Rathaus Hamburg Senatskanzlei in Hamburg-Altstadt Karte
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Rathaus Hamburg Senatskanzlei

Rathausmarkt 1 20095 Hamburg-Altstadt
040 4 28 31-20 11
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  • Sehenswürdigkeiten
  • Stadt- und Gemeindeverwaltungen
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der Architekt Andreas Schlüter
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gebürtiger Hamburger: Felix Mendelssohn (Bartholdy ab dem 10. Lebensjahr)
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Berühmte Hamburger im Wandelgang - Klopstock
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Berühmte Hamburger im Wandelgang - die einzige Frau in einer Männerrunde Amalie Sieveking (Gründerin des Diakoniewesens)
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Die sch?nste Stadt der Welt :-)
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Das hamburger Rathaus vom Jungfernstieg aus gesehen.  Ich gebe zu, daß HH durchaus schöne Eckchen zu bieten hat - was ich ja auch gern bestreite.
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Rathaus in Hamburg - Innenhof Brunnen- Spieglein Spieglein ...
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Im Innenhof vom Rathaus in Hamburg
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Das Rathaus ist Sitz der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Landesparlament
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  • 24.03.2021 Kulturbeauftragte Kulturbeauftragte

    „Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen". Henry David Thoreau (1817 - 1862), amerikanischer Schriftsteller und Philosoph Habe sehr lange nachgedacht, welche der Zahlreichen Entdeckungen eine angemessene „Würdigung“ erfahren soll, um als mein (offizieller) 2500. Beitrag werden soll?! In meiner Favoritenliste gibt es zahlreiche Adressen, die noch gar nicht hier bekannt sind oder nur wenige Einträge besitzen. Die Auswahl, wenn man sich diese anschaut ist ziemlich umfangreich aber recht schnell hat es sich heraus kristallisiert, dass es der Hamburger Rathaus werden soll! In der Vergangenheit habe ich diesen mehrmals (mit unterschiedlichen Begleitern) besucht. Wenn selbst Menschen, die sonst eher wenig bis gar nichts mit Architektur, Geschichte und vielen anderen Aspekten, die den Bau als solchen haben und sie es dennoch als ein Highlight unter den Sehenswürdigkeiten Deutschlands empfinden, dann ist es für mich ein Bedürfnis, meine Sicht davon zum Besten zu geben! Zu dem Thema gibt es zahlreiche Empfehlungen aber das was mein Interesse erweckt hatte, als ich mich damit ausweinender gesetzt habe, ist bis jetzt bei keinem zur Sprache gekommen :-/. Es ist eine sehr komplexe Geschichte, die viele Aspekte beinhaltet, die nicht nur mich bei einem Rundgang dort wirklich sprachlos gemacht haben! Da wäre ich meinem Nikname untreu geworden, wenn ich sie nicht an der Stelle zum Besten gegeben hätte. Das ist aber etwas, worauf man ein wenig Geduld benötigt, weil es nur ein Detail des Ganzen darstellt in dem „großen Ganzen“. Rathäuser waren seit jeher Orte, die je nachdem wo sie errichtet worden sind, eine politische und bisweilen auch eine künstlerische Rolle gespielt haben. In Hamburg ist es ein Zeichen des Bürgerstolzes aber auch ein wahr gewordener