Erikas-Eck in Hamburg-St. Pauli Karte
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Erikas-Eck

Sternstr. 98 20357 Hamburg-St. Pauli
040 43 35 45
Branche:
  • Gaststätten: Deutsch
  • Gaststätten und Restaurants
  • Nachtrestaurants
4.3
( 14 Bewertungen )
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Drei Matjesfilets Hausfrauen Art mit Bratkartoffeln (7,20.-€). Kann man essen... muss man aber nicht.
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ich bin etwas mehr... und ja, es ist eng in der Box!
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mein XXL-Bauernfrühstück!
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Kontaktdaten

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Öffnungszeiten

Montag 00:00 - 14:0017:00 - 24:00
Dienstag 00:00 - 14:0017:00 - 24:00
Mittwoch 00:00 - 14:0017:00 - 24:00
Donnerstag 00:00 - 14:0017:00 - 24:00
Freitag 00:00 - 14:0017:00 - 24:00
Samstag 00:00 - 09:0017:00 - 24:00
Sonntag 00:00 - 09:0017:00 - 24:00

Speisekarte

Bewertungen

Gesamtbewertung

aus insgesamt 2 Quellen

4.3
4.3

(basierend auf 14 Bewertungen)

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11880

(2 Bewertungen)

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4.2
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Nicht in Gesamtnote aufgeführt

tripadvisor

(260 Bewertungen)

foursquare

(290 Bewertungen)

Die neuesten Bewertungen

  • 03.01.2021 Sahneschnecke Sahneschnecke

    Klein,gutbürgerlich und herzlich.. ... Wer ein großes Schnitzel essen möchte und gemütlich auf St. Pauli sitzen will, ist hier richtig.

  • 20.06.2014 Gussmann

    Günstiges und faires Angebot. Mal eine echte Alternative zu den ganzen neuen, überzogenen Allerwelts-Schickimicki-Läden auf der Ecke. Genau das richtige für Leute die es Hamburgisch mögen, nett und persönlich, einfache, deftige Küche mit guter Hausmannskost - und man wird mehr als satt. Sehr gut ausgesuchtes und reichlich ausgeteiltes Fleisch, obwohl es mittlerweile wohl kaum noch vom Schlachthof kommt. War da seit 30 Jahren immer wieder, im Erikas Eck ist zum Glück die Zeit etwas stehen und der alte, deftige Charme noch erhalten geblieben. Nachteilig: Scheinbar ist der Laden in vielen Touri-Führern vermerkt, die da dann mit völlig falschen Vortellungen aufschlagen und mit möchtegern Etepetete die Stimmung trüben und nicht begreifen, dass alles seinen Preis hat und das Erikas Eck noch nie eine 3-Sterne Küche angeboten hat und die Stammgäste aus der ganzen Stadt das auch nie erwartet haben.

