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Der Panometer zu Leipzig
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Der Panometer zu Leipzig
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selbsterklärend
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Das Innere des Panometers
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Dekoration im Eingangsbereich des äußeren Rundganges
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Stellwände und Infotafeln
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Stellwände und Infotafeln
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Filmdokumenttion: Fotovorlagen durch reale Darsteller
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Filmdokumentation: Panorama-Ausschnitt
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Filmdokumentation: der Meister spricht
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Panorama 1813
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Panorama 1813
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Panorama 1813: das Imperium zieht sich zurück
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Panorama 1813
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Panorama 1813
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Panorama 1813: Turm von St. Thomas
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Panorama 1813: chaotisches Gewühl
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Panorama 1813
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Panorama 1813
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Panorama 1813: Aufstellung zur 'Siegesparade'
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Panorama 1813
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Panorama 1813
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Panorama 1813 - Dämmerung
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Panorama 1813 - Nachtbeleuchtung
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Panorama 1813 - Nachtbeleuchtung
Panorama 1813 - Nachtbeleuchtung (diese Information stammt von GoLocal)
Panorama 1813 - Nachtbeleuchtung
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Licht- und Tontechnik
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Licht-und Tontechnik
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Licht- und Tontechnik
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Aussichts- und Technikplattform
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Aussichts- und Technikplattform
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Komparsen-Aufmarschgebiet in der Nebenrotunde
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Komparsen-Aufmarschgebiet in der Nebenrotunde
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Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Beschreibung

AKTUELLE AUSSTELLUNG: TITANIC - Die Versprechen der Moderne (2017 ganzjährig) VERGANGENE AUSSTELLUNGEN: GREAT BARRIER REEF (2015-2017), LEIPZIG 1813 - In den Wirren der Völkerschlacht (2013-2015), 8848Everest 360° (2013), AMAZONIEN (2012-2013), 8848Everest 360° (2012), AMAZONIEN (2009-2012), ROM 312 (2005-2009), 8848Everest 360° (2003-2005) Im Panometer Leipzig, einem früheren Gasspeicher auf dem Gelände der Leipziger Stadtwerke, werden seit Mai 2003 die einzigartigen 360° Panoramen des Ber liner Künstlers Yadegar Asisi inszeniert. Neben der Präsentation der Rundbilder auf einer 32 m hohen und über 100 Meter breiten Fläche wird die Wirkung der Kunstwerke durch eine begleitende Ausstellung sowie durch Musikeinspielungen und Lichtsimulationen innerhalb des Panoramas unterstützt. So bietet sich dem Besucher von der 15 m hohen Plattform aus die perfekte Illusion, in eine entfernte Welt oder eine vergangene Zeit eingetaucht zu sein. Die Ausstellungsreihe, die mit der beeindruckende n Ansicht des Mount Everest begann, führte die zahlreichen Besucher bereits durch das antike Rom, den tropischen Regenwald, durch die Wirren der Leipziger Völkerschlacht im Jahre 1813 sowie die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs vor der Küste Australiens. Weitere Panoramen sind in Planung und werden auch in Zukunft im Rahmen einer Weltpremiere in Leipzig gezeigt. Neben der Besichtigung des Panoramas samt erklärender Ausstellung, ist es den Besuchern zudem möglich, anhand eines Filmes m itzuerleben, wie die weltgrößten Panoramen nach und nach entstehen. Im Panometer-Café können sich die Gäste nach dem Rundgang bei Kaffee und Kuchen zur Ruhe setzen und entspannen.
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Die neuesten Bewertungen

  • 5.0
    via Golocal Steffen Stein Steffen Stein 17.02.2019

    Von der Idee bis zur Präsentation wieder ein sehr gelungenes Meisterwerk von Yadegar Asisi. Vom Kind bis um Rentner begeistert Carolas Garten. So hat man einen Garten noch nie betrachtet. Blumen, Pflanzen und Insekten zeigen sich in einem Garten, der alle vier Jahreszeiten in einem Panorama verbindet, mit Gewächshaus, Komposthaufen und Hollywoodschaukel sind typische Gartenelemente zu sehen. Beim Betrachten kann man die Effekte eines Gartens einfach genießen – Entspannung und aktive Erholung. Und wer hat schon einmal eine 25 Meter große Biene gesehen? Dazu passen freundliches Personal und die kleine Ausstellung vor dem Eintritt zum Panoramabild. Der kurze Film zur aktuellen Ausstellung ist ebenso sehr interessant. Über einen ermäßigten Eintritt für Rentner sollte unbedingt nachgedacht werden.