klein-Jungen-Traum, der aber sehr lange auf sich warten ließ! Dem ganzen ging ein schweres Unglück voraus: 1842 gab es einen sehr großen Stadtbrand. Das was deren Abhilfe gedacht war, führte dazu, dass noch weitere Teile neben dem einstigen Brandherd rund um die Trostbrücke (wie ich dazumal darüber berichtet habe) nicht verschont wurden, sondern der Gegenteil der Fall gewesen ist! Darunter auch der einstige Rathaus, der sich in dessen Nähe befunden hatte. Man dachte, dass eine Sprengung eine „gute Tat“ wäre aber es kam anders! Der Wiederaufbau wurde zwar bald begonnen aber leider dieser Bau blieb außen vor! Es gab zahlreiche Entwürfe, die Vorschläge für einen Neubau lieferten aber jeder der mehr als 200 von ihnen wurde abgelehnt! Wie so häufig in der Politik gab es zu viele Meinungen, die das betrafen! Über Jahrzehnte konnten sich die Herren weder auf ein Entwurf einigen, noch über einen dafür geeigneten Standort, wo es sich befinden sollte! Wenn man sich den Hintergrund hinter dem Bau dieses Rathauses anschaut, wird deutlich, dass es von vorne herein an Entschlusskraft gemangelt hatte! Es ist erneut ein Beispiel, das zum Teil bis in die heutige Zeit Parallelen und Anknüpfungspunkte besitzt. Im Grunde genommen, handelte es sich um die gleichen Leute, die ihr Mitspracherecht bei der vor wenigen Monaten vorgestellten Nicolaikirche (die in dem Bereich lag, wo das verheerende Feuer ihren Anfang nahm) beansprucht hatten aber gleichzeitig auf eine „Radikallösung“ des ganzen bestanden haben! Eins möchte ich dennoch vorwegnehmen: auch wenn bei beiden Baustellen „Klotzen statt kleckern“ angesagt war, sollte es mehr als ein halbes Jahrhundert dauern, bis die entstandene „Lücke“ in der alten Freien und Hansestadt Hamburg, als Rathaus und gleichzeitig Parlament ihr Bestimmungszweck erfüllen konnte! In der Zeit gab es dementsprechend keine „feste Adresse“, wo die jeweiligen Versammlungen stattfinden konnten! Wo fängt man bei einer solchen monumentalen Aufgabe an, nicht nur sehr lange auf sich warten ließ, sondern auch beim Architekten Martin Emil Ferdinand Haller (* 1. Dezember 1835 in Hamburg - 25. Oktober 1925 ebenda) bereits in sehr frühen Jahren seine Phantasie beflügelt hatte! Bereits als 19-jähriger hat er sich an der ersten Ausschreibung 1854 als Schüler teilgenommen. Dieses Thema sollte sein berufliches Streben beeinflussen und dadurch (bei einem weiteren „Anlauf“) zu seinem „Lebenswerk“ werden! Vielleicht wurde dieses Bestreben durch die Tatsache verstärkt, dass sein Vater (der wohlhabende Bankier, Jurist) Dr. Nicolaus Ferdinand H. (* 21. Januar 1805 in Hamburg - 10. Oktober 1876 ebenda) zeitweise selbst dem Senat angehört hatte, später deren Finanzverwaltung „organisiert“ hatte. Wenn man das aus dieser Perspektive betrachtet, wird (jedenfalls mir) deutlich bewusst, dass Martin schon in sehr jungen Jahren und darüber hinaus, als sein Vater in den 1870-er bis -80-er Jahren mehrmals als Bürgermeister nominiert wurde mitbekommen haben muss, wie sich eine „Fehlende Bleibe“ bei den besagten Ämtern ausgewirkt haben muss… Ohne sich zu sehr in Details seiner architektonischen Tätigkeit sei gesagt, dass auch wenn viele der anderen Bauten rund um die Binnenalster während des 2. Weltkriegs zerstört worden sind, ist das was sich bis heute erhalten hatte, ein Beweis dafür, wie prägend sie damals