Schiffer Börse Restaurant in Hamburg-St. Georg Karte
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Schiffer Börse Restaurant

Kirchenallee 46 20099 Hamburg-St. Georg
040 24 52 40
Branche:
  • Gaststätten: Deutsch
  • Gaststätten und Restaurants
3.7
( 13 Bewertungen )
Jetzt geschlossen
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Schiffer Börse Restaurant

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Kontaktdaten

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Öffnungszeiten

Montag 11:30 - 23:00
Dienstag 11:30 - 23:00
Mittwoch 11:30 - 23:00
Donnerstag 11:30 - 23:00
Freitag 11:30 - 23:00
Samstag 11:30 - 23:00
Sonntag 11:30 - 23:00

Speisekarte

Zahlungsmittel

  • Visa
  • Mastercard
  • American Express
  • Girocard

Bewertungen

Gesamtbewertung

aus insgesamt 2 Quellen

3.7
3.7

(basierend auf 13 Bewertungen)

Bewertungsquellen

In Gesamtnote eingerechnet

11880

(1 Bewertung)

golocal

(12 Bewertungen)

3.6
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Nicht in Gesamtnote aufgeführt

tripadvisor

(605 Bewertungen)

Die neuesten Bewertungen

  • 23.11.2019 SO1987

    Absolut und unfreundliches Personal. Wir haben eine Weihnachtsfeier mit circa 40 Personen gefeiert, Essen war vorbestellt für eine Uhrzeit letztendlich mussten wir über 45 Minuten warten bis das Essen gekommen ist. Pilzragout war ungenießbar, Ente war Zeh und blutig, die absolute Oberkrönung, mit einem Fingerzeichen wurde der Organisatorin der Mund verboten (wann hat in dem Moment das Gefühl gehabt dass eine Frau nichts wert ist und dass der Oberkellner lieber das Gespräch mit einem Mann gesucht hat ) und mit unserem Chef hat sich der Oberkellner in einer unmöglichen Art und Weise angelegt. Dieser Laden ist absolut nicht zu empfehlen für Veranstaltungen. Und übrigens es gehört sich nicht wenn Kellner Kaugummi kauend vor einem stehen. Ungemütliche Lokalität, sehr dunkel laut und renovierungsbedürftig.

  • 03.06.2019

    Ich komme sehr oft und sehr gerne in die Schifferbörse, Freunde, Familie und Bekannte von mir lieben...

  • 06.05.2019 Peer Schmidt Peer Schmidt

    Wir waren gestern Abend in der Schifferbörse. Neben dem spannenden Interieur mit vielen maritimen Motiven war die norddeutsche Küche sehr lecker. Top.

  • 10.09.2018 kisto kisto

    Wir wollten nur etwas Trinken, das war aber völlig in Ordnung, wie die Servicekraft uns versicherte. Also nahmen wir in einer Nische Platz. Wir sind alle nicht übergewichtig, aber zwischen Tisch und Bank musste man sich richtig durchquetschen. Die Schifferbörse ist ein traditionelles und sehr altes Restaurant und die Einrichtung entsprechend "runtergerockt". Es ist sehr dunkel innen, da das Mobiliar aus dunklem schweren Holz besteht und auch die Wände dunkel gehalten sind. Das fiel natürlich besonders auf, da draußen die Sonne schien. Wir sind nur nach drinnen geflüchtet um dem Straßenlärm zu entgehen; schließlich liegt schräg gegenüber der Hauptbahnhof. Es gab aber viele nette Details zu sehen. Auch die Material-Kombination zwischen Granit und Holz fand ich spannend. Die Auswahl an Gerichten ist übersichtlich. Zur Portionsgröße und zum Geschmack können wir nichts sagen, da wir wie eingangs erwähnt nur etwas getrunken haben. Der Service und auch die Getränkepreise waren okay. Die Toiletten waren nicht so prickelnd. Auf dem Weg nach unten dachte ich noch "wow, wie edel", denn durch die aufgehängten Spiegel und das helle Licht wirkte der Flur riesig. Dann sah ich ein Schild an der Damentoilette, dass die Herrentoiletten wegen Renovierungsarbeiten die der Damen doch mitnutzen mögen. Okay, meinetwegen. Die Toiletten waren ja einzelnd abschließbar. Aber renovierungsbedürftig war das Örtchen für die Damen auch allemal und gegen den Geruch hätte man was tun können. Ich fand sie jedenfalls grauselig und auch ziemlich eng.

