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  • 5.0
    via Golocal ex-golocal-53014 13.09.2015

    Der Berlin Story Bunker ist ein ganz tolles Ausflugsziel, da es Spaß und Kultur hervorragend mit einander verbindet. Es beinhaltet sowohl eine sehenswerte Ausstellung zur Geschichte des Bunkers mit vielen interessanten Artefakten und Inhalten, die sowohl lehrreich als auch gruselig ist, als auch ein Gruselkabinett, dass den mutigen Besuchern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Hier kommt dann vor allem der Spaß nicht zu kurz, wenn man von den Mitarbeitern des Bunkers auf seinem Weg durch verschiedene verdunkelte Räume mal so richtig erschreckt wird.

  • 5.0
    via Golocal Versum Versum 11.09.2015

    Ich kann den Bunker nur allen empfehlen, die sich gerne mal gruseln wollen. Es beginnt sozusagen im EG mit einer Ausstellung über Foltermethoden und andere gruselige Details aus der Vergangenheit. Wenn ihr Glück habt liest euch eine Wahrsagerin auch aus der Hand. Im 1. EG geht der Spaß dann richtig los. Hier geht es eigentlich nur noch ums Gruseln. Dazu geht man in verschiedene Räume mit verschiedenen Szenen und wird von den Erschreckern ab und zu mal überrascht. Das hört sich jetzt vielleicht nicht so schlimm an, aber die Atmosphäre macht viel aus und diese Leute verstehen ihren Beruf. Hat man den Schreck gut überstanden kann man sich im Keller noch über die Geschichte Berlins informieren. Hierzu gibt es einen Audioguide und viele Infos. Allgemein würde ich raten den Bunker nicht mit Kindern unter 12 zu besuchen und mindestens zu zweit zu gehen.

  • 3.0
    via Golocal Zorromieter Zorromieter 16.02.2014

    Heute nach ca 17 Jahren den Besuch wiederholt. Diesmal aber nicht mit meiner Frau sondern mit meiner Tochter.Die hatte vor ca. 2-3 Jahren bei einem Kindergeburtstag den Besuch damals abgebrochen (Kam nicht mal durch die mittlere Etage). Dazu muss ich sagen das Sie auch noch nie eine Geisterbahn betreten hat. Am Eingang ist ein kleiner Tresen mit der Kasse dahinter befindet sich ein Raum mit Fließfächern,ein Knochenpärchen und ein Schandkragen für Fotoshooting. Das freundliche Personal weist einem den Weg welcher in der mittleren Etage beginnt mit eine Mittelalterlichen Medizinischen Ausstellung.Hier befindet sich auch das kleine Cafe welches allerdings keine großen Erwartungen erfüllt. Danach folgt dann der Aufstieg zum Gruselkabinett, wenn allerdings viele Besucher da sind kann es sein das man auf den vorhandenen Stühlen ein Augenblick Platz nehmen darf. Denn zu viele Besucher auf einmal verderben möglicherweise den Gruseleffekt (Gruppenbildung).Wir hatten allerdings das Glück oder Pech kann man sehen wie man will,das die drei Jungs vor uns der Mut verlassen hat und schon am Eingang den Rückzug antraten. Nun hatten wir die ganze Aufmerksamkeit des einzigen Erschrecker der durch die Räume wuselte.Irgendwann nach dem 10ten mal fängt es an zu nerven. Die Atmosphäre ist zugegeben düster doch die Figuren,Tricktechnik und Beleuchtung haben veralteten Geisterbahnniveau. Ein dunkler Raum mit ein wenig roter Laserlicht und schwachen Tonanlage die Wolfsgeheul abspielt (welch jeder Flachbildschirm in den Schatten stellt) ist einfach nicht mehr Zeit gemäß. Vor allem das hier scheinbar an Personal gespart werden muss? Den damals gab es noch jemanden der zwischen den Zipfelmützen Männer stand und die Wahrsagerin in dem einen Raum (mit dem Ölradiator neben dem Tisch) fehlte auch.Schade da ging eine Menge Potenzial verloren was eine gewisse Mystik hervor brachte. Am meisten Spaß hatten wir dann am Schluss als ein neues Pärchen die Räume betrat und wir nun unsererseits im ersten Raum auf unseren erfolgreichen Auftritt warteten ;-) Auch das kann man im Gruselkabinett :-) Als letztes geht es dann ganz nach unten in den Bunkermuseum mit seiner Ausstellung von Fundstücken,Zeitzeugenberichten und Dokumentationen über Entstehung,Nutzung und Geschichte des Bunkers. Alles in allem sollte man für die oberen beiden Etagen ungefähr eine Stunde einplanen. Für die untere Etage hängt es davon ab wie genau man sich die einzelne Stücke ansieht und ob man auch die kleine Dokumentation am Fernseher an sieht. Man darf auch nicht den Fehler machen das Grusel Kabinett zum Beispiel mit dem Berlin Dungeon zu vergleichen. Das sind zwei völlig verschiedene Geschäftsmodelle. Man sollte das Grusel Kabinett mal besucht haben und wenn es nur ist weil sich die eigenen Kinder nicht alleine trauen ;-) Den Eintrittspreis finde ich grenzwertig,weitere Erhöhungen sollte man ausschließen bevor sich hier nicht ein paar Neuerungen eingeführt werden.

