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Kühlboxen-Vergleich: Welche Kühlbox ist die beste für mich?
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Kühlboxen-Vergleich: Welche Kühlbox ist die beste für mich?

Kühlboxen sind unglaublich praktisch: Im Sommer halten sie Getränke und Grillgut kalt und sind so der perfekte Begleiter für Picknick und Grillfeier. Viele elektrische Kühlboxen können sogar über den Zigarettenanzünder im Auto betrieben werden – ideal für längere Ausflüge und Einkäufe. Doch welche Kühlbox ist die beste? In unserem Kühlbox-Vergleich haben wir uns 5 Kühlboxen genauer angeschaut – und auch die Ergebnisse der Stiftung Warentest aus dem Kühlbox-Test von 2017 mit einfließen lassen.

Kühlboxen-Vergleich: Kühlbox ist nicht gleich Kühlbox 

Wer eine Kühlbox kaufen möchte, hat die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Modellen. Während die klassischen Modelle auf Isolierung ohne Strom setzen, halten elektrische Kühlboxen Getränke und Speisen mit Strom länger kalt. Mit Kompressor-Kühlboxen lässt sich sogar einfrieren. Viele Modelle können sogar an den Zigarettenanzünder im Auto angeschlossen werden. Aber Achtung: An die Autobatterie denken.  

Kühlboxen-Test: Stiftung Warentest nennt 2 Testsieger 

Zwei der Boxen aus unserem Kühlboxen-Vergleich sind Testsieger des Kühlboxen-Tests von 2017, wie Stiftung Warentest mit Verweis auf das Schweizer Verbrauchermagazin „K-Tipp“ aufzeigt: die Kühlbox „Campingaz Powerbox Plus“ mit „Batteriewächter“ sowie die „Tristar KB-7526 Kühlbox“. Beide sind elektrische Kühlboxen. Die „Tristar“ hält Speisen sogar warm. 

Wer es ohne Strom mag, kann sich die To-Go-Kühlbox „Coleman Performance 6“ genauer anschauen. Sie verspricht eine Kühlung von bis zu 9 Stunden – dank Kühlakkus oder Eis. Ebenfalls beliebte Kühlboxen sind die „Mobicool MV30“ mit doppeltem Lüfter sowie die „Dometic CoolFreeze CDF 18“. Die Dometic-Kühlbox bietet, genau wie die „Campingaz Powerbox Plus“, einen „Batteriewächter“. Die „Dometic“ ist die teuerste Kühlbox im Vergleich, arbeitet aber mit Kompressor und kann auch einfrieren. Finden Sie jetzt Ihren persönlichen Kühlbox-Favoriten. 

Der Verbrauch einer Kühlbox ist abhängig vom verwendeten Modell. Hängig vom Gerät verbraucht die Box in der Kühlphase um die 30 bis 50 Watt. Je häufiger die Kühlbox geöffnet wird, desto höher ist der Verbrauch, da kühle Luft entweicht und das Gerät wieder auf die Kühltemperatur kommen muss.  
Ein Beispiel für eine Kompressor-Kühlbox ist die „Dometic CoolFreeze CDF 18“ in unserem Kühlboxen-Vergleich. Eine Kompressor-Kühlbox muss ans Stromnetz angeschlossen werden. Sie wird mit 230 Volt betrieben. Viele Boxen bieten aber auch Alternativen: So kann die Kompressor-Kühlbox von Dometik aus unserem Vergleich wahlweise auch über den 12 V-Anschluss eines Fahrzeuges betrieben werden. Kompressor-Kühlboxen können zudem tiefkühlen. Sie sind somit kleine Kühl-Gefrier-Kombinationen für unterwegs. 
Wie lange eine Kühlbox kühlt, ist abhängig vom Modell. Eine passive Kühlbox, die mit Kühlakkus oder Eis arbeitet, hält dann lange kalt, wenn sie gut schließt, eine gute Isolierung aufweist, gute Kühlelemente hat und die Box nicht ständig auf und wieder zu gemacht wird. Mit Strom betriebene aktive Kühlboxen kühlen so lange, wie sie am Strom hängen. Wie viel Minusgrade erreicht werden können, steht in den Bedienungsanleitungen der jeweiligen Kühlboxen. Im Schnitt erreichen sie um die 10 Grad unter der Umgebungstemperatur. 

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