  • 01.04.2018 Michael SchulzeTHl Michael SchulzeTHl

    Urig eingerichtet und die Bedienung begrüsst dich mit einem netten "Moin". Lecker Essen und ausreichend Getränkeauswahl. Der Service ist in Ordnung, die Atmosphäre legendär. Was mir schwerfällt: Ich muss mich zwischen essen und umschauen entscheiden :-) Wir kommen gern wieder.

  • 17.12.2016 ralfguido

    Recht gemütliches Lokal mit angemehm kleiner Speisekarte. Essen ist gut aber wer mit etwaa gröszerem Hungee kommt wird enttäuscht odsee musz winiges mehr an Geld da lassen!!

  • 05.11.2016 Eisbeinessen2016

    Waren am 04.11.2016 im Restaurant Schifferbörse. Lage ideal, Ausstattung urig, Sitzbequemlichkeit weniger, da die Tische sehr niedrig sind. Am Essen gab es nichts auszusetzen - Roastbeef sehr lecker, Surf & Turf auch nicht schlecht - nur die Portion hätte etwas üppiger ausfallen können. ABER: Die Bedienung - junge Dame, schwarze lange Haare, war eine absolute Zumutung. Der Bestellungsannahme musste man hinterher laufen, man wurde nicht einmal gefragt, ob es noch etwas sein dürfte oder ob es geschmeckt hat. Sie gängelte mit spitzen Bemerkungen auf die Bitte um eine andere Beilage, gab immer wieder von sich, dass sie nicht mehr laufen könne etc. Und die absolute FRECHHEIT erlaubte sie sich bei der Abrechnung: Als sie merkte, wir bestehen nicht auf einen Beleg und wir kalkulieren kein Trinkgeld ein, da wir keineswegs zufrieden mit ihrem Service waren, schlug sie sich ihr Trinkgeld selber auf den Endpreis auf. Wir rechneten noch im Restaurant nach und konfrontierten den Chef hiermit. Er grinste noch und meinte sarkastisch: "Gut gemacht, was?". Nach fünfmaliger Erinnerung bei der Bedienung, mit welchen Scheinen und Münzen wir bezahlt haben und was sie uns wieder rausgegeben hat, gab sie uns dann widerwillig unser Geld wieder. Für uns machte diese Art und Weise den Anschein einer Masche, die in diesem Lokal läuft. Unser Rat somit: Gut aufpassen bei der Zahlung der Rechnung!!!

  • 03.11.2016 CharlieBuesing

    Ein wunderschönes im alten Seefahrer Stil eingerichtetes Restautant. Unsere Bedienung war mit Abstand das beste was wir bisher in Restautants erlebt haben: Eine junge Frau mit schwarzen Haaren. Super nett, extrem freundlich, kompetent, zuvorkommend, sehr sympathisch, auch richtig lustig und schnell. Wir waren um 19.30h am 02.11.2016 dort. Also lieber Chef, ganz großes Lob an die tolle Frau in ihrem Haus. Ach so das Essen ist sehr zu empfehlen, egal was von der Karte, einfach für mich/uns 5 Sterne! Danke für den richtig gelungenen Abend bei Ihnen.

  • 14.03.2015 kquest kquest

    Wir waren mit 4 Personen zum Essen nach dem König der Löwen dort. Ein sehr gemütlich und rustikal eingerichtetes Lokal mit freundlicher Bedienung. In der Speisekarte ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Gerichte sind gut und schmackhaft, die Bedienung auf Zack. Ein empfehlenswertes Lokal, die Preise für Großstadtflair angemessen bzw. eher im preiswerten Bereich einzustufen.

  • 18.12.2014 Maske in blau

    Uns hat es sehr gut geschmeckt! Wir waren mit 15 Personen am Tisch und fast jeder bestellte etwa anderes zu Essen! Das Essen war optisch sehr ansprechend und es war geschmacklich sehr gut ! Die Bedienung freundlich und kompetent! Uns hat es hier sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch! Vielen Dank!

  • 19.10.2014 anke.frerichs anke.frerichs

    Wir, meine Freundin und ich waren zwei Tage zu Gast in Hamburg und sind an beiden Tagen in der Schifferbörse eingekehrt, tolles Restaurant, sehr gutes und preiswertes Essen. Wir wurden am zweiten Tag sogar, trotz der vielen Gäste - durch die Stadtrundfahrten - vom Kellner wiedererkannt, dass finden wir bei der Flut der Gäste bemerkenswert.

