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Dr.-Ing. Rüdiger Reitz
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Dr.-Ing. Rüdiger Reitz
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Der Kamin als Heizung: Diese Möglichkeiten haben Sie!

Eine Vielzahl an Kaminarten eignen sich hervorragend als Wohnraumheizung und zur Warmwasserbereitstellung. Insbesondere klassische Heizkamine wie die Holzheizung, der Kaminofen und der Kachelofen sind weit verbreitet und stellen oftmals umweltfreundliche und hocheffiziente Heizungen dar.

Aber auch mit der Elektroheizung und der Gastherme bieten sich alternative Heizmöglichkeiten als Alternative zu Zentralheizungsanlagen. So behalten Sie den Durchblick: Wir zeigen Ihnen, welcher Heizkamin das richtige Modell für Sie ist!

Effizient und zugleich umweltfreundlich: die Holzheizung

Die Holzheizung ist eine effiziente und vergleichsweise umweltschonende Biomasseheizeinrichtung. Vor allem im Hinblick auf gesundheitsschädliche Schadstoffemissionen überzeugen moderne Holzheizungen. Die Minimierung solcher Emissionen ist auf die konstruktive Trennung der Ausgasung (Vergaserkessel) und der Verbrennung in einer separierten Brennkammer zurückzuführen.

Vorausgesetzt nachhaltig und regional angebaut, weist der regenerative Rohstoff Holz grundsätzlich eine günstige Bilanz mit Blick auf klimarelevante Treibhausgase wie beispielsweise Kohlenstoffdioxid (CO2). Bei integrierter Anbindung an die Hausheizanlage sind meist hohe Wirkungsgrade (bis zu 90 Prozent) zu erzielen, was wiederum einen ressourcenschonenden und damit zugleich ökonomischen Betrieb ermöglicht. Demgegenüber stehen zusätzliche Kosten für einen Pufferspeicher, der für die Regelung von volatilen Wärmebedarfen im hinsichtlich Schadstoffemission und Effizienz optimierten Betriebspunkt zuständig ist.

Bei der Holzheizung werden brennstoffspezifisch zwei grundsätzliche Arten unterschieden. Je nach Brennmaterial gibt es den sogenannten Feststoffbrennkessel sowie den Pellet- beziehungsweise Hackschnitzelkessel. Auch hybride Kombi-Lösungen sind auf dem Markt erhältlich.

Feststoffbrennkessel

Diese effiziente und technisch robuste Art der Holzheizung basiert auf der Verwendung von getrocknetem Scheitelholz oder Briketts. Die längsgespaltenen Holzscheitel aus Weich- und Harthölzern stammen meist aus regionaler Forstwirtschaft und sind damit im Sinne einer ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft als besonders umweltverträglich einzuordnen. Feststoffbrennkessel sind in unterschiedlichen Leistungsstufen beziehbar. Eine Besonderheit im Handling stellt das manuelle Nachlegen des jeweiligen Brennmaterials dar. Der Entfall einer automatisierbaren Nachlegeeinrichtung bedingt die vergleichsweise günstigen Anschaffungskosten. 

Pelletheizung

Pellets sind gepresste Holzstäbchen, bestehend aus diversen Holzresten, wobei oftmals Holzspäne zum Einsatz kommen. Aufgrund ihrer kompakten Größe können Pellets besonders einfach und platzschonend gelagert werden. Dieser Fakt bedingt auch die Applikationsmöglichkeit für ein automatisierbares Bestücken der Kesseleinheit. Den etwas höheren Anschaffungskosten einer Pelletheizung steht das komfortablere Handling, die besonders hohe Effizienz und die Integrationsfähigkeit in Gebäude unterschiedlicher Couleur gegenüber.