gewesen sind. Durch den vorher erwähnten Hintergrund, dass dieser studierte Architekt seine „Inspiration“ währenddessen im heutigen Belgien und in Italien sammeln konnte. So verwundert es nicht, dass er bei seinen Aufträgen bevorzugt die Stilelemente der Renaissance verwendet hatte. Diese kann man sowohl im inneren des Rathauses, als auch bei den Arkaden dem Gegenüber an der Alster bewundern. Das was ich von der Vita des Martin Heller gelesen habe, scheint es, dass er ein Mensch war, den man (positivem Sinne) als ein Visionär, Triebfeder, ja MACHER! bezeichnen kann! Er gilt bis heute ab 1880 als der „Impulsgeber“ hinter dem sog. "Rathausbaumeisterbund", der seine und die Interessen der Kollegen vertreten hatte. Es führte überhaupt dazu, dass nach über 40 Jahren der Bau als solcher (und keine weitere Ausschreibung) beginnen konnte! Für den heutigen Betrachter ist es kaum vorstellbar, dass diese zentrale Stelle mitten in der „besten“ Innenstadtlage sich am Rand / Unweit des „Gängeviertels“ – eines damaligen (wie man es heute ausdrücken würde) „sozialen Brennpunkts“. Ca. 1 km Luftlinie befand sich eine (wie der angesehene Facharzt Prof. Doc. Robert Koch feststellte): „Ich habe noch nie solche ungesunden Wohnungen, Pesthöhlen und Brutstätten für jeden Ansteckungskeim angetroffen wie in den sogenannten Gängevierteln“. Warum erwähne ich das?! Die eigentlichen Bauarbeiten dauerten in den Jahren 1886-97. Die feierliche Neueröffnung musste mehrmals verschoben werden. Ab 1892 gab es eine sehr starke (und letzte überhaupt in Europa) Choleraepidemie. Das wird im nächsten Beitrag weiter vertieft. Anschließend, als alles fertig war, gab es ein großes Volksfest. Ein Rundgang durch die Innenräume ist immer mit einer Führung verbunden (schon alleine, weil sich angeblich einige Gäste dort verirrt haben sollen). Nun ein paar Daten, die die imposanten Dimensionen sich vor dem geistigen Auge vorzustellen: über 647 Zimmer, der größte Saal mit monumentalen Gemälden, die die Geschichte der freien und Hansestadt Hamburg versinnbildlichen ist 47X15 Meter groß und misst bis zur Decke stolze 15 Meter! Das teuerste war gerade gut genug! In einem weiteren Raum wurden Säulen aus italienischem Carrara Marmor verbaut. Schon früh, als einer der ersten in der Stadt wurde hier elektrisches Licht angeschlossen. Aus Repräsentationszwecken hängen im sog. „Bankettsaal“ (man gönnt sich ja sonst nichts…) drei Kristall-Lüster, die je mit fast 300! Leuchtmitteln (Anfangs ggf. mit Kerzen) ausgestattet sind. In jedem der weiteren Säle, die im 19. Jahrhundert gestaltet worden sind, die gleichzeitig von der Vergangenheit künden, reiht sich ein Highlight an das nächste. Sicherlich bin ich nicht die einzige, die einen gewissen „Beigeschmack“ empfindet! Es ist nicht nur die zur Schau gestellte Prunksucht (was man bei den Hanseaten kaum vermuten würde), sondern auch, weil man es damals als eine „Wohltat“ empfunden hatte. Jedes mal, wenn ich an die eben erwähnte Gestaltung denke, dass die Herren die Herstellung der verwendeten Ledertapeten de facto als eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ angesehen haben oder mein Endwegen „ABM“! Der Hintergrund ist aber einer, der mich frösteln lässt: es war nichts anderes, als (billige) KINDERARBEIT! War von der Arbeit sehr angetan, dennoch: Sobald sie das 8. Lebensjahr