  • 07.04.2014 Darling 234NCM Darling 234NCM

    Verzeiht, aber ich muss meinen Senf jetzt auch noch dazu geben oder besser „noch mal nachlegen“, denn die Sternevergabe stimmt auf keinem der Portale. Dafür ist der Beitrag aber kurz, jedenfalls für meine Verhältnisse. ;-) Im Erikas-Eck bin ich in einst zwecks dringend erforderlicher Nahrungsaufnahme nach durchzechter Nacht in den frühen Morgenstunden aufgeschlagen. Gefallen hat es mir damals. Geschmeckt hat es vielleicht, vielleicht auch nicht. Daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Das liegt nicht an den vielen Jahren, die zwischen den damaligen Besuchen und unserem GoLocal-Stammtisch am Sonnabend vor einer Woche liegen, sondern an dem Zustand in dem ich mich damals um diese Uhrzeit befand, vermutlich wusste ich bereits am nächsten Nachmittag nicht mehr, was ich dort zu mir genommen hatte. Als Hanseat meidet man zumeist die zahlreichen, viel gerühmten und in allen Touristenführern in höchsten Tönen gelobten „Institutionen“ unserer schönen Stadt. Allerdings war ich beim GoLocal-Treffen doch neugierig, ob es mir nun zusagen würde oder nicht und zwar nüchternen Zustands! ;-)) Mein erster Eindruck: Urig war das in den Achtzigern, oll und billig wirkt es jetzt auf mich. Unseren Tisch empfand ich als reine Zumutung. Zwei von sieben Plätzen waren zugig und weitere zwei viel zu eng. Die weibliche Servicekraft schien den Kopf überall zu haben, nur nicht bei der Arbeit. Bier zapfen konnte sie auch nicht, jedenfalls nicht so, wie es allgemein üblich ist und gedauert hat bei den Getränken ewig. Dass man uns das Bier über den Tresen an den Tisch schob und nossek den Verteiler machen musste, war zwar ganz lustig, aber wir waren um 19.00 Uhr vor Ort, nicht nachts um halb drei. Mein Roastbeef war sehr dünn geschnitten, vielleicht will man dort ja doch etwas moderner erscheinen und es sollte an Carpaccio erinnern? Ist mir egal, gerade in solchen Läden erwarte ich es klassisch. Und das Roastbeef war durch! Das kann ich nicht leiden. Die Remoulade war nicht erwähnenswert, die Bratkartoffeln o.k., mehr nicht, auch da hätte ich mehr erwartet. Die Schnitzel von Sedina, seiner sympathischen Gattin und nossek waren in meinen Augen eher unappetitlich angerichtet. Die Masse plattgeklopftes Schwein lag dominierend über allem. Hauptsache, es sieht riesig aus. Nein, danke. Mein Besuch der Damentoilette war zwar nicht so schlimm, wie die Herren unserer Runde es schildern, jedoch war auch hier die Zeit eindeutig stehen geblieben. Wenn der Sanitärbereich alt ist, muss er zumindest vor Sauberkeit blitzen. Das geht nämlich. Noch etwas zu den flotten Sprüchen des Inhabers (?). Lustig, ja, aber lieber sollte er seiner Servicekraft Feuer unterm Hintern machen. Er hat genau mitbekommen, dass sie es nicht auf die Reihe bekam. Ich war wirklich kurz davor, ihr zu zeigen, wie man Bier zapft. Er hat zudem den „Minderausschank“ gesehen und billigend in Kauf genommen. Das lässt mich darauf schließen, dass diese Praxis hier üblich ist. Wir wollten hier nicht gierig billig XXL essen, sondern einfach nur mal zünftig speisen. Durch die Lage im Schlachthofviertel hatte ich mir zuvor die günstigen Preise erklärt, naiv. Viel lieber hätte ich mehr bezahlt und dafür etwas Anständiges auf den Teller bekommen. Fazit: Kult hin oder her. Hier ruht man sich aus – auf den begeisterten und mir jetzt zweifelhaft erscheinenden Lobeshymnen der Lokalpresse, auf der Meinung der XXL-Futterer, auf den Eindrücken, die Touristen kundtun, die ebenfalls enthusiastisch jede Nepp-Bude an den Landungsbrücken rühmen und auf der mir absolut unverständlichen Sternevergabe auf den Bewertungsportalen. Großer Ausbruch, keine Wirkung … Überlassen wir den Laden den Touristen und den "Masse-statt-Klasse-Liebhabern".

