Hitze und Schweiß: Diese Gefahren birgt die extreme Sonne und so können Sie sie ertragen •

Mittel gegen Schwitzen: Was hilft gegen den Schweiß?

Ob vor Hitze, Aufregung oder Stress – Schwitzen empfinden die meisten Menschen als unangenehm. Was tun? Zunächst einmal: keine Panik! Nur in seltenen Fällen bedarf das Schwitzen einer ärztlichen Behandlung. Meist helfen leichte Kleidung, regelmäßiges Duschen und die folgenden Tipps.

Leichte, luftige Kleidung lässt Sie weniger schwitzen

In synthetischer, enger Kleidung kommt man leicht ins Schwitzen. Viele synthetische Stoffe – wie zum Beispiel Polyester – sind nicht atmungsaktiv. Das heißt, sie verhindern, dass die Luft darunter zirkulieren und der Schweiß richtig verdunsten kann. Außerdem staut sich die Körperwärme unter dem Stoff, was den Organismus zu vermehrter Schweißproduktion anregt.

Besser geeignet gegen übermäßiges Schwitzen sind Stoffe aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen. Luftige weite Schnitte sorgen dafür, dass der Schweiß verdunsten und den Körper dabei abkühlen kann.

Duschen und Deo gegen Schweißgeruch

Meistens helfen schon Kleinigkeiten gegen Schweiß und den damit einhergehenden Geruch. So zum Beispiel regelmäßiges Duschen. Gegen den Schweißgeruch helfen Deodorants, kurz: Deos. Sie enthalten in der Regel antibakterielle Wirkstoffe, die dem unangenehmen Geruch vorbeugen. Was stinkt, ist nämlich nicht der Schweiß an sich. Der Geruch entsteht durch den Prozess, in dem Bakterien den Schweiß zersetzen. Außerdem enthalten viele Deos Duftstoffe, die bereits vorhandenen Schweißgeruch überdecken.

Rasierte oder gekürzte Achselhaare können ebenfalls die Geruchsbildung reduzieren. Die für Schweißgeruch verantwortlichen Bakterien haben dann weniger Platz, auf dem sie sich ausbreiten können. Auf frisch rasierte Achselhöhlen sollten Sie jedoch zur Sicherheit kein Deo auftragen – es könnte die Haut zusätzlich reizen.

Mittel gegen Schwitzen: Was hilft gegen den Schweiß?

Rasierte Achselbehaarung kann Schweißgeruch verringern.

Leichte, luftige Kleidung lässt Sie weniger schwitzen

In synthetischer, enger Kleidung kommt man leicht ins Schwitzen. Viele synthetische Stoffe – wie zum Beispiel Polyester – sind nicht atmungsaktiv. Das heißt, sie verhindern, dass die Luft darunter zirkulieren und der Schweiß richtig verdunsten kann. Außerdem staut sich die Körperwärme unter dem Stoff, was den Organismus zu vermehrter Schweißproduktion anregt.

Besser geeignet gegen übermäßiges Schwitzen sind Stoffe aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen. Luftige weite Schnitte sorgen dafür, dass der Schweiß verdunsten und den Körper dabei abkühlen kann.

Duschen und Deo gegen Schweißgeruch

Meistens helfen schon Kleinigkeiten gegen Schweiß und den damit einhergehenden Geruch. So zum Beispiel regelmäßiges Duschen. Gegen den Schweißgeruch helfen Deodorants, kurz: Deos. Sie enthalten in der Regel antibakterielle Wirkstoffe, die dem unangenehmen Geruch vorbeugen. Was stinkt, ist nämlich nicht der Schweiß an sich. Der Geruch entsteht durch den Prozess, in dem Bakterien den Schweiß zersetzen. Außerdem enthalten viele Deos Duftstoffe, die bereits vorhandenen Schweißgeruch überdecken.

Rasierte oder gekürzte Achselhaare können ebenfalls die Geruchsbildung reduzieren. Die für Schweißgeruch verantwortlichen Bakterien haben dann weniger Platz, auf dem sie sich ausbreiten können. Auf frisch rasierte Achselhöhlen sollten Sie jedoch zur Sicherheit kein Deo auftragen – es könnte die Haut zusätzlich reizen.

Mittel gegen Schwitzen: Was hilft gegen den Schweiß?

Antitranspirantien werden zum Teil wie reguläre Deos aufgetragen.

Hyperhidrose: Mit Reizstrom, Botox und Laser gegen starkes Schwitzen

Nur in seltenen Fällen ist Schwitzen wirklich krankhaft. Ob es sich um einen ganz normalen Fall von starkem Schwitzen oder bereits um Hyperhidrose (so der medizinische Fachbegriff) handelt, kann ein Arzt feststellen.

Es gibt verschiedene Methoden, um eine Hyperhidrose zu behandeln. So kann der Arzt Medikamente oder Antitranspirantien verschreiben aber auch zu einer Behandlung mit Botox oder Reizstrom raten. Dabei wird die Funktion der Nervenendigungen, die für die Schweißproduktion verantwortlich sind, gehemmt. Zudem können Schweißdrüsen auch per Laser verödet, herausgeschnitten oder – ähnlich wie Fett – abgesaugt werden. Am besten lassen Sie sich, wenn Sie unter krankhaften Schwitzen leiden, von einem Experten beraten.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

Svenja Hauke
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