errichtet haben, wurde mit der „Ausbildung“ begonnen! Wenn selbst ein Ortsfremder, wie Koch es gewesen ist, das Elend so sehr kritisch ansieht, wird der „Weg“ zur Vernachlässigung der Kleinsten nicht mehr weit sein. Einerseits kann ich mir vorstellen, dass die Waisenkinder, um die es hier geht, als Erwachsene froh waren eine „gesicherte Existenz“ zu haben. Andererseits bleibt es dennoch (moralisch betrachtet) irgendwo Ausbeutung :-(. Damit meine Ausführungen nicht so trist, wie zuletzt, wahrgenommen werden, möchte ich einige Details ergänzen, die ich bisher vermisst habe. Kehren wir aber zuerst vor das Gebäude selbst: mit seiner 111 Meter langen Fassade mit einem etwas höheren Turm, als diese Angabe, gehört es zu den Publikumsmagneten an der Alster. Es ist, wie eine aufgeschlagene Chronik, die nicht nur an die „glorreiche“ deutsche Vergangenheit mit ihren Königen und Kaisern erinnert (die zusätzlich formell einzeln benannt werden), sondern auch der anderen Seite an deren Erbauer. So habe ich erfahren, dass viele der Baumeister, die dem vorhin benannten "Rathausbaumeisterbund". Sie haben mit ihren (für mich versteckten) Konterfeis eine „Visitenkarte“ hinterlassen, die mich zugleich beeindruckt, weil es sicherlich (ggf. wie in Nürnberg) so nicht vereinbart worden ist :-). Auch, wenn ich keine genaue Zahl angeben kann, ist die Zahl der im Fassadenschmuck integrierten Figuren insgesamt (so habe ich jedenfalls gelesen) mehrere hundert betragen! Sie wurden aus verschiedenen Materialien hergestellt: bei den adeligen in Bronze, bei den beim Dachfüfrst aus Stein und bei denen im Innenhof gibt es beide Varianten. Da weiß man nicht, so zuerst geschaut werden soll! Es sind einzelne Berufe, Tugenden aber auch kleine Figuren, die einfach nur niedlich sind! Im Moment und bis weiteres ist das Rathaus aber fürs Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen :-(. Bbei Interesse kann ich aber diesen Rundgang empfehlen: https://www.hamburgische-buergerschaft.de/rundgang/ Wenn man als Besucher den sog. „Wandelgang“ betritt, wird dort an verdiente Hamburger Bürger erinnert: sie wurden als ein Dekorelement (ein Relief) an den Säulen angebracht. Unter ihnen, ( was die männliche Sichtweise verdeutlicht…) ist nur eine einzige Frau: Amalie Sieveking, Begründerin der Diakonie. Was mich ebenfalls erfreut hatte, dass an Felix Bartholdy gedacht wurde. Das Rippengewölbe ist eine weitere Reminiszenz an die Geschichte. Diese Details / Besonderheiten könnte man seitenlang fortführen, sodass ich nur noch auf eine (aus meiner Sicht ungewöhnliche) „Selbstverständnis“ mit der die Stadtoberen (seit Jahrhunderten) eine gewisse „Strenge“ klar definiert wird. In den mehr als 120 Jahren seit der Errichtung haben zahlreiche (hochrangige) Persönlichkeiten diesen geschichtsträchtigen Ort besucht! Es ist protokollarisch festgelegt, dass der „Stadtobere“ einer solchen Person nicht weiter entgegen kommen darf, als bis zu obersten Stufe der mit einem roten Teppich ausgelegten Prunktreppe! Bisher gab es nur eine Abweichung: 1965, als die (damals noch junge) Queen Elisabeth diese Räume besucht hatte! Dieser Zugang bleibt aber sonst den „Normalos“ verwehrt (außer man ist Abgeordneter). Erneut ist es sehr lang geworden! Vielleicht habe ich Lust auf mehr gemacht! In diesem Sinne – eure Kulturbeauftragte :-)