  • 30.03.2014 Schwerie Schwerie

    Eeeendlich ist der 29. März und GL-Stammtisch! Mittlerweile ist es schon Tradition, das ich mich mit Darling 234NCM am S-Bahnhof Poppenbüttel verabrede um zusammen zur Erquickung zu gelangen. Einer der Gründe, warum wir zusammen unterwegs sind... mal vom gemeinsamen Wohnstadtteil abgesehen... es fährt sich zusammen einfach entspannter! Man quackelt und labert und schon ist man da! ;o) Bisher hatte Darling immer die Strecke vorgegeben... aber ich hatte diesmal mein Fahrrad dabei und so waren alle mit meiner Streckenführung einverstanden! Nur 1x Mal umsteigen und 3 Minuten Fussweg sind nicht zu verachten! Und ja, unser Darling kannte diese Strecke noch nicht! Wieder was dazu gelernt, der Abernd konnte nicht mehr schlecht werden! Am Ziel angekommen, war ein Baum frei und mein Bike war gesichert für diesen Abend! Obwohl... Bammel hatte ich schon bissl! Die Schanze ist für ihre vielen Fahrraddiebstähle berüchtigt! Aber ich bin ja auch bissl gut ausgerüstet, ich sag nur Faltschloss! ;o) Bevor Darling und ich in die Kneipe einfielen, musste ich ihr noch schnell das Cache-Kontor zeigen. Das ist nur max. 100Meter entfernt und wenn man schon auf der Ecke ist, kann man schon Mal die Location zeigen, die mir nen grünen Daumen eingebracht hat! Quasi reiner Selbstzweck! ;o) Aber auch wenn sie sich interessiert gab… ihr Tonfall ließ keinen Zweifel aufkommen, sie hatte Hunger! Hunger nach Stammtisch… nunja, was solls, das wollte ich ja auch, also abgedreht und eingefallen in Erikas-Eck! Auch wenn ich dem Tischhreserviertschildaufsteller nicht unterstelle, das die Wahl an der Tür Absicht war… den Eindruck hatte ich doch! 4 Stammtische, wovon 2 direkt an der Tür stattfanden… Zufall oder Absicht! Aber hey… ich will ja nicht bewertet werden! ;o) OadM und Jolly waren schon da und nach einem kurzen Hallo und Shakehands waren die ansprechenden Plätze gewählt. In knapper Folge waren dann nossek und Sedina nebst Gattin angekommen und der Tisch war komplett belegt. Die Wahl des Tisches an der Tür, sollten sich noch als Fluch herausstellen, besonders für Sedina, der quasi direkt in der Tür saß und fast jeden Hinaus- oder Hineingeher zu spüren bekam… Ich hoffe sehr, er hat die Gunst der Stunde genutzt und meinen Platz annektiert, nachdem ich irgendwann die Runde verließ?! Alle am Tisch erlabten sich an Bier, außer die 2, die mit Fahrzeug da waren! Das ist gut so! Mein Spezi war okay! Schnell waren die Speisekarten da und ebenso schnell wurde die Bestellung aufgenommen. Die Kellnerin (ich will sie der Einfachheit halber so nennen) war, wie es Sedina schon treffend kennzeichnete, schon mit unserer kleinen Runde überfordert und wusste nach 1 Minute nicht mehr wen sie schon gefragt hatte… eine schwache Kühr! Der Mann hinter dem Tresen, ich nenne ihn mal Chef, war das krasse Gegenteil von ihr! Gut drauf! Witzig und Wortgewandt! Ihm zuzuguggen war schon spannend! Er hat den halben Punkt Abzug der Kellnerin mit einem ganzen Punkt wieder gut gemacht! ;o) Allerdings gab es schon allein für die Menge Bier die ins Glas passt aber nicht kam, wieder nen halben Stern Abzug... OadM weiß sehr genau was ich meine! Da hatte wieder jemand Hals... nossek wollte sich ein Lungentorpedo gönnen und ich brauchte noch ein/zwei Bilder von CK also bin ich mit raus. Schnell rüber und siehe da… obwohl das Kontor schon zu hatte, war es auf und noch jemand da! Was für eine Freude! Also rein und schon hatte ich mich festgequatscht… Ich liebe sowas! Bilder hab ich dann doch noch gemacht und nachdem ich mich losgerissen habe, bin ich ins Eck zurück. Menno, die waren ja schon alle fertig mit spachteln… warum sagt auch keiner Bescheid? ;o) Kurz berichtet, was der Grund meines wegbleibens war und schon konnte ich mich dem XXL-Bauerfrüchstück widmen. Das erschien mir gar nicht so XXl… hatte dann aber wenig zu tun, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Man war ich pappesatt. Den Salat habe ich aber wohlweißlich auf dem Teller gelassen, der war nicht wirklich schmackhaft. Und dann kam etwas für mich rätselhaftes… ich wurde müde! Ich hatte 2 oder 3x schon nen Sekundenschlaf… das war nicht gut. Aber da ich ja vorhatte dieses Mal nicht zu lange zu bleiben, ja ich hatte noch nen Pennybesuch vor, war mir klar, es wird Zeit. Zumal 21:30… eine gute Zeit wäre, wenn Penny nur bis 10 aufhat. (Es gäbe noch einen Laden auf der Strecke, der bis 11 offen hat… aber den wollte ich nicht nutzen. Aus Gründen! ;o/) Also war der Gedanke zu gehen schnell gefasst, da kam Jolly vom Klo wieder! Sein Gesicht war lang und seine Stimmung getrübt. Also bin ich auch noch schnell zum Thron um ein paar Bilder zu machen. Alter was für ein Schei…benkleister! Das Etablissement wäre selbst für Kindergartenkinder schon zu klein… Sowas geht gar nicht! Der Schuppen macht um 17 Uhr auf und um 20:30 Uhr sieht die Toilette schon so aus… Das hat 2 Sterne gekostet! Ein kaputter, fast im Wegstehender Papiereimerkorbdingens… 2 kleine P-Becken und viel Feuchtigkeit auf dem Boden! Und dann die Kabine… ich bin ja nicht der Schlankste aber, auch mit 25 Kilo weinger, wäre die Sardienenbüchse eng gewesen… und zur ganzen Enge kommt auch noch hinzu, das der Fußraum noch extra verkleinert wurde… und zu allem Überfluss hat der Fussboden geklebt. Möchte nicht wissen warum… Die Toilette ist unter aller Sau! Sorry für diesen Kraftausdruck! Dann noch schnell bezahlt, 10€ ist sehr okay! Wer also schnell mal was essen muss/will und nicht die Mörderkohle ausgeben will, ist hier gut beraten einzukehren! Die Verabschiedung war sehr <3-lich und es fiel mir ausgesprochen schwer loszufahren! Aber als Schlaftablette des Abends wäre ich eh kein angenehmer Mitarbeiter gewesen… quasi! ;o) Es ist sehr schade, das ich Thorge nicht mehr gesehen habe, aber es kommt ja bald der näxte Stammtisch! Fazit: Kleine, urige Kneipe! Mit großen Schwächen aber auch Pluspunkten! Ich gebe 3 Sterne. Das ist okay und ja, stimmt! PS: Ich hab eingeholt geschafft, mich selbst auch und genieße gerade den Sonntagnachmittag!

