Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel Campener Leuchtturm
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Über das Unternehmen
Im Maschinenraum steht noch einer der Dieselmotoren von 1906, der früher den Generator des Leuchtfeuers betrieben hat und der heute noch funktionsfähig ist. Davor waren es Dampfmaschinen, die den notwendigen Strom erzeugten. Denn zur Zeit der Wende von 19. zum 20. Jahrhundert gab es hier noch keinen elektrischen Strom. Der Maschinenraum soll zu einem Seezeichenmuseum ausgebaut werden. Auch heute noch, im Zeitalter der satellitengestützten Navigationssysteme, ist der Turm nicht funktionslos. "Wenn alles ausfällt", sagt der Diplom-Ingenieur des Wasser- und Schifffahrtamtes in Emden, "haben wir den Turm noch, der auch für Richtfunkstrecken genutzt wird". Neben dem Turm stehen das Maschinenhaus und die Häuser der Leuchtfeuer- und Maschinenwärter.
Wer sich die Mühe macht, die 308 Stufen bis zur unteren Galerie des Turmes hinaufzusteigen, wird an klaren Tagen mit einem Blick belohnt, der bis nach Borkum und über die Krummhörn hinweg bis nach Emden reicht. Und so kann er auch als Orientierungshilfe für die großen Schiffe dienen, die ihren Weg an Borkum vorbei in die Emsmündung finden müssen. Ein Info-Pavillon neben dem Turm gibt Auskunft über den "ostfriesischen Eiffelturm".
Am Fuße des Campener Leuchtturms befindet sich der Seezeichengarten. Hier wird eine Vielzahl von Tonnen, Baken und Bojen ausgestellt, die Informationen über die Schifffahrt an der Nordseeküste geben sollen.
Bewertungen
Daten aus 1 Quelle-
25.03.2025
Fährt man den Radweg zwischen Greetsiel und Emden, ist der Leuchtturm weithin sichtbar und auch begehbar. Er ist zum einem der höchste Leuchtturm von Deutschland, zudem noch in Betrieb. Seine Gesamt......
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18.06.2019
Leuchttürme sind an den Küsten von Nord- und Ostsee keine Seltenheit. Ob ihrer Größe und farblichen Gestaltung kaum zu übersehen ist jeder für sich ein Hingucker. Und zum "Gesehenwerden" sind sie schl......
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