  • 11.03.2021 Kateryna

    Ein wunderschönes Rathaus. Wenn man Hamburg besucht, so sollte man auch das Rathaus besichtigen.Auch der Rathausplatz ist sehr schön. Auf dem Rathausmarkt sind öfter Veranstaltungen, aber immer viele Leute. Empfehlenswert ist auch eine Führung der Innenräume, sehr schön, prachtvoll.

  • 02.10.2020 Wtaler Wtaler

    Was für ein riesiges Gebäude, anmutig und es zeigt den vollen Stolz der Vergangenheit und der Geschichte von Hamburg. Ich wollte noch gerne in das Rathaus gehen doch ein Sicherheitsmann sagte mir das diese Rathaus für Touristen nicht zugänglich sein. Ich war etwas enttäuschend aber man gab mir den Tipp den Hinterhof zu fotografieren zu was ich auch machte und auch dort gab es schöne Objekte die es wert waren Fotografiert zu werden.

  • 04.05.2020 Jolly Roger Jolly Roger

    Hallo Das Hamburger Rathaus, befindet sich direkt an der Binnenalster und ist im Neorenaissance Stil 1886 bis 1897 erbaut worden. Hinter dem Rathaus befindet sich die Börse/Handelskammer Hamburg. Zwischen den beiden Gebäuden gibt es einen Innenhof, in dem der Brunnen der Hygeia steht. Die Hygeia ist die Göttin der Gesundheit. Aus einer Schale in ihrer rechten erhobenen Hand ergiesst sich Wasser. Um ihre Beine windet sich ein Drache. Sechs Bronzefiguren sind um den Brunnen herum verteilt. Es sind die Göttin Aphrodite, die aus dem Meer Geborene, ein Fischerjunge, ein Junge mit einem Schiffsmodell in der Hand, ein Faun mit einer Muschel , eine Frau mit einem Krug und eine Ruderin. Sie sind rund um eine Schale aus poliertem Granit angeordnet. Im Gegensatz zum Fontana di Trevi in Rom, braucht man hier keine Münzen in den Brunnen zu werfen, um wieder nach Hamburg zu kommen, denn alle Hamburg Touristen sind jederzeit herzlich willkommen. Zusatz: Auf dem Rathausbalkon kann man das US Soccer Team 2006 sehen, als sie vom Ersten Bürgermeister begüsst wurden. Nachtrag Vor 8 Jahren gab es eine grossen China Markt vor dem Rathaus. Er war sehr interessant und ich konnte mir diverse China Artikel kaufen, wie zwei uralte Goldmünzen. Siehe Fotos 2004 hatten wir hier das Stuttgarter Weinfest und das wollte Bill Clinton besuchen. Ich musste ihn begleiten.

  • 16.05.2019 FalkdS FalkdS

    Wir haben uns das Rathaus angesehen. Es ist ein imposanter Bau, dem man seine Geschichte an so vielen Kleinigkeiten wie Wappen an seiner Fassade ansieht. Hamburgs Geschichte hängt ja fest mit ihm zusammen. Das Hamburger Rathaus selbst steht ja nur auf mehreren tausend (5.600?) Eichenholzstämmen. Eiche war der Baum der Wahl, weil sie unter Wasser „nicht rostet“. Etwas anderes Besonderes hatte (haben) die Hamburger Bürger aber auch, ich rede hier von Ansichten. Sie retteten bei einem Stadtbrand lieber ihre Börse als ihr Rathaus. Das dürfte weltweit sowieso einmalig sein, so viel Städte mit Börse und Rathaus in einem Stück wird es nicht geben. Übrigens bauten sie dann jahrzehntelang kein neues, brauchten sie auch nicht, es regierte sowieso das Geld, das ist ja zum Glück heute gaaaanz anders. Mehr schreib ich jetzt nicht, schaut bei meinen Vorschreibern nach, lest insbesondere die Bewertung von Ex-Golocal OadM, da stehen weitere Fakten.

  • 31.08.2017 Sdresd

    Wunderschönes Rathaus. Ich muss gestehen, heute zum ersten Mal auch im Gebäude gewesen und nicht nur von draußen begutachtet. Es ist wunderschön, riesig und wirkt sehr beeindruckend!

