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Schönstätter Marienschwestern

Berg Schönstatt 1 56179 Vallendar
0261 6 40 41
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  • 03.07.2011 barthmun barthmun

    Pater Josef Kentenich (1885-1968) gründete die Schönstatt-Bewegung im Jahre 1914 mit jungen Männern, die Schwesterngemeinschaft etwas später am 1. Oktober 1926 als erstes Säkularinstitut in Deutschland und das älteste der römisch-katholischen Kirche. (Säkularinstitut = Weltinstitut saecularis „weltlich, eine ordensähnliche Gemeinschaft für Laien und Priester in der katholischen Kirche. Sie legen im Gegensatz zu Nonnen oder Mönchen kein kirchenrechtlich stärker bindendes Gelübde ab und können die Gemeinschaft jederzeit zu verlassen.) Die Marienschwestern haben allerdings eine Dach- und Tischgemeinschaft, verpflichten sich zum Gehorsam gegenüber der Oberin und zu einem einfachen Lebensstil. Die meisten Schwestern tragen die typische Nonnentracht, zivile Kleidung ist ihnen aber auch gestattet. Sie haben inzwischen Mitglieder aus 35 Nationen, arbeiten in über 33 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Wir besuchten die Schwestern am 26. Juni zur diesjährigen Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt, die unter dem Motto "Gott ist ein Gott des Lebens" stand. Neben zwei Wallfahrtsgruppen aus der Schweiz waren viele deutsch Pilger dort, russische und polnische Familien, Jugendliche aus Mexiko, Peru, Ecuador, Chile und den USA. Was wir dort sahen war schier unglaublich. Alle Wege waren mit Blumen geschmückt und traumhaft schönen Blütenteppichen auch vor den Altaren der einzelnen Prozessionspunkte. Man konnte sich nicht satt sehen an dieser Pracht, die am Tag vorher von den Schwestern und Helfern von nah und fern erstellt wurden. Wahre Kunstwerke, die mir die Sprache verschlugen. Am Ende der Prozession wurde eine Eucharistiefeier in der Anbetungskirche abgehalten, die am 9. Juni 1968 feierlich der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht worden ist. Die Schwestern, die uns auf dem Weg durch die Anlage begegneten waren so freundlich und nett, erklärten uns alles und waren ausgesprochen hilfsbereit. Im Gegensatz zu den Mönchklöstern, die ich in den letzten Wochen besucht hatte, sah man hier deutlich die weibliche Hand. Alles war liebevoll geschmückt, überall Blumen und Kunstwerke. Hier hat man wirklich die Möglichkeit einmal alles hinter sich zu lassen und zur Ruhe zu kommen.

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