, um Hamburg mit dem sauberen Lebensmittel zu versorgen, weil die Aufbereitung des immer schmutzig werdenden Elbwassers zu aufwendig war. Durch die ständig wachsende Entnahme aus den Brunnen sinkt der Grundwasserspiegel mitunter dramatisch und es gibt viele Beschwerden aus der Bevölkerung. Da Trinkwasser auch entsorgt werden muss, erbaute Sir William Lindley nach der grossen Cholera Epidemie in Hamburg das Abwassernetz. Grosse Abwasserrohre wurden unter die Elbe gezogen und gegenüber Waltershof in Faultürme aufbereitet.

Branche

  • Wasseraufbereitung

Stichwort

  • Abwasser
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Letzte Aktualisierung am 30.01.2019
Aktuelle Informationen für Hamburger Stadtentwässerung Abwasserentsorgung wurden am 30.01.2019 eingefügt. Wenn Sie helfen möchten, die Firmeninformationen auf gelbeseiten.de auf dem aktuellen Stand zu halten, nutzen Sie einfach die Funktion
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