  • 15.05.2014 Mr.Andy Mr.Andy

    Egal ob Hamburger oder Touri, ich empfehle euch auf jeden Fall mal eine Rathausführung zu machen. Ich war mit meinen Großeltern da und da diese noch fließend Plattdeutsch sprechen, habe ich eine Führung auf Platt angemeldet. Das kann jeder, der interessiert ist, ganz einfach telefonisch voranmelden. Ik kür eigentlich kein Platt, aber ich habe zu meinem Erstaunen fast alles verstanden. Meine Großeltern waren hellauf begeistert. Für Erwachsene kostet die Führung 4 €, für Kinder unter 14 ist sie gratis. Natürlich gibt es die Führungen auch auf Hochdeutsch, oder besser gesagt auf Hanseatisch.

  • 28.11.2013 darkmanx1988 darkmanx1988

    Das Hamburger Rathaus finde ich sehr schön. Die Architektur dieses Gebäude begeistert mich. Die Fläche ist wirklich groß und darum sieht das Rathaus noch spektakulärer. Ich war natürlich drin – auch nicht schlecht. Der Innenhof gefällt mir auch, besonders den Brunnen. Das Rathaus ist die gute Visitenkarte der Stadt.

  • 25.10.2012 melly78

    Ich bin gerne mal in der Rathausdiele. Nicht nur die imposante Architektur des Hauses finde ich immer wieder schön, sondern auch die wechselnden Austellungen zu interessanten Themen in der Rathausdiele. Der Eintritt ist frei und die Austellungen sind nie überlaufen.

  • 25.10.2012 giradol

    Eines der beeindruckendsten und bekanntesten Gebäude Hamburgs. Den Innenhof finde ich auch sehr schön - hier kommt man übrigens so rein. Ansonsten lohnt sich auch der Besuch im Rathaus selbst, die Führung war sehr interessant, und das Rathaus ist auch von innen sehr beeindruckend.

  • 13.10.2012 Holla1984

    Sicherlich eines der beeindruckendsten Gebäude in Hamburg. Der Eintritt ist frei. Wenn man auf dem Platz steht, kann man die schiere Größe des Gebäudes und seiner Umgebungsgebäude bestaunen. Stellen sie sicher, dass Sie das Rathaus besuchen und für sich selbst urteilen. Wenn Sie kurz vor Weihnachten kommen, können sie sogar den Weihnachtsmarkt auf dem Platz genießen. Sehr empfehlenswert!

  • 10.10.2012 Anna_rani Anna_rani

    Einer der schönsten Gebäude Hamburgs, unser Rathaus... meinte ich grad Hamburg? ganz Deutschland... Sehr schön gestalltet. Wer sich für Politik bzw für das Parlamend und die Regierung intressiert, sollte mans aufjedenfall besuchen. Es gibt schöne Informationsstände im Rathhaus und im Innenhof die aufjedenfall besucht werden sollten. Fazit ist das ich persönlich gerne am Rathhaus entland laufe und mal rein gehe, weil man jedes mal was neues lernt und sieht. Es gibt auch jedes Jahr ein Tag der offnen Tür, an dem man auch die normalerweise "geschloßene ecken" des Rathhaus sieht.

  • 19.09.2012 WUrsTbROT WUrsTbROT

    Die Bürgerschaft in Hamburg ist das einzige Abgeordnetenhaus welches sich ausschließlich aus Feierabendpolitikern zusammensetzt. Die meisten Abgeordneten gehen einer geregelten Beschäftigung nach - sehr sympathisch! Gerade mit Schulklassen sollte es zum guten Ton gehören einer öffentlichen Bürgerschaftssitzung beizuwohnen. Das Ganze lässt sich Prima mit einer Rathausführung verbinden. Daher absolut empfehlenswert!

