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Museum Europäischer Kulturen in Berlin-Dahlem Karte
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Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

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  • 4.0
    via Golocal grubmard grubmard 19.03.2019

    Das 1999 gegründete Museum Europäischer Kulturen liegt ein bisschen abseits in Dahlem im einstigen wichtigen Museumsstandort von West-Berlin. Der nächste U-Bahnhof ist einen halben Kilometer entfernt und eine Bushaltestelle in der Nähe gibt es auch nicht. Das schmucklose Gebäude könnte zwar auch eine Kaserne, Schule oder Krankenhaus sein, wurde aber von Anfang an als Museum konzipiert. 1921 wurde der Bau nach Plänen des Architekten Bruno Paul (1874-1968) als erstes von 4 geplanten Museen errichtet, die aber wegen dem 2. Weltkrieg nicht zur Ausführung kamen. Das Museum geht zurück auf das 1873 gegründete Museum für Völkerkunde. Durch den 2. Weltkrieg verlor das Museum den größten Teil seiner Exponate. Mit der Teilung Deutschlands und Berlins wurde auch die verbliebene Sammlung geteilt: ein Teil wurde in Ost-Berlin, ein Teil in West-Berlin gezeigt. Erst nach der deutschen Wiedervereinigung wurden 1992 auch die beiden Ost- und West-Berliner Häuser wieder zum einem Museum, dem Museum für Volkskunde, vereinigt. Im Zuge der Neukonzipierung der Ausstellung wurde dann 1999 das Museum Europäischer Kulturen (MEK) mit dem Standort im Bruno-Paul-Bau in Berlin-Dahlem gegründet. In dem innen sachlichen und schnörkellosen Museum wird in der Dauerausstellung europäische Alltagskultur ab dem 18. Jahrhundert präsentiert. Dazu gehören Alltagsgegenstände, Trachten und Kunst. Zu den größten Exponaten gehören ua. eine Gondel aus Venedig und ein festlich bemalter Carretti Siciliani, ein einachsiger Pferdewagen, den sich Kaiser Wilhelm II. aus dem Urlaub in Sizilien mitbrachte. Ein beeindruckendes Ausstellungsstück ist auch der 12 m lange „Mechanische Weihnachtsberg aus dem Erzgebirge“, der ab 1885 im orientalischen Stil aus Holz erbaut wurde und das einzige Exemplar seiner Art außerhalb des Erzgebirges sein soll. 328 Figuren zeigen die Szenen aus dem Leben Christi und aus der Passionsgeschichte. Auf Knopfdruck kann der Besucher etliche Figuren und Szenen des Weihnachtsbergs in Bewegung versetzen. Sehr eindrucksvoll! Ein ganzer Raum ist als Spiel- und Lernort für Kinder eingerichtet. Außerdem gibt es im Museum auch Sonderausstellungen. Bei meinem Besuch war es eine kleine Ausstellung über Sterne in der europäischen Kultur sowie die Sonderausstellung „Hochzeitsträume“. Fazit: Interessantes, nicht zu umfangreiches Museum. Eintritt (2019): 8 €uro, Ermäßigungen möglich.

  • 2.0
    via Golocal Nike Nike 25.02.2017

    25.02.2017 Mistwetter im Oktober in Berlin. Was soll man da unternehmen? So wollte ich unbedingt noch einmal in das Ethnologische Museum nach Dahlem, bevor dieses für den Publikumsverkehr geschlossen würde. Damals war die Europa- Ausstellung eine der Abteilungen dieses Museumskomplexes. Also fuhren wir raus in das beschauliche und gediegene Dahlem, wo wir ganz entspannt in der Lansstraße in der unmittelbaren Umgebung des Museumskomplexes unser Fahrzeug parkten und durch den Nieselregen schnell die Treppen zum Museum hinauf liefen. Im Museum wurden wir durch ein Hinweisschilder empfangen, dass nicht alle Bereiche mehr zugänglich seien und insbesondere die Ethnologischen Museen Südsee und Indianer Nordamerikas sowie die Ausstellungen mit Thematik Asien geschlossen seien. Hintergrund ist der für das nächste Jahr geplante komplette Umzug in das Humboldt Forum. So mussten wir uns damit trösten, nur noch die Ethnologischen Museen Afrika, Welt der Muslime sowie Messamerika , Europäische Kulturen und die beiden aktuellen Sonderausstellungen anzuschauen. In die Europaabteilung - jetzt Museum Europäischer Kulturen - warfen wir so ziemlich zum Schluss einen Blick. Vor dem Eindruck der afrikanischen und mittelamerikanischen Kulturen, war dies für uns nun nicht gerade der Burner. Wegen dem Museum Europäischer Kulturen wäre ich nicht extra raus nach Dahlem gefahren. Klar, es gibt hier einige interessante Exponate zu sehen, aber nichts, was ich woanders nicht auch schon einmal gesehen hätte oder eine Sensation darstellen würde. Den erzgebirgischen Weihnachtsberg mit unendlich vielen bewegten Szenen habe ich so schon im Zöblitzer Museum und vielfach im Olbernhauer Museum gesehen und war für mich daher auch nicht so spannend. Einige außergewöhnlicheTrachten fand ich noch ganz interessant. Sonst ist nichts nennenswertes bei mir hängen geblieben und das will was heißen. Ich hoffe, dass diese fragmentarische Ausstellung bald in einen interessanten Kontext gestellt wird. Über den aktuellen Eintrittspreis kann ich leider nichts sagen, weil der Besuch der Europaausstellung im Eintrittspreis inbegriffen war. Das Museum ist nicht barrierefrei, da einige Nebenbereiche nur über mehrere Stufen erreichbar sind. In einer halben Stunde dürfte man alles ausgiebig betrachtet haben.