  • 30.03.2014 Sedina Sedina

    Erika’s Eck ist kein Esslokal, darüber darf die durchaus längere Speisekarte nicht hinwegtäuschen. Es ist eine ältere Kneipe, in der man etwas essen kann. Man kommt hinein und staunt über die massiven tragenden Balken an der hohen Decke. Dort, wo sie zusammenlaufen, werden sie von eisernen Säulen abgestützt, die mich spontan an Kanonenrohre erinnerten. Die Kronleuchter und die anderen Hängelampen passen gut dazu, damit hat es sich dann aber auch schon, die restliche Einrichtung folgt keinem erkennbaren Stil. Die helle Verbretterung („Vertäfelung“ wäre zu hochtrabend) der Außenwände zeugt von Sparsamkeit und ruiniert das Ambiente nachhaltig. Wir nahmen in der gemütlichen GoLocal-Runde Platz und bestellten Bier und Schnitzel. Das Bier wirkte lieblos geschenkt, die Blume zerfiel recht schnell. Die Schnitzel kamen, wie alle Speisen, sehr zügig aus der Küche und waren von der Quantität her sehr in Ordnung. Die Qualität von Zutaten und Zubereitung war allerdings bestenfalls durchschnittlich und alles wirkte lieblos auf den Teller geklatscht. Der Eindruck von einfallsloser Masse setzte sich beim hinzu bestellten Beilagensalat fort. Der Mann hinter dem Tresen hatte den Laden und seine Gäste mit flotten Sprüchen sicher im Griff. Die Kellnerin machte auf mich einen desinteressierten und wenig charmanten Eindruck. Die Waschräume waren von quälender Enge. Das Herren-WC wirkte etwas heruntergekommen. Die „Bodenfeuchte“ möchte ich nicht dem Wirt anlasten. Man merkt schon, dass da auch mal sauber gemacht wird. Bei den Damen, so beschrieb es meine Frau, sei es ein wenig besser gewesen. Uns reizt es nicht, dieses Lokal erneut aufzusuchen. Allerdings denken wir, dass jemand, der auf die Schnelle für überschaubares Geld ordentlich satt werden will, dort schon richtig ist.