Je nach Anwendung wird zwischen Pelletkesseln mit Anschluss an eine Zentralheizungsanlage und kaminähnlichen Pelletöfen für den lokalen Einsatz im Wohnraum unterschieden. Ein Betrieb der Pelletheizung mit sogenannten Hackschnitzeln ist ebenfalls möglich. Im Vergleich zu Pellets sind diese hinsichtlich ihrer Form und Größenverhältnisse undefiniert, was sich jedoch in einem günstigeren und zeitlich annährend konstanten Preis niederschlägt. Die jeweiligen Qualitätsstufen sind in EN 14961-2 sowohl bezüglich der geometrischen Abmaße als auch mit Blick auf die chemische Zusammensetzung definiert.

Heizwertspezifisch wird dabei zwischen den Klassen A1, A2 und B unterschieden. Eine Eignung des Pelletkessels vorausgesetzt, lassen sich die Betriebskosten durch den Einsatz von Holzschnitzels weiter reduzieren.

Vor dem Hintergrund der Vielzahl an unterschiedlichen Kesselausführungen ist eine professionelle Beratung durch einen Fachbetrieb zur Identifikation der richtigen Holzheizung für Ihre individuellen Heizbedürfnisse, Wohnraumbedingungen und letztlich auch mit Hinblick auf das verfügbare Budget ratsam.

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Holzpellets gelten als klimaneutral und umweltfreundliche Heizmöglichkeit.

Anschaffungskosten für eine Holzheizung

Apropos Budget: Die Anschaffungskosten einer neuwertigen Holzheizung liegen – je nach Kesselausführung – im oberen vierstelligen bis unteren fünfstelligen Eurobereich. Die Preise hierfür variieren jedoch deutlich, sodass sich eine umfassende Recherche und Beratung des für Sie richtigen Kessels bereits im Vorfeld lohnt. Auch über staatliche Fördermöglichkeiten, beispielsweise bei der Umstellung von einer mit fossilen Brennstoffen betrieben Heizungsanlage, sollten Sie sich informieren. Unter Einbezug der voraussichtlichen Laufzeit und niedrigeren Verbrauchskosten kann sich die Anschaffung einer Holzheizung in der Gesamtbilanz durchaus amortisieren – und damit für Ihren Geldbeutel auch aus ökonomischer Sicht nachhaltig sein

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Der Kaminofen wird gern als Wohnraumheizung genutzt.

Ein Heizofen mit Komfort: der Kaminofen

Ähnlich wie bei der Holzheizung eignet sich auch der Kaminofen aufgrund seines hohen Wirkungsgrads zwischen 50 bis 80 Prozent für den Einsatz als Wohnraumheizung. Seine Vorteile überzeugen die Anwender bereits seit dem 15. Jahrhundert: Wenn auch über die Jahrhunderte zahlreich modifiziert, ist der Kaminofen aufgrund der Verbindung von Heizfunktion und ästhetischen Ansprüchen an das Flammenspiel eines Kamins nicht zuletzt auch aufgrund seiner robusten Ausführung bis heute weitverbreitet.

Aber damit noch nicht genug: Der bei der sogenannten ummantelten Ausführung kombinierte Einsatz von Guss- und Kachelmaterialien beziehungsweise Natursteinen begünstigt eine gewisse Wärmespeicherfunktion, welche wiederum eine moderate und kontinuierliche Wärmeabgabe im Wohnraum sicherstellt. Neben der für einen Ofen typischen Wärmeübertragung durch Strahlung kommt additiv ein konvektiver Anteil durch den Kamin hinzu. Insgesamt betrachtet ermöglicht diese Eigenschaft einen ressourcenschonenden, effizienten und damit einen sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich nachhaltigen Betrieb.

Die richtige Auswahl

Die richtige Auswahl des Kaminofens richtet sich unter anderem nach der zu beheizenden Wohnfläche. Zur Orientierung gilt als ungefährer Richtwert eine Kaminleistung von einem Kilowatt pro zehn Quadratmetern Wohnfläche, wobei in der individuellen Auslegung eine Vielzahl an weiteren, sich teils überlagernden Faktoren - wie beispielsweise die Wärmedämmund des Gebäudes oder auch ein integrierter Betrieb mit einer Zentralheizung - zu berücksichtigen sind.