  • 5.0
    via Golocal opavati® opavati® 20.02.2017

    Jetzt ist das MEK ganz allein da draußen in Dahlem .. Das Museum Europäischer Kulturen ist eine Neugründung von 1999 und wurde aus dem Museum für Volkskunde und der Abteilung Europa, des Museums für Völkerkunde, gebildet. 280 Tausend Exponate der europäischen Alltagskultur und populären Kunst bieten einen großartigen Einblick in die Lebenswelten der Menschen. MEK ist ja eigentlich die Abkürzung für Mobiles-Einsatz-Kommando, hier wurde es jedoch für das Museum Europäischer Kulturen, der Staatlichen Museen zu Berlin, gewählt. Anfang des letzten Jahrhunderts plante der Preußische Staat in Dahlem ein »Preußisches Oxford«, mit Universitätsinstituten, Museen und dem »Preußischen Geheimen Staatsarchiv«. Das wurde gebaut und der »Bruno-Paul-Bau«, als Archiv für das damalige Völkerkundemuseum. Der gebildete User kennt Bruno Paul natürlich als herausragenden Karikaturisten, mit Arbeiten für die »Jugend« und den »Simplicissimus«. Im späteren Leben war er dann als bedeutender Architekt, Innenarchitekt, Gestalter und Hochschullehrer tätig. Mit dem Untergang Preußens war der Traum für Dahlem erst einmal ausgeträumt. Durch Gründung der Freien Universität, in der nun gespaltenen Stadt, bekam das Projekt wieder Bedeutung. Rund um den intakten »Bruno-Paul-Bau« wurden neue Museen errichtet .... .... für das Museum für Völkerkunde und die Abteilungen für Asiatische Kunst, das Museum für Ostasiatische Kunst und für den in Westberlin befindlichen Sammlungsteil des Museums für Islamische Kunst und das Museum für Indische Kunst, die Skulpturensammlung, das Kupferstichkabinett und die Gemäldegalerie. Letztere zog erst 1998 ins Kulturforum. Auch die »Nofretete« war, vor ihrem Umzug nach Charlottenburg 1967, mit den anderen ägyptischen Exponaten, im Paul-Bau untergebracht. Nun sind alle anderen Dahlemer-Sammlungen geschlossen, man entwest und packt fürs Humboldt-Forum. Der repräsentative Haupteingang, mit Buchhandlung, in der Lansstraße ist geschlossen und Besucher müssen »hinten rein«. Der Jahrzehnte verwaiste Haupteingang des Paul-Baus ist nun das Entrée. Zur Zeit ein wenig notdürftig und auch die ausgestellten Teile der riesigen Sammlung, sind noch überschaubar ... Nun werden aber sukzessive weitere Räume gestaltet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Doch auch das ist vorläufig, denn die Stiftung wird den Standort, über kurz oder lang, aufgeben. In Berlin wird das möglicherweise eher lange dauern. Die derzeitige Dauerausstellung »Kulturkontakte. Leben in Europa« ist gut und modern, aber lange nicht so toll wie Schloss Waldenbuch, bei den Schwaben. Ganz großes Kino ist der mechanische »Weihnachtsberg« aus dem Erzgebirge, incl. der sehr eindrucksvollen Darstellung des Kindermords von Bethlehem, wo den Knaben die Köpfe ... »Es ist ein kleines Meisterwerk, das da in Dahlem, im Museum Europäischer Kulturen, in der Ecke eines etwas dunklen Raumes zu bestaunen ist: der Weihnachtsberg, erbaut und geschnitzt von Max Vogel, einem Malermeister, Ende des 19. Jahrhunderts im erzgebirgischen Neuwürschnitz. In rund 20 Szenen, mit rund 300 geschnitzten, teils beweglichen Figuren wird dort die Jesus-Geschichte erzählt – von der Verkündigung über die Geburt von Jesus in einem Stall bei Bethlehem, bis zu seiner Kreuzigung und Auferstehung. Mit einem Knopfdruck setzt man die wundersame Mechanik in Gang: Schafe drehen ihre Hälse, Engel schweben, Pyramiden-Figuren kreiseln, Kamele traben und schließlich klappt am Ende eine Scheibe nach links und der auferstandene Jesu erscheint – bis er auf seiner Schiene wieder verschwindet und kopfüber unter der Platte zu seinem Felsgrab zurückkehrt.« Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23365650 ©2017.,

Branche

Museen
Letzte Aktualisierung am 12.02.2019
Aktuelle Informationen für Museum Europäischer Kulturen wurden am 12.02.2019 eingefügt. Wenn Sie helfen möchten, die Firmeninformationen auf gelbeseiten.de auf dem aktuellen Stand zu halten, nutzen Sie einfach die Funktion
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