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  • 5.0
    via Golocal Lenis Feles Rapax Lenis Feles Rapax 17.07.2016

    Durch einen Flyer und einer darauf folgenden Recherche im Internet sind wir auf das Besucherbergwerk aufmerksam geworden. Welches wir in unserem Urlaub mal anschauen wollten und dies auch taten. Kurz nach 9 Uhr kamen wir auf dem Parkplatz an (ohne Gebühren) und erfuhren am Eingang beim zahlen unseres Eintritts (25€ Familienkarte) das die Führung 10:30Uhr stattfindet. In dieser Zeit konnten wir uns ganz gemütlich im Museum umschauen. Schalotte hat ja bereits schön beschrieben was es hier zu finden gibt. Am tollsten fanden unsere Kinder den Brennholzhaufen. Dieser wurde angezündet um das Gestein mürbe zu machen. Hier durfte man auch auf einen Knopf drücken. Es erschall ein Bergmann der seine Kameraden anfeuerte, es knackte im Holzhaufen und schon fing er an zu räuchern. Ziemlich rauchig, aber sehr interessant. Vor allem wenn man bedenkt wie eng es im Bergwerk war. Als wir über die Sprechanlage informiert werden das die Führung bald beginnt wwaren wir bereits in der Umkleidehalle. Hier sind auch die alten "Rollen" an der Decke, in welcher jeder Bergwerksarbeiter seine gesamten Sachen unterbrachte. Mit einem blauen Kittel und einem weißen Helm ausgestattet ging es dann zum Bahnhof. Hier stand bereits die Grubenbahn mit vielen Waggons. In jeden Waggon passen 4 Personen und wenn diese mit einem Gitter verschlossen werden können 3 Abteile aufeinmal geschlossen werden. Bevor die Gitter verschlossen werden wird noch von jedem ein Foto gemacht. Dies kann man nach seinem Rundgang (wenn man wieder rauskommt) in der Umkleide anschauen und käuflich erwerben. Ein Bild kostet 7€, zwei Bilder 12€ und für drei Bilder sind das 18€. Es sei dazu gesagt das es drei unterschiedliche Bilder sind. Mit heftigem geruckel geht es los. Es wird finster, da die kleine Deckenbeleuchtung im Waggon nicht all zu hell leuchtet. Aller 100m ist im Tunnel eine Leuchte angebracht. Die Strecke beträgt nur 1,5km und ist vom zeitlichen her relativ erträglich zu erreichen. Wer jedoch Platzangst hat oder sich im dunkeln nicht so wohl fühlt dürfte sich ziemlich unbehaglich fühlen. Da wir eine große Gruppe waren standen wir end beieinander, hatten aber trotzdem ausreichend Platz. Unserer Bergwerksführer Sebastian ist gleich per Du beim erzählen. Mit ein paar persönlichen Anekdoten heitert er das ganze auf. Lediglich beim erwähnen der frühren Zeiten - als die Technik noch nicht