Diese technischen Aspekte müssen Sie berücksichtige

Bei der Auslegung eines Kaminofens sind einige technische Aspekte und wohnräumliche Gegebenheiten bereits im Vorfeld zu berücksichtigen. Hierzu zählen beispielsweise die geometrischen Abmaße des Kamins (Wärmemenge), die Masse der verbauten Kacheln beziehungsweise Specksteine (Wärmespeicherfunktion versus gebäudestatische Tragfähigkeit) sowie die Möglichkeit zur infrastrukturellen Anbindung an ein Schornsteinsystem. Wie bei allen Feuerstätten gelten zudem die in der Bundesemissionsschutzverordnung definierten Anforderungen an Sicherheit und Abgase. In diesem Zusammenhang ist eine professionelle Beratung durch einen Fachbetrieb empfehlenswert.

Welcher Kaminofen für welchen Einsatz?

Kaminöfen bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Je nach bevorzugter Nutzungsfunktion eigenen sich jedoch bestimmte Modelle mehr oder weniger. Wie bereits beim Holzkamin werden Kaminöfen nach dem jeweiligen Brennstoff (beispielsweise Holz oder Kohle) klassifiziert. Auch alternative Brennstoffe in Form von Briketts und Pellets aus teils rezyklierten Rohstoffen kommen zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es besondere Bauvarianten des Kaminofens, wie den Schwedenofen oder den Kaminsturzofen.

Am Beispiel eines wasserführenden Kaminofens möchten wir Ihnen die jeweiligen Vorteile exemplarisch skizzieren. Durch einen besonderen Heizeinsatz mit entsprechendem Wärmetauscher kann dieser mit dem Hauswasserkreislauf verbunden werden, was wiederum einen integrierten Heiz- und Warmwasserbetrieb ermöglicht. Vorteilhaft ist ferner die effiziente Energiespeicherung. Eine gute thermische Isolierung vorausgesetzt, steht die im Heizwasser gespeicherte Wärmeenergie auch nach dem Ausschalten des Ofens für eine gewisse Zeit zur Verfügung – oftmals sogar bis zum nächsten Tag.

Betriebs- und Verbrauchskosten des Kamins nicht unterschätzen

Wie auch beim Holzofen hängt die Wirtschaftlichkeit sowohl von den Verbrauchskosten als auch von den Investitionen für Anschaffung und Aufrechterhaltung des Betriebs ab. Die Verbrauchskosten werden dabei maßgeblich vom verwendeten Brennmaterial bestimmt. Neben dem Heizwert bestimmt dabei auch die Ausführungsform des Kamins und seine Effizienzklasse die benötigte Menge und damit eklatant die Kosten. Zu berücksichtigen sind dabei auch die Stückpreise des jeweiligen Brennstoffs an sich. Weitere Betriebskosten ergeben sich nutzungsspezifisch und bestehen in der Regel aus Ausgaben für Kaminreinigung, Wartung und Arbeiten des Schornsteinfegers.

Die Anschaffungskosten richten sich vorwiegend nach der Dimensionierung und qualitativen Ausführung des Kaminofens, wobei grundsätzlich die Kosten mit steigender Ofenmasse ebenfalls zunehmen. Auch die Ofenvariante schlägt sich bei den Kosten für die Anschaffung nieder. Beispielsweise ist ein Kaminofen mit automatisierten Nachlegebetrieb für Pellets oder aber auch ein hybrides Modell mit wasserführenden Applikationsmöglichkeiten teurer als einfachere Ofenvarianten. Als Größenordnung sind Anschaffungskosten im oberen vierstelligen Eurobereich keine Seltenheit. Hinzu kommen Ausgaben für periphere Systeme wie Pufferspeicher, Ofenrohre und Schornsteinanschlüsse.

