5 Tipps rund ums Kaffeekochen, die Sie kennen sollten
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5 Tipps rund ums Kaffeekochen, die Sie kennen sollten

Mal schmeckt der Kaffee herrlich aromatisch, dann wieder bitter und herb? Nicht nur die Bohne, auch das Kaffeekochen entscheidet über den Geschmack des schwarzen Muntermachers. Wie Sie Ihren Kaffee in Zukunft noch mehr genießen können, zeigen unsere 5 Tipps.

1. Je frischer die Bohne, desto besser der Geschmack

Selbst ungemahlene Kaffeebohnen verlieren nach etwa einem Monat an Aroma. Für optimalen Kaffeegenuss kaufen Sie also am besten kleine Mengen Kaffee, die Sie in luftdichten Behältern im Kühlschrank aufbewahren.

2. Wiegen Sie die richtige Kaffeemenge ab

Kaffeeprofis richten sich bei der Dosierung nach den Gramm anstatt nach Angaben wie “einen Löffel voll”. Hintergrund: Je nach Sorte und Mahlgrad benötigt das Kaffeepulver mal mehr, mal weniger Raum. Für eine Tasse mit 200 Millilitern benötigen Sie etwa 6-8 Gramm. Wie Sie das am besten messen? Becher auf die Küchenwaage, per Tara-Taste wieder auf null stellen, Kaffee hinein und abwiegen.

3. Nehmen Sie zum Kaffeekochen frisches, weiches Wasser

Wenn Sie frisches, kaltes Wasser verwenden, ist es sauerstoffreicher und damit schmackhafter als abgestandenes Wasser. Ideal ist Wasser mit dem relativ weichen Härtegrad von 5-6. Den Härtegrad bei Ihnen zu Hause erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorger. Ist das Wasser zu weich, hilft eine Prise Salz, zu hartes Wasser bändigt ein Wasserfilter.

4. Finden Sie Ihren individuellen Geschmack

Je länger der Kaffee mit dem Wasser in Berührung kommt, desto herber wird er. Je feiner er gemahlen ist, umso aromatischer. Wie mögen Sie Ihren Kaffee am liebsten? Experimentieren Sie mit Mahlgraden und Brühzeiten genauso wie mit den Sorten. So entwickeln Sie Ihr eigenes Profihändchen fürs Kaffeekochen.

5. Benutzen Sie die richtigen Gefäße

Metall hat in der Nähe Ihres leckeren Kaffees nichts zu suchen, da es den Geschmack beeinträchtigt. Für einen ungetrübten Kaffeegenuss benutzen Sie am besten Gefäße aus Glas, Porzellan oder Keramik. Achten Sie auch bei Thermoskannen darauf, woraus das Innenleben besteht.

FS
Autor/-in
Franziska Studtfeld
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