  • 5.0
    via Golocal Kati T Kati T 01.03.2013

    Letztes Wochendende war ich mit Mann und Kind im Berliner Gruselkabinett. Nachdem das Fussballspiel schon gruselig ausging, dachten wir uns, gruseln wir uns weiter und besuchen das Gruselkabinett. Als wir reingingen, war niemand zu sehen. Es schallte nur eine weibliche Stimme durch den Raum:"bin gleich da." Gut ok, wir warten.... Nach ein paar minuten kam eine Dame, die uns dann im vorbeilaufen unseren Eintrittspreis nannte, bevor Sie im "Kassenraum" verschwand. Das ganze kam ziemlich lustlos und leicht genervt rüber. Nach dem bezahlen, bekamen wir eine kurze Einweisung, wo wir lang müssen. In der ersten Etappe, das Erdgeschoss. Im Erdgeschoss befindet sich das Figurenkabinett mit sich bewegenden Figuren in Särgen oder nachgstellen Operationen aus der damaligen Zeit. Sehr Interessant zu sehen. Und auch begleitend dazu die Texte neben den Figuren, die genau Schildern, zu welcher Zeit, was und warum dort gemacht wurde. Sehr Informativ und gleichzig auch erschreckend. Ich bin sehr froh, das ich damals nicht gelebt habe.... Schon im Erdgeschoss, erschrak ich mich fürchterlich und schrie los....warum, das verrate ich nicht, das sollte jeder selber testen. Vielleicht habe ich auch zu schwache nerven. Denn mein Mann lachte nur laut los und mein Kind kicherte, sich hinter mir versteckend, leise los. Im Erdgeschoss befindet sich ein Café, wo man unter anderem Getränke , Masken und Süßigkeiten kaufen kann. Ich habe darauf verzichtet. Denn auf Bonbons mit Überraschungsfüllung , wie Senf, stehe ich nicht so. Ist aber mit Sicherheit ein lustiger Gag, für eine Party...oder jemandem, dem man mal eins auswischen möchte. ;) Weiter ging es im Obergeschoss. Dort muss man auf der Treppe verweilen, bis man an der Reihe ist und rein darf. Es werden dort immer nur eine Hand voll Leute reingelassen. Warum, wusste ich nicht, war aber sehr gespannt, was uns drinnen erwartet, denn man hörte auf der Treppe schon die Schreie unserer Vorgänger. Nun waren wir an der Reihe,wir gingen dort zu viert rein. Es ist sehr dunkel dort und riecht ein wenig muffig.Na klar, man soll sich ja auch gruseln.... Gut, wir sind ja erwachsene Menschen und wir wissen, das wir uns in einem Gruselkabinett befinden. Also kann uns "große" doch nichts erschrecken, oder? Falsch gedacht. Man irrt dort so im dunkeln vor sich hin, guckt sich nachgebaute Friedhöfe an, Skelette, die auf dem Bett sitzen und auch Ku-Klux-Klan-ähnliche Gestalten, die Augen haben, die sich glaube ich auch bewegen. Das ganze dann gepaart mit Schwarzlicht und Nebel. Es ist ganz klar, das gleich etwas passieren muss. Kommt einer um die Ecke und macht :"Buh"? Bestimmt, aber wir sind groß und haben keine Angst! Komme wer wolle! :) Pustekuchen! Kaum gedacht, schon schrie ich um mein Leben. Und das nicht nur einmal. Selbst mein Mann, der große Beschützer, erschrak sich fürchterlich. Mein Kind kicherte leicht verängstigt und versuchte mich dezent vorzuschubsen, mit den Worten:" Mama, ich habe keine Angst, aber DU GEHST VOR! " Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber ich bin davon überzeugt, das selbst die härtesten Kerle sich dort erschrecken werden...probiert es aus. :) Fertig, ja eher schon fix und fertig, mit meinen zart beseiteten Nerven, aber auch lächelnd, beendeten wir dann diesen Rundgang. Mein Kind schrie gleich los: "Mama, das war toll, gleich nochmal" ! Och nee, lieber nicht, eine Portion Gruseladrenalin reichen mir fürs erste... Weiter ging es dann im Untergschoss. Dort befindet sich eine Bunkerausstellung, mit alten Fundsachen aus dem Bunker. Viel Geschichte in Form von Zeitungen, Luftaufnahmen und alten Bunkerbauplänen, findet man dort an den Wänden. Ich persönlich fand es sehr Interessant. Alles in allem ein gelungener Nachmittag, trotz kurzem Zweifel, wegen der lieblosen Begrüßung.