  • 30.03.2014 Ein golocal Nutzer

    Juhu, heute ist mal wieder Stammtisch in Hamburg angesagt und ich kann daran teilnehmen, weil ich keine anderen Verpflichtungen an diesem Tage habe. Bevor ich nun zum Stammtisch fahre, besuchte ich noch den Partner meiner verstorbenen Mutter. Er hatte sich sehr darüber gefreut, aber vermisste meine kleine Jenna. Gegen 18.00 Uhr machte ich mich dann mit dem Auto auf den Weg. War ja nicht so weit und ich kam auch ganz gut durch. Rund um die Kneipe waren keine Parkplätze vorhanden, also wollte ich nochmal eine Runde drehen und kam prompt in einen schlimmen Stau in der Feldstrasse. Klar hätte ich daran denken müssen. Es war ja Frühlingsdom und Hamburg Messe und alle Dom- und Messebesucher waren dem irrigen Glauben versessen, direkt davor einen Parkplatz zu finden. Zwanzig Minuten brauchte ich, um von der Glacischaussee bis zur Budapester Strasse zu gelangen. Der Grund dieses Staus war auch noch das Flohmarktende, das auf dem Gelände des Alten Schlachthofs abgehalten wurde, denn die Transportfahrzeuge der Flohmarktbeschicker standen auf dem rechten Fahrstreifen und es verengte sich von zwei auf einen Fahrstreifen. Als ich dann glücklicherweise durch war, konnte ich über den Neuen Pferdemarkt in Richtung Bahnhof Sternschanze fahren. Mit viel Glück fand ich nun einen Parkplatz vor dem Mövenpick Hotel und es waren nur 5 Minuten zur Kneipe. Es ist eine Kneipe/Gaststätte, die in zwei Räume aufgeteilt ist. In jedem Teil finden so um die 30 Personen Platz. Als ich durch die Eingangstür, die mit einem schweren Vorhang gegen die kalte Luft gesichert ist, ging und mich umsah, so blickte ich auf meinen lieben Mitstreiter OadM. Er hatte sich taktisch gut in die Ecke platziert, so dass er das ganze Geschehen in der Kneipe im Blick hatte. Da ich keine Brührungsängste hatte, gesellte ich mich zu ihm, denn ich habe auch nicht gerne Personen im Rücken. OadM war wohl schon ein Wenig länger dort, denn sein Bierglas war schon halbleer oder noch halbvoll. Ich bestellte mit beim jovialen Wirt, der immer einen lustigen Spruch auf den Lippen hatte, einen 0,4 Spezi. Kaum hatte ich einen Schluck genommen, flog der Vorhang beiseite und der Rest des Stammtischs erschien. Schwerie hatte rote Bäckchen, weil er mit dem Fahrrad gekommen ist. Darling mit ihren braunen Kullerauge war im Schlepptau von nossek und als letzte folgten Sedina mit Frau. Sie hatten den schlechtesten Platz erwischt, denn Sedina sass mit dem Rücken zum Vorhang und bekam öfters einen geknufft, wenn ein Gast den Vorhang beiseiteschob. Seine Frau sass mit dem Rücken zur Kneipe. Schnell kam auch die dem Dialekt nach aus Osteuropa stammenden Kellnerin und nahm die Bestellungen entgegen. Ich hatte mir ein 250 g Rumpsteak mit Pommes bestellt und freute mich schon darauf, weil ich heute nur ein Brötchen gegessen hatte. Zwischen Essen-/Getränkebestellung wurde lebhaft über dies und das diskutiert und so verging die Zeit. Als die Getränke kamen, machte OadM spitze Lippen und irgendetwas gefiel ihm beim Bier mit einer herrlichen Schaumkrone nicht. Der Grund war, dass es schlecht geschenkt war und ein Fingerbreit Bier fehlte. Gewinn der Wirtes. Nossek rauchte vor der Tür noch eine Zigarette und Schwerie folgte ihm. Dann kam n. zurück, weil das Essen auf dem Tisch stand und wir fingen an zu essen. Schwerie, der seinen Fotoapparat mit nahm, war verschwunden und wir konnten ihn auch telefonisch nicht erreichen, da er das Handy in seiner Jacke in der Kneipe liess. Mein Steak sah wirklich gut aus und ich machte mich daran es mit Appetit zu verspeisen. Leider war es ein wenig zäh, etwas für meinen Geschmack zu blutig und nicht gut gewürzt. Ich musste ganz schön daran rumsäbeln, um kleine Stücke abzuschneiden und mittels starker Backenzähne zu zermahlen. Als ich fertig war, kam Schwerie, den wir alle solange Zeit vermissten, an und sagte, dass er einen Bekannten getroffen hatte, mit dem er noch ein wenig quatschte. Sein mittlerweile kaltes Bauernfrühstück verlebte er sich dann ein. So wie ich sah und hörte, schmeckte es allen anderen gut und sie waren zufrieden. Die dritte Bierrunde kam und OadM war erneut sauer auf das schlecht geschenkte Bier. Ich hatte ja auch nun 0,8 l Spezi intus und musste mal entsorgen. An der WC Tür hing auch ein Schild mit Vorsicht Hochspannung und ein Männlein, das darüber prangte, zeigte mir, dass ich richtig war. Tür auf und ich stand in einer Schleuse, denn der Toilettentraum mit zwei Pissoires und der Porzellanschüssel war den Blicken nochmals entzogen. Mir verschlug es fast die Sprache, denn so unsaubere Toiletten hatte ich bislang nur auf Autobahnraststätten oder in den Osteuropäischen Ländern gesehen. Ich möchte den Zustand hier nicht weiter beschreiben, denn Schweries Fotos besagen alles. Wir hatten anschliessend noch angenehme Gespräche und Schwerie musste uns als erster verlassen, da er noch einholen musste. Der Hamburger sagt zum Einkaufen einholen. Gegen 22.00 Uhr verabschiedete ich mich von der fröhlichen Runde, fand mein Auto ohne Strafzettel und war 20 Minuten später im Hause. Trotz des nicht so berauschenden Essens war es doch ein gelungener Abend. Mit Speis und Trank 20 € für den Abend passte es

