US-Bloggerin löst Finanzprobleme mit „3-Tages-Regel“
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US-Bloggerin löst Finanzprobleme mit „3-Tages-Regel“

US-Bloggerin Jamie Rappaport litt jahrelang unter Finanzproblemen, nun hat ein einfacher Tipp für Abhilfe gesorgt: die „3-Tages-Regel“. Retterin in der Not war dabei nicht etwa ein kundiger Finanzexperte, sondern Jamies Mutter. Sie verriet, wie sich viel Geld sparen lässt. 

Ein überzogenes Konto, eine gesperrte Kreditkarte und Schulden – all das war für Bloggerin Jamie Rappaport (Pseudonym) trauriger Alltag. Das Einkommen reichte gerade für Strom und Miete, dann wurde es eng. Das Paradoxe dabei: Gemäß Steuerbescheid war stets ausreichend Geld in die Kasse geflossen.

Pleite trotz guter Einkünfte?

Woran konnte es also liegen, dass Rappaport ständig in Schwierigkeiten war? Die Antwort ist leicht: Tausend kleine Ausgaben kamen zusammen, vom Coffee to Go über den Burger an der Ecke bis zu den vielen „Schnäppchen“ im Supermarkt. Nichts wollte sich die Bloggerin entgehen lassen.

Rettung mit der 3-Tages-Regel

Der Tipp der Mutter für ihre Tochter ist schnell erzählt: Sie riet zum Warten. Statt spontan zuzugreifen, sollte sie jeden Kauf zweimal überdenken – beim neuen T-Shirt ebenso wie beim Sandwich um die Ecke. Erst wenn die Lust darauf nach drei Tagen noch genauso groß sein sollte, sei es an der Zeit, zur Tat zu schreiten.

Jamie Rappaport nahm den Rat an und stellte einige Dinge um. So verzichtete sie zunächst auf die leichte Zahlung mit der Kreditkarte und erhielt mit der Barzahlung einen besseren Überblick. Ihre Spontankäufe gab sie völlig auf und stellte fest: Fast alle Wünsche hatten sich schon am nächsten Tag erledigt. Auch bei Lebensmitteln stellte sich die Bloggerin um. Statt teurer Snacks unterwegs wurde nun zu Hause gegessen. Der Lohn war nicht nur ein Plus am Ende des Monats, sondern auch eine bessere Figur.

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