  • 4.0
    via Golocal ektomorf ektomorf 20.12.2013

    Schöne Ansichten und auch die dazugehörigen Ausstellungen sind sehr informativ sowie gut aufbereitet.

  • 4.0
    via Golocal Ideengeber Ideengeber 15.12.2013

    Die im ehemaligen Gasometer ausgstellten Kunswerke sind immer wieder und für sich allein gestellt, sehr beeindruckend. Begonnen hat es mit dem großartigen Panorama vom Himalaya. Die dargestellte Welt vom Amazonas war faszinierenden, jedoch fehlte etwas von derem Mächtigkeit der Natur. In diesem Jahr gibt es passend zum 200.Jahrestag der Völkerschlacht auch etwas zu sehen. Es bleibt spannend was als nächstes folgt. Die Parkplatzsituation macht den Punktabzug aus.

  • 5.0
    via Golocal MissBanner MissBanner 14.12.2013

    Künstler können hier wirken und wir können das Ganze dann auf uns wirken lassen. Ich war damals zur Amazonas Ausstellung und man kann so viel Zeit damit verbringend die Details zu betrachten und Entdeckungen zu machen. Dazu noch die passende Gereäuschkulisse und man kann abtauchen. Einfach toll. Es ist schön wenn Bauwerke eine Nutzung erfahren, wie in diesem Fall.

  • 5.0
    via Golocal Charly8472 Charly8472 16.10.2013

    Die Ausstellungen sind jedesmal sehenswert. Man muss sehr viel Zeit mitbringen, um alles erfassen zu können. Aber auf jedem Fall empfehlenswert.

