Langeweile im Ruhestand? Nicht mit diesen 4 Tipps

Gerade nach einem erfüllten Arbeitsleben droht die große Langeweile im Ruhestand. Lassen Sie sich nicht irritieren. Es ist völlig normal, beim Wechsel in den neuen Lebensabschnitt innezuhalten. Hier finden Sie fünf Tipps, wie Sie Ihr Leben im Alter spannend gestalten können.

1. Schaffen Sie sich ein Haustier an

Vielleicht ist ein neuer tierischer Begleiter in Ihrem Fall genau das Richtige gegen Langeweile im Ruhestand. Selbst wenn Sie selbst nicht in der Lage sind, einen eigenen Hund oder ein anderes Tier zu halten: Unter Umständen können Sie Freunden oder Verwandten bei der Tierpflege unter die Arme greifen. Auch Tierheime suchen des Öfteren nach neuen Helfern. Fest steht: Die Wirkung von Tieren ist für viele Menschen älteren Semesters ein großer Gewinn.

2. Machen Sie interessante Reisen

Reisen Sie an Ziele, die Sie schon immer mal besuchen wollten. In der Gruppe ergeben sich zusätzlich zu den neuen Reiseeindrücken oftmals positive Effekte durch neue Kontakte und gemeinsames Erleben. Selbst wenn Sie der Meinung sind, dass für Ihren Geschmack und Ihre Möglichkeiten nichts angeboten wird: Informieren Sie sich direkt bei Reiseunternehmen oder im Internet. Das Angebot im Alter war nie so breit wie heute.

3. Leben Sie alte und neue Hobbys aus

Langeweile im Ruhestand – für Menschen mit einem leidenschaftlichen Hobby so gut wie ausgeschlossen. Ob Lachyoga, Modelkurse für Ältere oder Quadfahren, kaum eine Nische, in der keine individuell passende Offerte für Senioren zu finden wäre. Auch hinsichtlich der Anbieter regiert die Vielfalt: Volkshochschule, Vereine und private Unternehmen bieten sämtliche Varianten für Individualisten und Teamplayer.

4. Suchen Sie sich eine neue Aufgabe

Das Gefühl von Langeweile im Ruhestand lässt viele Menschen ins Grübeln kommen. Schon ist er unter Umständen da: der Gedanke, nicht mehr gebraucht zu werden. Wirken Sie dem mit einem kleinen Job entgegen, mit dem sie einen Nebenverdienst erwirtschaften. Oder suchen Sie nach einer passenden, ehrenamtlichen Tätigkeit. Lassen Sie sich dazu in Ihrer Stadt oder Gemeinde informieren, in vielen Fällen finden sich eigens zu diesem Zweck sogenannte Ehrenamtsbeauftragte.