Die schönsten Wasserpflanzen für den Teich
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Die schönsten Wasserpflanzen für den Teich

Die Gartenlandschaft erstrahlt in den schönsten Farben, jetzt fehlen nur noch ein paar Wasserpflanzen für den Teich? Dann sind vielleicht diese sechs Kandidaten etwas für Sie. Sie sehen nicht nur hübsch aus, sondern gedeihen in und am Wasser besonders gut.

Sie ist die Königin im Gartenteich: die Seerose, die es in vielen Farben, Größen und Formen gibt. Ihr großer Vorteil: Sie ist winterhart und auch für tiefere Gewässer geeignet. So erreichen starkwüchsige Sorten wie die Gladstoniana mit ihren Wurzeln unter idealen Bedingungen Tiefen bis zu eineinhalb Metern. Die meisten Sorten aber verzieren auch bei 30 bis 80 Zentimeter Wassertiefe den Teich mit ihren herzförmigen Blättern und einer lieblichen Blütenpracht.
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Sie ist die Königin im Gartenteich: die Seerose, die es in vielen Farben, Größen und Formen gibt. Ihr großer Vorteil: Sie ist winterhart und auch für tiefere Gewässer geeignet. So erreichen starkwüchsige Sorten wie die Gladstoniana mit ihren Wurzeln unter idealen Bedingungen Tiefen bis zu eineinhalb Metern. Die meisten Sorten aber verzieren auch bei 30 bis 80 Zentimeter Wassertiefe den Teich mit ihren herzförmigen Blättern und einer lieblichen Blütenpracht.

Die Schwertlilie, auch Iris genannt, besticht durch ihre zarten blauen oder lila Blüten. Besonders die Sumpfschwertlilie bringt Farbe in den Gartenteich, denn ihre Blütenstiele recken sich bis zu einem Meter hoch aus dem Wasser. Am besten pflanzen Sie die Schwertlilie in flacheres Gewässer mit einer Tiefe von 10 bis 30 Zentimetern.
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Die Schwertlilie, auch Iris genannt, besticht durch ihre zarten blauen oder lila Blüten. Besonders die Sumpfschwertlilie bringt Farbe in den Gartenteich, denn ihre Blütenstiele recken sich bis zu einem Meter hoch aus dem Wasser. Am besten pflanzen Sie die Schwertlilie in flacheres Gewässer mit einer Tiefe von 10 bis 30 Zentimetern.

Sie steht der Schönheit der dominierenden Wasserpflanzen Seerose und Schwertlilie in nichts nach: die Wasserhyazinthe. Allerdings benötigt sie eine Wassertemperatur von mindestens 15 Grad, weshalb sie im Winter ins Aquarium umziehen sollte. Den Aufwand belohnt sie mit dicken Blattstielen, die bis zu 30 Zentimeter aus dem Wasser ragen und herrliche, zartlila Blüten tragen.
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Sie steht der Schönheit der dominierenden Wasserpflanzen Seerose und Schwertlilie in nichts nach: die Wasserhyazinthe. Allerdings benötigt sie eine Wassertemperatur von mindestens 15 Grad, weshalb sie im Winter ins Aquarium umziehen sollte. Den Aufwand belohnt sie mit dicken Blattstielen, die bis zu 30 Zentimeter aus dem Wasser ragen und herrliche, zartlila Blüten tragen.

Die Scheincalla, lateinisch Lysichiton genannt, bevorzugt den sumpfigen Untergrund am Rand eines Gartenteiches, der vom Wasser feucht gehalten wird. Den verziert sie dann ab Frühjahr mit gelben Blüten, im Laufe des Sommers mit großen, imposanten Blättern. Die Scheincalla erfordert einen Boden mit bis zu 40 Zentimeter Tiefe und etwas Geduld, denn die Blüten erscheinen erst im zweiten oder dritten Jahr.
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Die Scheincalla, lateinisch Lysichiton genannt, bevorzugt den sumpfigen Untergrund am Rand eines Gartenteiches, der vom Wasser feucht gehalten wird. Den verziert sie dann ab Frühjahr mit gelben Blüten, im Laufe des Sommers mit großen, imposanten Blättern. Die Scheincalla erfordert einen Boden mit bis zu 40 Zentimeter Tiefe und etwas Geduld, denn die Blüten erscheinen erst im zweiten oder dritten Jahr.

Die Wassermimose verwandelt Ihren Gartenteich mit ihren farnähnlichen Ausläufern in eine herrliche Pflanzenlandschaft. Ihre sattgelben Blüten schweben förmlich zwischen und auf dem Teppich der attraktiv gezackten Blätter, die sich bei Berührung mimosenhaft schließen. Allerdings erfordert die Wassermimose eine kräftige Sonneneinstrahlung. Ein zusätzlicher Hingucker: Die Blätter, die sich länger unter Wasser befinden, färben sich gelb.
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Die Wassermimose verwandelt Ihren Gartenteich mit ihren farnähnlichen Ausläufern in eine herrliche Pflanzenlandschaft. Ihre sattgelben Blüten schweben förmlich zwischen und auf dem Teppich der attraktiv gezackten Blätter, die sich bei Berührung mimosenhaft schließen. Allerdings erfordert die Wassermimose eine kräftige Sonneneinstrahlung. Ein zusätzlicher Hingucker: Die Blätter, die sich länger unter Wasser befinden, färben sich gelb.

Die Wasserfeder, lateinisch Hottonia palustris, wird auch Wasserprimel genannt. Ihr großer Vorteil: Sie kommt auch mit kühlerem Wasser zurecht und ist frosthart. Sie mag Sonne, kann aber auch schon mal an schattigeren Plätzen stehen. Charakteristisch sind ihre langen Blütenstände, die mit ihren weißen Blüten bis zu 30 Zentimeter aus dem Wasser herausragen.
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Die Wasserfeder, lateinisch Hottonia palustris, wird auch Wasserprimel genannt. Ihr großer Vorteil: Sie kommt auch mit kühlerem Wasser zurecht und ist frosthart. Sie mag Sonne, kann aber auch schon mal an schattigeren Plätzen stehen. Charakteristisch sind ihre langen Blütenstände, die mit ihren weißen Blüten bis zu 30 Zentimeter aus dem Wasser herausragen.

FS
Autor/-in
Franziska Studtfeld
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