Ein Ofen mit Charme: Der Kachelofen als Kunstwerk

Eine optisch besonders ansprechende Form des Ofenkamins stellt der Kachelofen dar. Heute erfreuen sich Kachelöfen sogar einer Art Renaissance: Sie verbinden ästhetische Elemente mit einer effizienten und zugleich umweltgerechten Heizanlage. Als Ausführung eines Zimmerheizofens besteht der Kachelofen aus einer Brennkammer sowie aus nachgeschalteten, mit Schamott umfassten Heizzügen. Ergänzend kommen sogenannte Rauchgaswärmetauscher mit Anschlussfähigkeit an Warmwasser zum Einsatz. Zum Wohnraum hin ist der Kachelofen mit dekorativen Kacheln bestückt − oder aber auch mit Putz verkleidet. Insbesondere die Kacheln bieten dabei eine ausgeprägte Wärmespeicherfunktion. Der sogenannte Kachelgrundofen stellt dabei die Basis des Kachelofens dar. Diesen gibt es auch in kombinierten Ausführungen mit Warmluftöfen. Je nach Speichermasse werden drei Bauartstufen unterschieden. Kachelgrundöfen gibt es darüber hinaus in verschiedenen Bauformen wie beispielsweise den Kachelkunstofen oder den Luft-Hypokausten-Kachelofen.

Im Übrigen gelten für den Kachelofen die bereits für den Heiz- und Ofenkamin skizzierten leistungsspezifischen Bedarfe, wohnraumbauliche Gegebenheiten und gesetzliche Anforderungen. Aufgrund der Komplexität und Variantenvielfalt ist eine fachbetriebliche Beratung bereits im Vorfeld der Anschaffung zu empfehlen. Weiterführende Informationen bietet zudem die Vereinigung der europäischen Verbände des Kachelofenbauer-/Hafner-Handwerks (VEUKO)

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Funktional und ästhetisch zugleich: Der Kachelofen.

Kachelofen-Kosten: Lassen Sie die Kosten vom Profi kalkulieren

Lassen Sie uns abschließend noch einen Blick auf die Kosten werfen. Neben vergleichsweise hohen Anschaffungspreisen sind unter anderem zusätzliche Kosten für Planungsaufgaben, Umbaumaßnahmen, Montage und Abnahme durch einen professionellen Ofenbauerbetrieb einzukalkulieren. Beachten Sie außerdem, dass es aufgrund der nicht vorhandenen Förderfähigkeit und nach aktuellem Stand keine staatlichen Zuschüsse für den Bau eines Kachelofens gibt. Als langfristige Investition betrachtet können Kachelöfen durch eine entsprechende Kostenreduzierung im Betrieb dennoch amortisieren − zumindest im Vergleich zu einer konventionellen Zentralheizungsanlage.

Flexibel einsetzbar und sauber: die Gastherme als Alternative zum Kaminofen

Eine bereits etablierte Möglichkeit zum Heizen und der Warmwasseraufbereitung bieten Elektro- und Gasheizungen. Insbesondere die Gastherme stellt eine leistungsstarke, saubere und kompakte Lösung zum effizienten Heizen eines Wohnraums dar. Nachfolgend haben wir die wesentlichen Merkmale und Kenngrößen für den Betrieb einer Gasheizung aufgelistet. Für weiterführende Informationen und eine individuelle Beratung möchten wir an dieser Stelle auf die Konsultation eines entsprechenden Fachbetriebs verweisen.

Gastherme: Effizient und leistungsstark

Die modulierbare Leistungseinstellung und skalierbare Dimensionierungen von Gasthermen ermöglichen einen umfassenden Heizbetrieb für nahezu jede gebäudetechnische Gegebenheit. Ein besonders effizienter Einsatz ist im Zusammenhang mit der sogenannten Brennwerttechnik realisierbar: Die Rückführung von Prozesswasser an den Abgasstrang erhöht die Wärmeabfuhr des Abgases, wobei weitere latente Wärme infolge Kondensation der Verbrennungsgase freigesetzt wird. Durch modulierende Systemkomponenten kann diese wiederum zum Heizen technisch nutzbar gemacht werden.

