4 Dinge, die Sie wirklich niemals in der Küche machen sollten

Es gibt Menschen, die können instinktiv mit Küchengeräten umgehen, aus einem Hauch von Nichts meisterliche Speisen kreieren, in Multitasking-Manier x Aufgaben gleichzeitig erledigen. Und dann gibt es Menschen, deren Küchenaufenthalt auffällig oft in einer Katastrophe endet. Von letzterer Spezies wollen wir berichten.

1. Die Mikrowellen-Apokalypse vorantreiben

Von Hunger getrieben packt der Küchen-Fettnäpfchentreter alles Mögliche in die Mikrowelle – Hauptsache es wird ratzfatz warm und sein Bauch satt. Wenn das mal nicht schief geht. Im Gegensatz zum versierten Mikro-Nutzer weiß der Küchen-Amateur beispielsweise nicht, dass Eier in der Mikrowelle schnell explodieren. Und auch Alufolie hat darin nichts zu suchen – es sei denn, man will ein kleines Feuerwerk bestaunen.

2. Die Herdplatte vergessen

Bravo! Irgendwie hat es der Küchen-Phobiker geschafft, etwas auf der Herdplatte zu erwärmen – womöglich sogar eine essbare Speise und sei es nur ein Fertiggericht aus dem Supermarkt. Benebelt vom Odeur des Essens und seinem Bedürfnis des Hungerstillens, vergisst er dabei die Herdplatte auszuschalten. Was passiert dem Fettnäpfchentreter? Na klar, er legt etwas auf dem heißen Kochfeld ab und bemerkt es erst, nachdem sich in seinem Heim ein stechender Geruch ausbreitet. Das Ergebnis: eine zerschmolzene Plastikschüssel und ein äußerst verärgertes Gesicht.

3. Das Essen warten lassen, bis es schwarz ist

Die vergessliche Nummer hat der Küchen-Antihero gleich in verschiedenen Variationen drauf. So lässt er des Öfteren auch mal Essen im Backofen anbrennen, weil er gerade telefoniert, auf der Toilette sinniert oder fernsieht. Spätestens, wenn die Bude qualmt und der Rauchmelder dröhnt, wird er sich seines Malheurs bewusst. Sein Essen ist zu dem Zeitpunkt allerdings bereits so schwarz wie seine Zukunft als Küchenprofi.

Ein unachtsamer Moment und das Essen ist Geschichte.

4. Die Finger in höchste Gefahr bringen

Schon als Kind wurde ihm beigebracht, seine Finger nicht überall reinzustecken. Aber der Küchen-Fettnäpfchentreter verfolgt sozusagen im doppelten Sinne das Credo “Probieren geht über Studieren”. Also tunkt er seinen Finger fröhlich in allerlei Soßen, um sie zu kosten. Die Freude nimmt ein jähes Ende, sobald er merkt, dass sein Gemisch viel zu heiß ist. Manchmal steckt er seine Finger auch in Küchengeräte – beispielsweise um die Schneiden des Pürierstabs von zäher Masse zu befreien. Selten eine gute Idee, wenn dieser noch am Stromnetz hängt und der An-Knopf nicht weit ist.