  • 15.09.2013 Ex-Golocal OadM

    Die Schifferbörse war mal wieder meine (schlechte) Wahl für eine Zusammenkunft... Es galt eine Location zu finden, in der man in angenehmer Atmosphäre etwas essen und sich dabei ungestört unterhalten kann. Da das außerplanmäßige Treffen in der Woche stattfand, sollte sich das Lokal zudem in der Nähe des Hauptbahnhofs befinden, damit man etwas länger beisammen sitzen kann und der Heimweg anschließend nicht so lang ist. Leider wurden in dieser für das Portal eigentlich wichtigen Gegend um den Hauptbahnhof viele Hotels und Gaststätten noch gar nicht bewertet, oder kamen nicht in Frage weil sie ganz am anderen Ende der Langen Reihe (eine Straße im Szeneviertel St. Georg) liegen, oder so eng bestuhlt sind dass die unmittelbaren Tischnachbarn jedes Wort mithören können. Nach langem hin und her wurde also die Schifferbörse ausgewählt. Da ich zu den wenigen Menschen gehöre die nicht gerne telefonieren kam es mir sehr entgegen, dass ich die Tischreservierung über ein Formular auf der Homepage des Lokals erledigen konnte. Eine schriftliche Bestätigung meiner Reservierung erfolgte sehr zeitnah. Als ich das Lokal schließlich am frühen Dienstagabend betrat, war ich zunächst schwer begeistert. Das Interieur war nämlich noch viel beeindruckender, als es auf den zuvor gesehenen Bildern rüberkam. Ich wurde sehr freundlich begrüßt und an den von mir reservierten "ruhigen Tisch", in einer Nische neben einem alten Kamin geführt. Während ich mir ein erfrischendes Alsterwasser für stolze 4,80.- € gönnte, trudelten nach und nach auch die anderen ein. Bis hier hin war alles in Ordnung. Entsetzt und geradezu peinlich berührt war ich dann, als uns die "Speisekarten" vorgelegt wurden. Beidseitig bedruckte Zettel die in verwarzten Klarsichtfolien auf den Tisch gelegt wurden. Das ging mal gar nicht! Die Preise für die Speisen haben mich nicht wirklich überrascht, da sie nicht geheim gehalten wurden und man sie ja vorher auf der aktuell gehaltenen Homepage schon einsehen konnte. Nachdem es mir gelungen war, die anderen zu überreden das Lokal nicht gleich wieder zu verlassen, habe mich mir das Seelachsfilet für 12,50.- € bestellt, das die bezaubernde 234NCM verschmäht hat. Mein Sonderwunsch Bratkartoffeln statt Kartoffelsalat dazu zu bekommen war kein Problem und wurde gern erfüllt. Was ich dann aber vorgesetzt bekam, hat mich ein wenig sprachlos gemacht. Auf meinem Teller lagen zwei Stücke Seelachsfilet die kaum größer waren als Fischstäbchen, eine sehr überschaubare Menge an Bratkartoffeln, ein Salatblatt (!), ein Zitronenviertel und das Endstück einer Tomate. Dazu gab es ein Töpfchen mit Remoulade. Wenn das der Versuch war "Haute cuisine" anzubieten, ist er kläglich gescheitert. Wir wurden sehr freundlich und professionell bedient, da gibt es nichts zu meckern. Doch leider stimmt insgesamt das Preis- Leistungsverhältnis in der Schifferbörse nicht, wenn man nach dem Essen das Bedürfnis hat sich von einem Lieferservice noch eine große Pizza bringen zu lassen oder für vier Alsterwasser/Bier die in geselliger Runde schnell weggezischt sind schon fast 20.- € berappen soll. Touristen bei denen der Geldbeutel etwas lockerer sitzt, die es nicht besser wissen oder die denken das gehört so, werden sich in der Schifferbörse aber sicher wohlfühlen.