Flexible Einsatzmöglichkeiten der Gastherme

In der Regel werden Gasheizungen über die zentrale Gasversorgung betrieben, wobei auch eine autarke Gasinfrastruktur beispielsweise durch Flüssiggas realisierbar ist. Letzteres ermöglicht einen recht flexiblen Einsatz – unabhängig von den versorgungstechnischen Gegebenheiten des Gebäudes. Neben der Heizungsfunktion für den Wohnraum bieten integrierte Gasthermensysteme auch die Möglichkeit zur Anbindung an den Warmwasserkreisauf. Varianten der Gastherme gibt es in großer Vielzahl. Diese unterscheiden sich unter anderem nach Art der Installation (wandhängend, bodenstehend), sowie konstruktiv nach thermischen Aspekten (zum Beispiel Gasbrennwerttherme, Kompaktgerät mit Wärmespeicherfunktion).

Gastherme: Sicherheit und Umwelt

Die Verbrennung von Gas bietet ideale Voraussetzungen zur Minimierung von Schadstoffemissionen. Ein klassischer Schornstein ist deshalb nicht erforderlich. Sofern mit Gas aus regenerativer Herstellung betrieben, lassen sich mit Gasthermen auch klimarelevante Treibhausgasemissionen auf ein Mindestmaß begrenzen. Zugegeben: Die Mehrheit heutiger Gasthermen wird noch von Gas aus fossiler Herkunft betrieben.

Gesellschaftspolitische Anstrengungen und die vergleichsweise einfache Einspeisung von regenerativem Gas (beispielsweise aus Biomasse) ermöglichen jedoch nachhaltige Betriebsmöglichkeiten mit großem Zukunftspotenzial. Dies betrifft im Übrigen auch das Thema Prozesssicherheit. Auch wenn einem beim Gedanken an Gas etwas mulmig zumute sein sollte: Etablierte Gasthermen sind im Allgemeinen ausgereift und bei entsprechend professioneller Installation und Wartung als grundsätzlich sicher einzuordnen.

Kosten und Förderfähigkeit

Abhängig von der Ausführungsart liegen die Anschaffungskosten für eine Gastherme näherungsweise im unteren bis mittleren vierstelligen Eurobereich, wodurch sich Kostenvorteile gegenüber den vorgestellten Öfen ergeben. Daneben gibt es vielfältige staatliche Fördermöglichkeiten: Bis zu 45 Prozent Förderquote sind im Falle eines kombinierten Hybridbetriebs der Gastherme mit anderen erneuerbaren Energieanlagen wie beispielsweise Solarthermieanlagen oder wasserführende Pelletöfen abrufbar. Für weiterführende Hinweise hierzu verweisen wir unter anderem auf die KfW-Bank.

Vorteile
  • Je nach Ausführung bieten sich flexible Installationsmöglichkeiten, ein komfortables Handling und teils deutliche Kostenvorteile gegenüber herkömmlichen Zentralheizungen.
  • Gemeinsam mit einem Fachbetrieb finden Sie die für Ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen richtige Heizung!
Nachteile
  • Betriebs- und Verbrauchskosten sind nicht pauschal bestimmbar: Sie ergeben sich aus den Nutzungsbedingungen,
  • Möglicherweise hohe Anschaffungskosten (etwa im vierstelligen Bereich).
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Autor/-in
Dr.-Ing. Rüdiger Reitz ist hauptberuflich im Themenfeld der erneuerbaren Energieträger und alternativen Antriebssysteme unterwegs. Nicht nur seine Fachcommunity hält der Maschinenbauingenieur und teamverantwortliche Projektmanager mit zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen und anwendungsnahen Fachpublikationen auf dem neuesten Stand. Als freier Autor informiert der Hobby-Handwerker auch auf ganz praktischer Ebene seinen Leserkreis über Neuigkeiten aus dem Bereich Heimwerk & Technik. Er ist überzeugt: „Die Ziele fest im Blick behalten - und alles ist machbar!“
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