Motivation zum Abnehmen: 3 Tipps für mehr Durchhaltevermögen
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Motivation zum Abnehmen: 3 Tipps für mehr Durchhaltevermögen

Im Frühjahr ist die Motivation zum Abnehmen besonders hoch. Die warme Jahreszeit steht vor der Tür und in knappen Klamotten, Bikini oder Badeshorts möchte jeder gern eine gute Figur machen. Mit diesen drei Tipps halten Sie Ihre Diät durch und erreichen ohne Frust Ihr Traumgewicht.

1. Nur am Tisch essen

Chips beim Fernsehen, ein Schokoriegel während des Abarbeitens der Mails oder ein paar Erdnüsse während der Bahnfahrt – neben kalorienreichen Hauptmahlzeiten sind es vor allem die kleinen Sünden zwischendurch, die später als ungeliebte Pölsterchen auf der Hüfte landen. Das Snacken können Sie sich abgewöhnen, indem Sie während der Diät nur an einem Platz essen: dem Esstisch zu Hause oder dem in der Kantine Ihres Arbeitsplatzes.

2. Klare Ziele formulieren

Jeder Abnehmwillige hat seine eigenen Beweggründe, warum er einige Kilos loswerden möchte. Der eine findet sich nicht mehr attraktiv, der andere kommt beim Treppensteigen zu schnell ins Schnaufen und ein anderer möchte unbedingt wieder in die Lieblingshose hinein passen. Machen Sie sich klar, welche Motivation zum Abnehmen Sie am meisten antreibt und schreiben Sie dieses auf. Den Zettel hängen Sie am besten gut sichtbar direkt an den Kühlschrank. So haben Sie jeden Tag vor Augen, warum Sie sich den Zimt-Milchreis verkneifen und lieber zum Apfel greifen.

3. Kleine Schritte machen

Eine weitere gute Motivation zum Abnehmen ist es, sich nicht zu große Ziele zu stecken. Feiern Sie lieber viele kleine Erfolge und legen Sie für sich realistische Abnehmziele fest. Diese können Sie mit wenig Aufwand erreichen und es stellt sich kein Diät-Frust ein. Ein halbes Kilo weniger auf der Waage ist nach einer Woche realisierbar, ohne dass Sie Ihr Leben komplett auf links drehen müssen. Dadurch fällt das Abnehmen langfristig leichter. Haben Sie trotz allem große Schwierigkeiten, genügend Motivation zum Abnehmen aufzubringen, kann Ihnen ein Ernährungscoach weiterhelfen – entsprechende Anlaufstellen finden Sie unter diesem Artikel.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

SH
Autor/-in
Svenja Hauke
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