  • 14.09.2013 Darling 234NCM Darling 234NCM

    So was mach ich sonst nicht. Negative Bewertung nach nur einem Besuch? Unfair! Jedoch, als wir die Schifferbörse verließen, war ich fassungslos! Fassungslos, weil so etwas in Hamburg immer noch möglich ist, trotz der drei großen Bewertungsportale. Touristennepp! Anders vermag ich es nicht zu bezeichnen, leider – denn es wäre doch mal ganz schön, die klassischen Vorurteile zu widerlegen. Stattdessen werden diese hier voll bedient. Dass das Ambiente „urig“ und gemütlich ist, ist unbestreitbar, nossek hat es in seinen Beitrag bereits treffend beschrieben. Und die Fotos oben sind ebenfalls aussagekräftig. Was könnte man aus dieser Location machen (kleiner Traum nebenher) … Hier passt einiges nicht zusammen, schon gar nicht die Preise zum Essen. Aber es geht schon früher los. Die Speisekarten lagen vor uns ausgedruckt in ´ner Aktenhülle. Auf der Vorderseite die Speisen, auf der Rückseite die Getränke. Ich studierte den Speisen- und Getränkezettel und meine Augen wurden größer und größer. Als ich das Gefühl bekam, dass sich bei mir Symptome wie beim Graves’ disease entwickeln, habe ich erst einmal die Augen zusammengekniffen, damit ich um die Heino-Brille rumkomme. Ich dachte, ich lese nicht richtig. 0,75l „Mineralwasser“ für € 6,50, der günstigste offene Weißwein war ein namenloser halbtrockener Riesling für € 5,70 (0,2l)! Neben Aioli mit Brot und Oliven für € 1,90 p. P. war das preiswerteste Gericht auf der Karte ein „Salat der Saison“ (das kann ich gar nicht leiden, da kann man alles reinwerfen) für stolze € 6,80! Für die Schollen „Finkenwerder Art“ (mit Speck) und die mit „Büsumer Krabben“ darf man € 19,90 und € 25,90 berappen. Und das in Hamburg! Das wollte ich nicht. Dazu war ich nicht bereit. Und auf Seelachs war ich wirklich nicht scharf. Ich, die sich jeden Fisch üblicherweise selbst auf den Teller zieht, mochte da einfach nicht. Mein Gedanke war nur: „Womit kann am wenigsten schief gehen? Was geht immer?“ Ich entschied mich für das Roastbeef mit Bratkartoffeln für € 14,50. Jo, und da konnte tatsächlich doch noch eine Menge schiefgehen … Bei der Bestellung fragt ich nach, ob das Rind rosa gebraten sei, was bejaht wurde. Ich war ein wenig beruhigt. Dann kam das Essen an den Tisch. Es stimmte. Das Roastbeef war rosa. Meine Portion sah sehr übersichtlich aus und war es auch. Nicht klassisch angerichtet, sondern die relativ kleinen Rindfleischscheiben schick „gewirbelt“. Wie sie das hinbekommen haben, ist mir ein Rätsel: Mein Roastbeef war nämlich trocken, sehr trocken, knorztrocken – keine Spur von Saftigkeit! Da hätte ich mir die Roastbeefscheiben aneinander gehäkelt von außen um den Hals wickeln können, da wäre kein Luftzug durchgekommen. Wenn ich schwanger gewesen wäre, hätte ich sicher geheult ;-)))! So war ich einfach nur enttäuscht. Der Salat war nicht erwähnenswert, die Bratkartoffeln o.k., aber kein Highlight. Immerhin bin ich satt gewesen, im doppelten Sinne bis obenhin (ein ausgewachsener Kerl hätte wohl noch ein Dessert ordern müssen). Nicht noch einmal, nicht mit mir! Der Blick auf die Teller meiner Begleitungen hat ebenfalls keine Gelüste ausgelöst – im Gegenteil. Einzig der Vorspeisen-Labskaus (für € 8,60!) sah gut aus und scheint in Ordnung gewesen zu sein. Und bei diesen Preisen erwarte ich dazu einen schön eingedeckten Tisch (inklusive eines Tischtuchs) und Stoffservietten und entsprechende Speisekarten. Der Service konnte punkten, der war nicht nur o.k., sondern sehr nett, sehr aufmerksam und geschult – er hat sich aber einen großen Fauxpas geleistet: Wo blieb der Hinweis auf die Angebote des Tages? Die hab‘ ich erst gesehen, nachdem wir bestellt hatten und noch mal schnell vor der Tür eine geraucht haben. Punkte fürs „urige“ Ambiente? Ja, normalerweise schon, aber das sollte dann schon gepflegter sein. Nicht leuchtende bzw. generell entfernte Glühlampen und fehlende Deckenverkleidungen hinterlassen bei mir nicht den Eindruck des liebevollen Erhaltens der „Institution“. Ich mache das nicht gern, aber mehr als zwei Sterne sind für mich nicht drin. Solange jedoch genug Touristen dieses Modell bedienen, ist meine Meinung wohl überflüssig. Allerdings: Würde man die Hütte regelmäßig auch mit den Hanseaten (nicht nur zu Weihnachtsfeiern) voll bekommen, hätte man sicher den einen oder anderen Euro für Leuchtmittel übrig.

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