  • 5.0
    via Golocal Sir Thomas Sir Thomas 31.08.2013

    Hier nun also die in meiner Völki - Bewertung angedrohte zweite Arbeit zum Thema 'Völkerschlacht bei Leipzig' Was bisher geschah: Preußen ist besiegt und besetzt. Ca. 190.000 Soldaten unter dem Kommando des Kaisers der Franzosen verschanzen sich am 16. Oktober 1813 in und um Leipzig. Über 200.000 Mann der gegnerischen Koalition, bestehend aus Verbänden aller europäischen Großmächte, umzingeln die Stadt. Stundenlange Artillerieduelle, hin- und herwogende Angriffsbemühungen und gegen Abend der voreilig per Sonderkurier verkündete französische Sieg. Am darauffolgenden Sonntag herrscht Waffenruhe und man bemüht sich um die notdürftige Versorgung der bereits nach zehntausenden zählenden Verletzten. Die Stadt wird eilig verbarrikadiert und auf eine Belagerung vorbereitet. Verluste können die Franzosen und deren Hilfstruppen nicht ausgleichen, während die Alliierten 100.000 Mann Verstärkung heranführen und am Montagmorgen die Kampfhandlungen wieder aufnehmen. Am Abend erkennt Napoleon die Aussichtslosigkeit seiner Position und lässt seine kampfstärksten Verbände, sowie Zivilpersonal über die nach Westen führende Elsterbrücke aus der Stadt ausrücken. Die verbliebenen 30.000 Mann an Hilfstruppen können dem am nächsten Morgen beginnenden alliierten Generalangriff keinen ernsthaften Widerstand bieten. Eine preußisch-russische Armee unter General von Blücher stößt von Norden auf die Stadt vor. (Der Oberkommandierende empfängt später den Dank König Friedrich Wilhelms III für die Erstürmung der Stadt) Dies ist der Moment am 19. Oktober 1813, der auf dem 3500 Quadratmeter großen Panorama des Künstlers Yadegar Asisi dargestellt wird. Der Betrachter erblickt aus der Perspektive des Daches der Thomaskirche die penibel rekonstruierte und äußerst detailreich erfasste Leipziger Innenstadt nebst brennendem Umland im Maßstab 1:1. Die Zerstörungen halten sich in Grenzen, aber die Stadt ist voller Truppen, teils abrückend, teils zur Siegesparade antretend. Voller Verwundeter und Sterbender. Voller Aufruhr und Chaos. Allerdings erkennt man auch gepflegte Gartenanlagen und einige heute noch existierende Gebäude, nicht zuletzt das alte Rathaus und die Kirchen. Die Beleuchtung folgt einem etwa halbstündigen Tag- und Nachtzyklus. Die Beschallung trägt erheblich zum doch recht aufwühlenden Gesamteindruck bei: man vernimmt Kanonendonner, Hufgetrappel und Pferdewiehern, Rufen und Schreien - und auch leisen französischen Soldatengesang. Die Stadt Leipzig hatte zur Zeit der Völkerschlacht mit ihren mindestens 500.000 Kombattanten nur 35.000 Einwohner. Eine lange Belagerung mit fortgesetzten Kämpfen hätte zur völligen Zerstörung der Stadt geführt - und zu noch mehr als den verheerenden 92.000 Todesopfern durch die Schlacht selbst und die anschließende Typhusepidemie. Die Versorgungslage unmittelbar nach dem historischen Ereignis ist katastrophal und Leipzig wird sich erst viele Jahre später halbwegs von der Völkerschlacht erholt haben. Die Recherchen, Vorbereitungen und Zwischenschritte für dieses grandiose Werk haben 5 Jahre in Anspruch genommen. Viele Szenen wurden mit bis zu 400 authentisch gewandeten und ausgerüsteten Komparsen nachgestellt, aufwendig fotografiert und in das Gesamtpanorama eingepasst. Dasselbe wurde dann auf 37 große Stoffbahnen gedruckt und im Inneren des alten Leipziger Gasometers montiert. Yadegar Asisi ist Geo (besonders: Geo-Epoche) Lesern bereits als Illustrator des antiken Rom und anderer historischer Themen bekannt. Sowohl in Leipzig als auch andernorts waren und sind weitere 360°- Großpanoramen des Meisters zu sehen, z.B. Mount Everest, Pergamon, Amazonien, Residenzstadt Dresden oder die Berliner Mauer. '1813' darf als Opus magnum des in Leipzig aufgewachsenen Asisi und seiner Mitarbeiter gelten. Die begleitende Ausstellung, die um das eigentliche Panorama herumführt, zeigt Leipzig als Handels-, Wissens-, Musik-, Verlags- und Bürgerstadt. Über die Entstehung des Großbildes informiert eine Filmdokumentation im Auditorium des Panometers. Öffnungszeiten: bis Oktober: Dienstag bis Sonntag 10-19 Uhr, ab November: Dienstag bis Freitag 10-17 Uhr, sonst 10-18 Uhr Montags geschlossen Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8,50 Euro, Kinder 5 Euro Führung: 3 Euro, Ferngläser 2 Euro Leihgebühr Das multimedial aufbereitete und begleitete Antikriegsgemälde '1813' im Panometer in Leipzig: Großartig. Erschütternd. Und das Beste, das ich hier bisher mit Sternen versehen durfte. mit besonders vorzüglicher Hochachtung, Sir Thomas

  • 5.0
    via Golocal B-Ball-Brain 25.08.2013

    Eine grandiose 360°-Foto-Collage aus vielen Bildern zum jeweiligen Thema. Zur Zeit ist eine Himalaya-Ausstellung, davor gab es ein Panorama zum Amazonas. Franz von Asisi fährt selbst in die Regionen, zu denen er ein Panorama kreiert, und macht unzählige Fotos, aus denen dann die Collage entsteht. In der Mitte gibt es zudem noch eine Plattform, sodass man auch die Einzelheiten im oberen Teil des Panorama entdecken kann.

  • 5.0
    via Golocal Rammer-Slammer Rammer-Slammer 25.08.2013

    Wie der Name schon sagt findet im Asisi Panometer eine Panoramaausstellung in einem alten Gasometer statt. Eine tolle Foto-Ausstellung, die einen Besuch wert ist. Zum Einen findet man entlang des Weges zum eigentlich Panoramabild viele Einzelbilder mit Wissenswertem zur jeweiligen Austellung. Weiterhin gibt es meist einen Film über die Entstehung des Panoramas und das eigentliche Highlight das Panorama-Bild. Selbiges ist ein riesiges 360° Bild, das aus einzelnen kleinen Fotoelementen zusammen kopiert wurde. Wer sich das nicht vorstellen kann, hingehen und anschauen! Es lohnt sich!

Das sagt das Web über Panometer Leipzig aus:

foursquare 118 4.0

Branche

Freizeiteinrichtungen

Stichworte

Ausflugsziele, Denkmalpflege, Kunstausstellungen, Sehenswürdigkeiten, Tourismus
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