  • 30.10.2012 melly78

    Rustikale Kneipe im Stile der 50er. Man denkt, hier ist die Zeit stehengeblieben. Die Kneipe macht so früh auf, dass man nach einer durchzechten Nacht hier gleich frühstücken kann. Die Hausmannskost ist deftig und reichhaltig. Und das alles noch zu sehr zivilen Preisen mit sehr buntem Publikum - einfach Kult.

  • 16.10.2012 CocaCola4474 CocaCola4474

    Erika´s Eck gehört zu einer durchzechten Nacht einfach dazu. Ursprünglich eine Taxifahrer Kneipe, in der man herzhaft essen kann, bekommt man bei Erika abends und auch tief in der Nacht noch seinen Kaffee und frisch geschmierte Brötchen zu einem wirklich fairen Kurs. Erika´s Eck verfügt auch über ein "Raucherabteil", in dem man gern auch mal die eine oder andere Zigarette qualmen kann. Die Kneipe ist wirklich lauschig, genau so wie man sich eine Hamburger Kneipe eben vorstellt. Parkplätze sind in der Gegend knapp bemessen, am besten mit dem Taxi hinfahren, der Fahrer möchte dort bestimmt auch gern ein Brötchen essen ;-)

  • 05.10.2012 bafo bafo

    Erikas-Eck ist kult. basta. wer das nicht glaubt sollte mal da hin, aber schleunigst! das essen ist bodenständige hausmannskost, günstig, lecker, schnell auf den tisch. das bier schmeckt. hier gibts aber aber auch alle anderen getränke. in diesem laden trifft man alle möglichen leutchens an, und das ist gut so! in einer seitenstrasse in der schanze gelegen, also nicht gleich auf den ersten blick zu finden. obwohl die einrichtung schon einiges hinter sich hat, ist hier immer alles sauber und gepflegt. die bedienung is super nett und für n pläuschchen zu haben. empfehlung!!

  • 04.10.2012 maikaefer10

    Tolle Öffnungszeiten, ab 5 Uhr warmes tolles Essen.Nach einer durchzechten Nacht vorm Schlummern noch ein Krabben- oder Lachsbrötchen und die Welt ist in Ordnung. Große Portionen und alles war gut – das Schnitzel knusprig, die belegten Brötchen super (und preisgünstig). Ich war das erste Mal dort und wir wurden nicht enttäuscht!

  • 20.05.2011

    Immer wieder erstaunlich gutes Essen zu fast jeder...

  • 26.09.2010

    Sehr sehr gute und große Portionen für einen echt gten Preis. Können wir nur jeden Empfehlen der in....

  • 24.02.2010 ex-golocal-64719

    Es gibt nichts besseres als nach durchzechter Nacht, als bei Erika leckere Hackbrötchen zu essen und frischen Kaffee zu schlürfen. Dabei dann die Schlachthof-Mitarbeiter bei ihrer Pause oder ihrem Feierabend beobachten - und dann nach Hause...

  • 23.02.2010 franktie

    Toller Laden. Das Essen ist gut und die Portionen sind riesig. Der Preis stimmt auch. Und die Öffnungszeiten sind optimal, von 17:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Wer in diesem Zeitraum keine Zeit findet, hat selber schuld.

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Gaststätten: Deutsch, Gaststätten und Restaurants, Nachtrestaurants

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Aktions- und Saisongerichte, Außensitze, Bestellservice, Catering, Frühstück 24:00-14:00, Gesellschaftsräume für bis zu 25 Personen, Hamburger Original, Lieferservice, Mittagsmenü Mo-Fr ab 5,40 &euro;, Mittagstisch, Musikrichtung: Oldies, Partyservice, Rauchertische, Reservierung, Restaurant, Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Sitzmöglichkeiten im Außenbereich, Szenetreff, Tagesangebote, eigene Herstellung, Mittagsmenü Mo-Fr ab 5,40 €

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