so ausgefeilt war und die Arbeiter früh verstarben (Staublunge) - war es etwas ruhiger. Er erzählte von seinem Urgroßvater der mit gerade mal 41 Jahren verstarb. Sein Großvater der ebenso Bergwerksarbeiter war konnte bereits 84 Jahre alt werden. Sebastian erwähnte auch die damalige niedrige Scheidungsrate in dieser Region. Ihr könnt euch sicher selber denken warum. ;) Auch erwähnte es die einfahrt ins Bergwerk. Es geht nämlich nicht bergab, sondern 7m bergauf. Und wer mal ins Fort Fun fährt und auf dem Besucherparkplatz steht, bräuchte nur heftig auf und ab hüpfen, dann stünde er im Bergwerk. :D Das Bergwerk geht zwar noch tiefer, aber ist nicht mehr zugänglich da es voller Wasser ist. Zum Vergleich gab er uns den Hennesee. Dieser hat 36 Kubikmeter Wasser. Im Bergwerk sind es 33 Kubikmeter. Sollte man also das Bergwerk wieder in Betrieb nehmen wollen, könnte man in 4,5 Jahren das Wasser rauspumpen... Bei der Trommelfördermaschine angekommen, fragte er wie oft man so ein Seil austauschte. Von 6 Wochen, zu 1 mal im Jahr bis 2 mal im Jhr kamen Antworten. Er meinte darauf ganz lapidar: Das weiß ich selber auch nicht." Und so hatte er die Lacher auf seiner Seite. Er meinte aber das man aus Sicherheitsgründen aller 2 Jahren das Seil wechselte. Bei jeder Schicht standen auch zwei Mann unter dem Seil und machten eine Sichtung ob es Schäden an diesem gab. Sicherheit ging damals vor. Er nahm auch einen riesigen Bohrer in Betrieb. Er warnte uns auch vor, das wir uns die Ohren zu halten sollen. So laut wie der Bohrer war, ist er aber generell nicht gewesen. Er war nämlich viel lauter, denn wir hörten ihn nur um Leerlauf. Zudem klingt es in der großen Halle auch nicht so laut wie im kleinen Tunnel und es waren auch zwei Geräte in Betrieb. Weiter geht es..... Hier unten gab es keine Toiletten, sondern Kübel. Wie Sebastian meinte Schei*kübel. Auch gab er hierzu eine Geschichte seines Großvaters zum besten. Als ein neuer Anfing und zur Pause seine Ölsardinen essen wollte, meinte sein Großvater zum ihm das man diese nicht kalt essen könne. Sowas muss man warm genießen. Dieser hätte dann keine Probleme gehabt solch einen Schei*kübel allein voll zu bekommen. Als wir am Waggon wieder ankamen waren wir erstaunt das wir im Kreis gegangen waren, das hat man so nämlich nicht gemerkt. Da wir ein aufmerksames und freundliches Publikum waren, nahm uns Sebastian auch wieder mit zurück. Eine tolle Führung die wir alle genoßen haben und gerne weiterempfehlen. Vielen Dank und Glück auf.