  • 02.12.2011 Ein golocal Nutzer

    Moin moin Da GoLocal vermutlich meine Bewertung aus unerfindlichen Gründen und die Fotos vom Rathaus mit Brunnen gelöscht hat, werde ich es noch einmal versuchen sie einzustellen und hoffen, dass der Beitrag bestehen bleibt. Brunnen im Rathaus Innenhof Der Brunnen steht im Mittelpunkt des Innenhofes und ist nach der Göttin der Gesundheit Hygeia benannt worden. Aus einer Schale ergiesst sich Wasser und um ihre Füsse windet sich ein Drache. Um den Brunnen herum befinden sich 6 Bronzefiguren. Es sind ein Fischerjunge, eine Frau mit einem Krug, eine Ruderin, ein Junge der ein Schiffsmodell hält, ein Faun mit einer Muschel und die aus dem Meer geborene Aphrodite. Die Brunnenschale besteht aus poliertem Granit in dem sich das Wasser aus der Schale der Göttin Hygeia ergiesst und man braucht KEINE Münze in den Brunnen werfen, um irgendwann mal wieder nach Hamburg zurück zu kehren. Alle Besucher sind immer herzlich willkommen.

  • 02.12.2011 Ex-Golocal OadM

    Das Hamburger Rathaus, das zwischen 1886 und 1897 erbaut wurde ist heute Sitz der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Landesparlament - und des Senates (Landesregierung) der Freien und Hansestadt. Darüber hinaus ist es eine der der Top-Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Im Gegensatz zur heutigen Elbphilharmonie hatten die Baumeister der damaligen Zeit eine gute Entschuldigung für die relativ lange Bauzeit. Ihnen kam 1892 die Cholera dazwischen... Das Rathaus, das wegen seines morastigen Untergrundes auf mehr als 4000 Eichenpfählen(!) erbaut wurde, hat eine aufwendig verzierte Fassade aus hellem Sandstein und wird von zahlreichen Kaiser- und Königsfiguren gesäumt. Das kupfergedeckte Dach mit seiner grünen Patina rundet das Gesamtbild ab. Das Innere des Rathauses ist nicht weniger beeindruckend. Ich kann jeden Hamburg-Besucher nur empfehlen, an einer der angebotenen Führungen teilzunehmen. Diese werden Montag bis Freitag: halbstündlich 10 - 15 Uhr Samstag: halbstündlich 10 - 17 Uhr Sonntag: halbstündlich 10 - 16 Uhr angeboten. Hier erfährt man viele interessante Geschichten. So zum Beispiel, warum der Bürgermeister der Stadt seine Staatsgäste nicht am Rathausportal begrüßt, sondern diese erst am obersten Treppenabsatz der imposanten Säulenhalle empfängt. Die Kosten für die Führung belaufen sich auf 3 Euro für Erwachsene und 50 Cent für Kinder bis 14 Jahre. Wem das noch zu teuer ist... Es gibt Preisnachlässe u.a. für Gruppen (ab 15 Personen) 2 Euro und, Familien (2 Erwachsene und Kinder) 6 Euro. Wem das noch immer zu teuer ist, dem bleibt dann noch der virtuelle Rundgang durchs Rathaus: http://rathaus-3d.hamburg.de/#pano=175 In Hamburg ist es übrigens üblich, dass 30 -jährige Junggesellen den Rathausmarkt fegen müssen. Mag sein, dass es diesen Brauch auch anderswo gibt. Was aber vielleicht die wenigsten wissen: In den altehrwürdigen Räumlichkeiten des Hamburger Rathauses kann an jedem ersten Freitag im Monat auch geheiratet werden. Zuständig ist das Standesamt Hamburg-Mitte und der "Service-Zuschlag" für dieses exklusive Erlebnis beträgt 275 Euro. Tipp: Etwas versteckt, im Innenhof des Rathauses, befindet sich ein sehr schöner Brunnen, der genauso alt ist wie das Rathaus selbst. Es handelt sich um den "Hygieia-Brunnen", der von den Ratsherren zum Gedenken an die Opfer der Cholera-Epidemie von 1892 errichtet wurde. Eine weibliche Bronzefigur stellt die griechische Göttin der Gesundheit (Hygieia) dar, die über einen Drachen triumphiert, der sinnbildlich für die Cholera steht.

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