  • 4.0
    via Golocal bertan36 23.10.2012

    Das Gruselkabinett am Anhalter Bahnhof ist super dafür geeignet mir seiner Freundin einen tollen Nachmittag zu verbringen. Zunächst kostet es einen große Überwindung in den ersten Raum nach dem Eingangsbereich zu betreten, aber wenn man den Parcour einmal betreten hat, gibt es kein zurückmehr, und man muss sich im Dunkeln Stück für Stück Richtung Ausgang tasten, ohne zu wissen, ob nicht an der nächsten Ecke ein Statist im Monster-Kostüm aus der Hecke springt. Für alle denen Kino zu langweilig ist, eine absolute Empfehlung.

  • 5.0
    via Golocal nadine3788 nadine3788 27.04.2012

    Das Berliner Gruselkabinett befindet sich direkt am Anhalter Bahnhof ca. 1 km vom Potsdamer Platz entfernt. Es ist zumindest zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Das Gruselkabinett befindet sich in einem alten Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg und trägt daher auch ein Stück Geschichte in sich. Die ist in einem abgetrennten Bereich, in einem kleinen Museum, widergespiegelt. Man kann sich am Eingang entscheiden, ob man nur ins Museum geht oder auch ins Gruselkabinett. Meiner Meinung nach sollte man das Gruselkabinett auf keinen Fall auslassen. Dort wird man zu aller erst hingeführt. Es ist nicht mal durchgängig dunkel, aber der Gruselfaktor ist trotzdem extrem hoch. Ich habe mich noch nie zuvor so oft erschrocken. Es bringt einfach nur Spaß. Die Räume sind gar nicht aufwendig gestaltet, aber das Ambiente stimmt. Wirklich klasse. Nach einer Portion Gruselei darf man anschließend in das Museum gehen, wo alte Dinge wie Zeitungen, Gegenstände usw. aus der Zeit des Krieges und damit auch aus der Zeit des Bunkers zusammengestellt wurden. Besonders interessant sind Berichte von Menschen, die tatsächlich viele viele Tage bei Luftangriffen im Bunker bleiben mussten. Das ganze Programm hat ca. 9 Euro gekostet. Der Besuch hat sich definitiv gelohnt.

  • 3.0
    via Golocal nad nad 25.03.2010

    Wer sich mal richtig gruseln möchte, ist hier richtig! Das Gebäude ist ein ehemaliger Luftschutzbunker und besteht aus 3 Stockwerken. Im Untergeschoss befindet sich eine historische Bunkerausstellung mit Bunkerbauplänen, Bombensplitter usw.Im Erdgeschoss sind verschiedene Medizinszenen durch ein Figurenkabinett dargestellt. Achtung: Im Obergeschoss wird es wirklich gruselig, egal ob auf dem Friedhof oder im Bunkerlabyrinth. Überall sind seltsame Geräusche, Gerüche und das schlimmste: echte Personen erschreckend einen an allen Ecken und verfolgt wird man auch noch. Da es auch fast stockdunkel ist, ist es wirklich nichts für schwache Nerven. jedoch finde ich die Eintrittspreise persönlich zu hoch ( Erw. 8,50 € ) und wer zu einer schlechten Zeit kommt, muss leider warten. Mi geschlossen! Sonst in der Regel so bis 19 Uhr geöffnet. Ein besonderes Flair verleiht eben die Location!

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