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  • 5.0
    via Golocal Schalotte Schalotte 21.12.2015

    Während unseres Urlaubs im Schmallenberger Sauerland, freuten wir uns, das ein Flyer vom Sauerländer Besucherbergwerk in Ramsbeck, in unserer Ferienwohnung herum lag. Die meisten Besucherbergwerke, haben um diese Jahreszeit geschlossen, doch dieses, war noch geöffnet. So war es für uns schnell klar, das wir uns auf den Weg machen, um dieses Besucherbergwerk zu besuchen. Wir stellten unser Auto, auf den kostenlosen Besucherparkplatz in unmittelbarer Nähe ab und machten uns auf zum Eingang. Irgendwie sind wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, denn nur 20 Minuten später, sollte die nächste Führung beginnen. Wir sahen uns solange die Sonderausstellung im Eingangsbereich an. „Den Berg am Limit bezwingen!“ In den 1960er bis 1980er Jahren, verfolgten große Menschenmassen den Sauerland-Bergpreis. Interessante Fotos vom Motorsportfotografen Ferdi Kräling, sind hier zu bewundern. Einige Fotos, der Renngeschichte, habe ich mitgebracht und für euch ins Album gelegt. Dann wurden wir per Durchsage aufgefordert uns am Sammelpunkt einzufinden. Wir waren nur vier Besucher und freuten uns, das auch nur mit uns vier, die Führung stattfand. Wir bekamen einen Schutzhelm und einen blauen Kittel und durften uns dann entscheiden, ob wir mit der Bahn oder mit dem sogenannten Cabrio einfahren wollten. Wir entschieden uns für das Cabrio und stiegen dann auf einen Wagen, wo jeweils zwei gemütliche Sitze gegenüber, mit Sicherheitsgurten angeordnet waren. Wir schnallten uns an, erhielten noch einige Sicherheitsinformationen und ab ging die Fahrt ins Erzbergwerk. Wie einst die Bergleute fuhren wir 1,5km in den Berg hinein. 300m unter Tage, bei einer ganzjährigen Temperatur von 12°C. Nach einigen Minuten kamen wir am Unter-Tage-Bahnhof an. Unser Bergmann Jörg, erklärte uns auf eine lockere Art, jedoch sehr sachlich und fachlich, die Arbeit des Bergmanns im Stollen. Interessant sind die Originalschauplätze und es ist faszinierend, wie groß es hier unter Tage ist. Wir hart die Arbeit und der Kampf um das Erz war. Die größte Trommelfördermaschine der Welt, wie imposant und wie klein der Mensch dagegen ist. Neugierig verfolgten wir den Ausführungen des Bergmanns. Gerne wären wir noch etwas weiter hinein gefahren, aber durch die starken Regenfälle der letzten Tage, stand bereits vieles unter Wasser und so war die Führung nicht ganz so ausführlich wie sonst, was uns jedoch nicht all zu traurig machte, denn bisher war alles sehr kurzweilig und interessant. Aus dem Berg wieder ausgefahren, schauten wir uns den Rest des Besucherareals an. Die Lohnhalle, wo der Bergmann bis 1974, bis zu dreimal im Monat, seinen Lohn erhielt. Die Mineralienausstellung, die uns staunen ließ, denn wir dachten nicht was alles unter der Erde schlummerte und zu Tage gebracht wurde, wie Quarz, Silber, Blei und Zink. Eine große Zahl an Informationen rund um den Bergbau und das Leben des Bergmanns. Ausstellungsstücke, wie Rettungsgerät, Lampen, Schutzhelme, Werkzeuge, Geräte und vieles vieles mehr, werden hier dem Besucher näher gebracht und anschaulich erklärt. Zahlreiche Fotos und Infotafeln, stillen die Neugier und lassen den Besucher, nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen, neugierig weiterschauen und staunen. Die große Maschinenhalle, mit all ihren imposanten Maschinen und Geräten, die im Bergbau eingesetzt wurden und mit denen die Bergmänner, dem Berg zu Leibe rückten. Wir waren fast drei Stunden, mit Führung und Ausstellungsbereich in diesem Bergbaumuseum und ich bin mir sicher, wenn wir noch einmal hierher fahren würden, würden wir noch einiges entdecken, was wir übersehen haben. Ich habe sehr viele Fotos gemacht, die jedoch in keinster Weise, den Besuch ersetzen. Man muss es wirklich gesehen haben. Ein kleiner Museumsshop ist im Bereich der Kasse und hat so einige Kleinigkeiten als Erinnerung, an diesen Besuch zu bieten. Hier die Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 9:00 - 17:00 Uhr Letzte Einfahrt gegen 16:00 Uhr Montags ist das Besucherbergwerk geschlossen Oster- und Pfingstmontag ist das Besucherbergwerk geöffnet. Weihnachten-Neujahr sowie im Januar, sind die Öffnungszeiten geändert. Vom 14. Dezember 2015 bis 1. Februar 2016 wird die Grubenbahn und der Untertagebahnhof saniert. In dieser Zeit ist das Sauerländer Besucherbergwerk für den Besucherverkehr geschlossen.

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  • 5.0
    via Golocal kajesi kajesi 31.10.2014

    Lehrreich und sehenswert zum Bergwerksbau und der Region! 1,5 km Einfahren in die Tiefe mit der Grubenbahn und das Bergwerk in gut einer Stunde Führung erklärt bekommen. Im Museum gibt es die Entwicklung von früher bis heute, Mineralienkunde und Maschinen/Geräte sowie Fahrzeuge vom Bergwerksbau...

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Branche

Museen

Stichworte

Bergbau-Ausstellungen, Kulturelle Einrichtungen, Museen
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Letzte Aktualisierung am 09.09.2020
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