5 Alternativen zu Yoga, die den Körper schonen
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5 Alternativen zu Yoga, die den Körper schonen

Wer nach Alternativen zu Yoga sucht, hat eine große Auswahl. Sanfte Bewegungen, die Körper, Geist und Seele kräftigen, gibt es auch in zahlreichen anderen Trainingsmethoden. Was sich hinter Tai-Chi, Pilates und Co. verbirgt, erfahren Sie hier.

1. Pilates – kurz und knackig

Eine der beliebtesten Alternativen zu Yoga ist Pilates. Hier geht es nicht um spirituelle Erfahrung, sondern primär um körperliches Training. Bewegungsabläufe an Geräten oder auf der Matte werden nur wenige Male, dafür aber hochkonzentriert durchgeführt. Vor allem die Körpermitte mit Bauch, Becken und Rücken wird trainiert – so verbessert sich auch die Körperhaltung.

2. Feldenkrais – gegen Haltungsschäden

Die Feldenkrais-Methode ist eine der sanftesten Alternativen zu Yoga. Vor allem Menschen, die an Haltungsschäden und chronischen Schmerzen leiden, können davon profitieren. Unter Anleitung eines Trainers werden schädliche Körperhaltungen bewusst gemacht und neue, wohltuendere Haltungen verinnerlicht.

3. Qigong – bringt die Kraft zum Fließen

Die chinesische Atem- und Bewegungsform Qigong hat eine jahrtausendalte Tradition. Die aus der Kampfkunst entlehnten, sanften Bewegungen sollen Körper und Seele stärken und das Qi, die ursprüngliche Kraft, zum Fließen bringen.

4. Tai-Chi – Meditation in Bewegung

Tai-Chi wird oft als Weiterentwicklung des Qigong angesehen. Auch hier findet sich ein gesamtheitlicher Ansatz, der Körper und Seele erfasst. Durch die fließenden, meditativen und besonders gelenkschonenden Bewegungen und deren teilweise recht komplexe Abläufe werden das Körpergefühl und die Konzentration mittrainiert.

5. Autogenes Training – mit dem Körper sprechen

Ebenfalls zu den Alternativen zu Yoga zählt das Autogene Training. Mit Hilfe von autosuggestiven Sätzen werden körperliche Beschwerden gelöst, Ängste verringert und ein positives Gesamtgefühl angestrebt.

Disclaimer: Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung geeignet. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Alle individuellen Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung oder Therapie haben, besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

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Autor/-in
Gisèle Schneider
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